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Philharmoniker Depot
WISSENSWERTES In Indien soll es das meiste Silber weltweit geben. Niemand weiß genau, wie viel des Metalls in privatem Besitz ist. Nicht zuletzt diese Spekulationen lassen den Silberpreis stark schwanken. Gewonnen wird Silber in großen Mengen in den peruanischen Anden, in Mexico und Australien. In Lateinamerika sind viele Minengebiete noch unerschlossen. Silber steckt heute in jedem Auto und jedem Computer und Bakterien bekämpfen kann es auch.

Der Silberpreis arbeitet sich seit Wochen schrittweise an eine zentrale kurzfristige Kurshürde heran. Der Abwärtstrend, den der Kursrutsch zu Monatsbeginn auslöste, ist dabei weiter intakt und könnte jederzeit wieder aufflammen. von Thomas May (Experte für Fibonacci-Analyse)

Silber - Kürzel: XAG/USD - ISIN: XC0009653103
Börse: Forex Capital Markets / Kursstand: 27,97600 $/oz.

Nach dem bullischen Doppelboden bei 21,64 USD und dem anschließenden Anstieg über die kurzfristige Abwärtstrendlinie zog der Silberpreis im Januar zunächst an den Widerstand bei 27,30 USD an, prallte dort jedoch wieder nach unten ab. Diese Korrektur wurde allerdings an der Unterstützung bei 25,06 USD letztlich gestoppt und von einer massiven Kaufwelle abgelöst, die das Edelmetall in der letzten Januarwoche an und sogar über das Rallyhoch antrieb.

Der Ausflug über 29,83 USD war allerdings nur kurz und mündete direkt in einen Einbruch bis 26,18 USD. Ausgehend von der Zwischenunterstützung zieht der Wert aktuell wieder an und steuert auf die Hürde bei 28,40 USD zu.

Silber weiter nur in einer korrektiven Erholung

Bislang ist der Anstieg seit Anfang Februar nur als eine Erholung in einem Abwärtstrend zu klassifizieren und unterhalb von 28,40 USD jederzeit mit einer Fortsetzung der Baisse zu rechnen. Sollte Silber dagegen über die Marke ansteigen, wäre ein kleines Kaufsignal gebildet und ein Anstieg bis 28,90 USD die Folge. An dieser Stelle könnte eine weitere Verkaufswelle einsetzen. Bricht der Kurs des Edelmetalls aber auch über diese Hürde aus, wäre dagegen schon ein Anstieg bis 29,83 USD wahrscheinlich.

Unter 28,40 USD in Bärenhand

Dafür muss allerdings zunächst einmal die 28,40 USD-Marke fallen. Sollte der Wert dagegen nicht über die Hürde ausbrechen, könnte es nach einer Korrektur bis 27,30 USD zu einem zweiten Ausbruchsversuch kommen. Abgaben unter 27,30 USD würden dagegen für die Bären sprechen und Verluste bis zur Aufwärtstrendlinie auf Höhe der 26,18 USD-Marke nach sich ziehen. Ein Rückfall unter diese Kreuzunterstützung würde ein Verkaufssignal mit einem ersten Ziel bei 25,03 und später 23,30 USD auslösen.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: https://www.godmode-trader.de

Ein Vorwort zu den März-Silberkontrakten an der COMEX... Wie es oftmals der Fall ist, gab es eine Menge Hype bezüglich einer möglichen Wirkung der #SilverSqeeze-Bewegung auf den Liefervorgang an der COMEX im März. Der Zweck dieses Artikels ist es nicht, Sie zu entmutigen, sondern Sie stattdessen darauf vorzubereiten, wie sich der Monat wahrscheinlich entwickeln wird. Wenn Sie an diesem heftig manipulierten Markt neu sind, dann gibt es einige wichtige Informationen, die Sie wissen müssen. Es gibt fünf Monate im Jahr, die als "Liefermonate" angesehen werden und die Futureskontrakte dieser Monate dienen zu Handelszwecken als "Frontmonat." Diese Monate sind März, Mai, Juli, September und Dezember. Der aktuelle Frontmonat ist März 2021. Der Handel war auf diesem Kontrakt fokussiert, seit der Dezember-Kontrakt Ende letzten Novembers auslief und in Lieferung ging. Davor war September 2020 der Frontmonat, bis der Kontrakt Ende August auslief und in Lieferung ging, etc. .................................

