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Philharmoniker Depot

28.10.14 Silberminen sollten einen Teil ihres Silbers zurückhalten, rät First Majestic Silver-CEO

Bei fallenden Metallpreisen sollten Minenunternehmen einen Teil ihres Angebots zurückhalten, um den Markt nicht noch weiter unter Druck zu setzen. Keith Neumeyer, CEO von First Majestic Silver, war einer der Ersten, der nach dieser Devise handelte und behielt im letzten Quartal über ein Drittel der geförderten Silbermenge ein. Neumeyer hat nun eine Initiative unter den Silberminen initiiert mit dem Ziel, dass Silber zurückbehalten werden solle, um die Machenschaften am Papiersilbermacht zu unterlaufen. Am Papiersilbermarkt werden an einem einzigen Tag Umsätze getätigt, die einer Jahresproduktion an Silber entsprechen. Wenn diesem Aufruf ein paar der großen Minen folgen würden, und ihr Silber für ein Monat einbehielten, käme es am Papiersilbermarkt zu großen Turbulenzen, weil zu den gedrückten Preisen gar kein Silber mehr in ausreichender Menge bezogen werden könnte, und das Kartenhaus würde einstürzen. Die Frage stellt sich aber, ob die großen Minenunternehmen überhaupt die Freiheit hätten so zu handeln, oder von ihren Hausbanken gezwungen würden, weiter ihr Silber zu verkaufen. ...........................

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Quelle: http://www.foonds.com

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