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Silber- Beiträge 2019

USGS: US-Silberfördermenge im Dezember 2019... Vor kurzem veröffentlichte das US Geological Survey (USGS), das geologische Institut der USA, die neusten Daten zur Silberfördermenge der US-amerikanischen Bergbauindustrie per Ende Dezember 2019. Diesen Daten zufolge ging die Silberproduktion im Vergleich zum vorherigen Monat zurück. Im Dezember 2019 produzierte man insgesamt 2.490 Kilogramm Silber, 14% weniger als die 2.890 Kilogramm, die man im November produzierte sowie 13% weniger als die 2.850 Kilogramm im Dezember 2018. Im Gesamtjahr produzierten die Minen 971.000 Kilogramm des grauen Edelmetalls. Die durchschnittliche Fördermenge am Tag belief sich 2019 auf 2.660 Kilogramm, 4% mehr als 2018. .................................

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Der Goldpreis kann heute wieder zulegen und profitiert davon, dass der schwache Aktienmarkt Anleger in den Sicheren Hafen Gold treibt. Doch der kleine Bruder Silber profitiert davon aktuell kaum. Präsentierte sich der Silberpreis gestern noch fester als Gold, übernimmt Gold heute wieder die Führung. Die Gold/Silber-Ratio steigt wieder. Und Silber ist und bleibt in einer mehr als nur prekären Lage gefangen – kurzfristig.

Der Abverkauf beim Silberpreis war heftig: Das Edelmetall notierte im Februar noch bei knapp 19 Dollar, doch der Corona-Crash an den Aktienmärkten machte auch vor Silber nicht Halt. Im Gegenteil. Silber erwischte es besonders hart. Der deflationäre Schock, der derzeit um die Welt rast, sorgt dafür, dass Industriemetalle abgestraft werden. Silber ist zur Hälfte Industriemetall, das Gros der Nachfrage stammt aus China, dem Ursprungsland (zumindest nach allgemeiner Lesart) des Coronavirus. Zwar wird dort die Produktion gerade wieder hochgefahren. Doch bis Lieferketten und Aufträge wieder auf dem Vorkrisen-Niveau sind, wird es einige Zeit dauern. Die Investmentnachfrage ist zwar stark, doch sorgen Lieferengpässe dafür, dass lediglich die Preise für Münzen und Barren selbst bereinigt um Prägekosten und Steuern deutlich über dem Spot-Preis liegen. Beim Spot selbst sorgt die physische Nachfrage nicht für Preiszuwächse. Hier ist offensichtlich die Angst vor einer länger anhaltenden Deflation bei den Future- und Optionstradern zu hoch.

Charttechnisch ist die Lage vergleichsweise einfach: Solange Silber den Bereich um 14,70 Dollar nicht nachhaltig überwinden kann, droht ein weiteres Tief. In der vergangenen Woche hat sich der Silberpreis gleich dreimal den Kopf an dieser Marke gestoßen. Das aktuelle Abtauchen kann (noch) als Luft holen vor einem erneuten Angriff auf diese Marke gewertet werden. Doch Anleger sollten mit Longpositionen vorsichtig agieren, solange diese Marke nicht aus dem Markt genommen ist. DER AKTIONÄR rechnet noch mit einer Schwäche des Edelmetallsektors bis Mitte April. Sollte Silber über 14,70 Dollar ausbrechen, dann bietet sich der prozyklische Aufbau einer Position an.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: DerAktionaer.de

Silber: Silbermünzenkäufer hui, Terminmarktprofis pfui... An den Terminmärkten sind Silber-Futures eindeutig "out", während Silbermünzen bei vielen Münzprägeanstalten und Edelmetallhändlern derzeit ausverkauft sind, ein Beleg für die extrem labile Lage an den Finanzmärkten. Von Jörg Bernhard... Laut aktuellem Commitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC haben große wie kleine Terminspekulanten im großen Stil Silber-Futures abgestoßen. So hat sich in der Woche zum 24. März die Anzahl offener Kontrakte (Open Interest) von 166.700 auf 150.700 Kontrakte (-9,6 Prozent) erneut kräftig reduziert. Noch geringer fiel das allgemeine Interesse an Silber-Futures Ende 2014 aus. Massiver Verkaufsdruck war wieder einmal unter spekulativen Marktakteuren auszumachen. Bei der kumulierten Netto-Long-Position (Optimismus überwiegt) großer und kleiner Terminspekulanten schlug sich dies in einem markanten Einbruch von 54.600 auf 44.700 Kontrakte (-18,2 Prozent) nieder. Ein solch schwacher Optimismus war letztmals im Juni 2019 registriert worden. ...................................

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Silber: Was für ein Jammer... Der Goldpreis kann heute wieder zulegen und profitiert davon, dass der schwache Aktienmarkt Anleger in den Sicheren Hafen Gold treibt. Doch der kleine Bruder Silber profitiert davon aktuell kaum. Präsentierte sich der Silberpreis gestern noch fester als Gold, übernimmt Gold heute wieder die Führung. Die Gold/Silber-Ratio steigt wieder. Und Silber ist und bleibt in einer mehr als nur prekären Lage gefangen – kurzfristig. Der Abverkauf beim Silberpreis war heftig: Das Edelmetall notierte im Februar noch bei knapp 19 Dollar, doch der Corona-Crash an den Aktienmärkten machte auch vor Silber nicht Halt. Im Gegenteil. Silber erwischte es besonders hart. Der deflationäre Schock, der derzeit um die Welt rast, sorgt dafür, dass Industriemetalle abgestraft werden. Silber ist zur Hälfte Industriemetall, das Gros der Nachfrage stammt aus China, dem Ursprungsland (zumindest nach allgemeiner Lesart) des Coronavirus. Zwar wird dort die Produktion gerade wieder hochgefahren. .....................................

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Silber holt mächtig auf... Im Vergleich zu Gold ist Silber viel zu günstig. Das bemerken nun auch viele Investoren. Der Nachholeffekt sollte auch den Aktien von Silber-Unternehmen starken Auftrieb geben... In den ersten Crash-Verkäufen der Corona-Krise hat sich Gold gut gehalten und der Silberpreis ist gefallen. Das Gold-Silberpreis-Verhältnis stieg auf über 120. So hoch war es noch nie. Ende 2019 lag es noch bei rund 90 und damit weit entfernt von dem bisherigen Allzeithoch von gut 100 aus dem Beginn der 1990er-Jahre. Der langjährige Durchschnitt – seit den 1970er-Jahren – liegt bei zirka 60. Grund für die zuletzt schwächere Entwicklung des Silberpreises war die Furcht der Marktteilnehmer, dass die pausierenden Industrieaktivitäten auch die Silbernachfrage nach unten drücken werden. Das dürfte auch geschehen. Doch das Ausmaß sollte nicht zu stark ausfallen. Immerhin wird Silber in immer mehr Anwendungen – mittlerweile bereits mehr als 40.000 - industriell benötigt. ......................................

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