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Gold und Silber: Diese Berichtswoche hat es in sich!... Nach der vergangenen Verlustwoche ist der Goldpreis am Montag positiven Vorzeichen in den Handel gestartet. Um 8:30 Uhr kostete die Feinunze Gold am Spotmarkt 1.792 US-Dollar. Das entsprach 1.480 Euro (+0,5 Prozent). Silber kostete 27,40 US-Dollar beziehungsweise 22,62 Euro pro Unze (+0,5 Prozent). In dieser Woche stehen zahlreiche bedeutende Berichtstermine an, die auch die Edelmetallpreise bewegen können. Zunächst einmal erleben wir die Verfallstermine am US-Terminmarkt. ..............................

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CPM Group: Kurz- und langfristiger Ausblick für Silber... "Technisch gesehen liegt bei Silber ein aufsteigendes Dreieck vor. Ein Durchbruch über 28 $ würde ein solches charttechnisches Preismuster haben, das eine scharfe Aufwärtsspitze bei Silber signalisiert, auf 30,40 $, 32 $, 33 $ oder sogar 35 $: kurzfristig, ein Spike. Es wäre zu erwarten, dass die Preise schnell wieder zurückfallen würden, so wie sie es nach dem Spike im August 2020 auf 29,92 $ am 7. August und auf 30,35 $ am 1. Februar dieses Jahres taten," heißt es seitens der Analysten. Längerfristig hingegen erwartet die CPM Group, dass die Silberpreise in den nächsten 3 bis 10 Jahren auf ein Rekordniveau steigen werden.  ................................

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Silberpreis: Was ist denn hier los?... Der Silberpreis hat sich in den vergangenen Wochen von der schwachen Goldpreis-Entwicklung abgekoppelt. Ist das nur ein kurzfristiges Phänomen? Silber konnte sich in den vergangenen Wochen deutlich von der schwächeren Gold-Performance abkoppeln. Dabei ist die Gold-Silber-Ratio (Goldpreis geteilt durch Silberpreis) stark zurückgekommen. Noch vor einem Jahr hatte das Kursverhältnis den Rekordwert von 125 erreicht. Das heißt, Silber war gegenüber Gold extrem unterbewertet. Mittlerweile hat sich der Quotient praktisch halbiert. Während Gold am Montag bei knapp 1.800 US-Dollar pro Unze notierte, kostete Silber am Spotmarkt 27,50 US-Dollar. Das entspricht einer Gold-Silber-Ratio von 65. Die dramatische Entwicklung sieht man an der Grafik unten. ..........................................

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Seit dem massiven Abverkauf nach dem neuen Jahreshoch von Anfang Februar steckt der Silberpreis in der Krise. Aktuell versuchen die Käufer erneut, sich mit einer Erholungsbewegung gegen weitere Abgaben zu stemmen. von Thomas May (Experte für Fibonacci-Analyse)

Silber - Kürzel: XAG/USD - ISIN: XC0009653103
Börse: Forex Capital Markets / Kursstand: 27,47300 $/oz.

Nach der steilen Kaufwelle Ende Januar, die den Silberpreis aus einer Seitwärtsphase über die Widerstandsmarken bei 26,18 und 27,30 USD katapultierte, sprang der Kurs des Edelmetalls in der Spitze sogar über das bisherige Rallyhoch an und erreichte 30,07 USD.

Allerdings fiel dieser Kaufimpuls schon am nächsten Tag mit der gleichen Wucht wieder in sich zusammen und der Kurs des Edelmetalls an den Support bei 26,18 USD zurück. Seither vollzieht sich ein Stabilisierungsversuch, der bereits mehrfach wieder über die Hürde bei 27,30 USD geführt hatte, ohne dass die Bullen daraus Kapital schlagen konnten.

Ausbruch über 27,92 USD unbedingt notwendig

Je länger die Seitwärtsphase unterhalb des Zwischenhochs bei 27,92 USD andauert, um so mehr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass diese Range nach unten aufgelöst wird. Der übergeordnete Abwärtsimpuls seit Monatsbeginn ist ohnehin weiter intakt. Sollte Silber also unter 26,65 USD fallen, wäre ein weiterer Einbruch bis 26,18 USD zu erwarten, ehe hier eine weitere Erholung starten könnte. Abgaben unter die Marke hätten dagegen ein direktes Verkaufssignal und einen Absturz bis 25,03 USD zur Folge. Die dort verlaufende mittelfristige Aufwärtstrendlinie sollte anschließend jedoch verteidigt werden, da andernfalls ein mittelfristiger Einbruch bis 2330 und 2164 drohen würde.

Ende der Abwärtstendenz bei Silber noch weit entfernt

Aktuell würde ein Anstieg über 2792 nur eine Ausdehnung der korrektiven Erholung bis 2840 nach sich ziehen. An dieser Stelle könnte der nächste mehrtägige Abverkauf einsetzen. Erst darüber wäre der Abwärtstrend neutralisiert und ein Anstieg bis 2985 zu erwarten.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: https://www.godmode-trader.de

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