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Philharmoniker Depot

25.12.13 (K)ein Silberstreif für Gold und Silber am Horizont?

Bei über 32 US$ am 6. September 2012 schrieb Wieland Staud in der FAZ, "mit dem Bruch des langfristigen Abwärtstrends seit dem Hoch im Sommer 2011 bei 49 US$ und den schon früher zu beobachtenden deutlichen Aufbruchsignalen steht einem weiteren Anstieg auf 35 bis 37 US$ wenig entgegen." Und er fügte hinzu, das selbst Kurse über 40 US$ jetzt wieder in Reichweite kommen. Der Rückgang auf 18,23 US$ in diesem Jahr stand sicher nicht in meinem Drehbuch für 2013, auch wenn ich vor der Streckfolter warnte, Belastungen für Silber aufgrund der schwachbrüstigen Weltwirtschaft im 1. Halbjahr 2013 sah und zu Geduld mahnte. Aber im September 2012, als Staud dies bei über 32 US$ schrieb, warnte ich vor Euphorie! Ich führe dies deshalb aus, weil Wieland Staud in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 13. Dezember unter der Überschrift "Der Silberpreis wird weiter fallen" unter anderem ausführte: "Preise um 14,50 US$ und damit weitere Preisabschläge von 25 Prozent könnten locker auf der Tagesordnung stehen." Viele Analysten hängen ihr Fähnchen in den Wind, was Investoren nicht immer hilft. Manchmal wünsche ich mir, dass wir in den kommenden Wochen nochmals einen ultimativen Rückschlag sehen, damit endlich die Kapitulationsphase abgeschlossen und der Weg frei ist. Keine Frage: Den ganzen November über stellte ich in meinen Publikationen für meine Abonnenten fest, dass der Marktpessimismus weit unter dem zur Jahresmitte 2013 liegt und nicht als großes antizyklisches Kaufsignal taugt. Auf der Basis von nordamerikanischen Analysten und Beratern für Silber oder unter Bezugnahme auf das Put/Call-Ratio der Optionen auf den Silber-Future an der US-Warenterminbörse musste ich diese Feststellungen treffen, auch wenn ich mir etwas anderes wünschte. Der Preisverfall des Silbers von 25 US$ Ende August 2013 auf unter 22 US$ zum Zeitpunkt der Edelmetallmesse in München ließ den Marktpessimismus nicht merklich ansteigen, was belastend war und ist. Auch die Minenproduktion erreichte im August 2013 ein Rekordhoch trotz der niedrigen Preisniveaus und verharrte im September und Oktober leicht unter diesem Höchstwert. Beides ließ mich in einem Interview die kurzfristige Skepsis des geschätzten Kollegen Jochen Stanzl teilen. Natürlich unterscheiden wir beide uns in einer Reihe von Fragen und Einschätzungen, aber das ist doch auch gut so. Wir leben alle vom Austausch unterschiedlicher Standpunkte. An dieser Stelle will ich insbesondere in der Weihnachtszeit sagen, dass ich mir von einigen Gold- und Silberbugs mehr Toleranz gegenüber Andersdenkenden wünsche. Mich entsetzt, mit welchen Schmähungen selbst Gleichgesinnte und erst recht Andersdenken in Foren etc. belegt werden. Denken wir bitte an den Ausspruch von Immanuel Kant: "Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt." Freiheit ist doch immer die Freiheit des anders Denkenden. Wir Gold- und Silberfans sind derzeit eine Minderheit in der Gesellschaft. Insbesondere wir sind auf die Toleranz dieser Mehrheit angewiesen und sollten daher auch stets Toleranz vorleben.

Einige Experten und Finanzberater haben auf der diesjährigen Edelmetallmesse in München versucht, den Vorwurf einer Manipulation des Silbermarktes ins Reich der Fabel zu verbannen. Ich selbst habe während meines Vortrags am 9. November die Vorgänge vom 20. Mai thematisiert, als der Silberpreis zwischen 0 Uhr und 0.15 Uhr von 22,7 auf 20,25 US$ fiel. Wer verkauft, wenn der Markt völlig illiquide ist, hat sicher nicht die Maximierung seines Verkaufserfolgs im Sinn. Wenn diese selbsternannten Experten durch das Infragestellen einer Manipulation Seriosität vermitteln wollen, so disqualifizieren sie sich damit in Wirklichkeit als ehrliche Wegbegleiter. So wie Vermögensverwalter Ihnen einzureden versuchen, dass Aktien am besten Schutz gegen die Geldschwemme und ihre Folgen namens Inflation bieten. Auch diese Leute wollen am besten aktiv gemanagte Aktienportfolios vertreiben, um eine hohe jährliche Management Fee (Verwaltungsprovision) zu rechtfertigen. In meiner Sonderstudie vom 26. Februar 2011 sagte ich: "Sollten wir beispielsweise auf 50 Dollar in diesem Jahr vorstoßen, wäre auch ein Rückfall unter 30 oder sogar 25 Dollar vorstellbar (Seite 27)." Damals erhöhte man die notwendige Sicherheit für eine Kauf- oder Verkaufposition im Silber-Future bekanntlich nur einmal winzig, nämlich am 25. März 2011 von 11.138 auf 11.745 US$, um dann zwischen dem 25. April 2011 und dem 12. Mai 2011 sie 5mal auf schlussendlich 21.600 US$ anzuheben. Damit gab man dem Markt den Todesstoß. Man wog die Spekulanten zunächst in trügerischer Sicherheit vor Marginerhöhungen und lieferte sie damit ans offene Messer. Ist dies eine Verschwörungstheorie meinerseits so wie die Schilderung der Umstände vom 20. Mai 2013? Übrigens warnte ich wenige Tage vor der Marginerhöhung im April 2011 rechtzeitig, was man heute noch unter FAZ.net nachlesen kann. Silber bietet nicht nur Angriffsfläche, weil der Markt so klein ist (Wert der Jahresnachfrage 2012 nur 22 Mrd. US$ gegenüber 3.200 Mrd. US$ beim Rohöl), sondern auch aufgrund seiner Rolle als Wertaufbewahrungsmittel und Investitionsgut. Silber ist wie Gold eben dauerhaft haltbar und damit lagerfähig, anders als z. B. Agrarrohstoffe. Diese Gold- und Silberlager der Investoren wollen die Manipulatoren! Mit Kurseinbrüchen kann man viele Investoren verängstigen und so nährt der gezielt ausgelöste Preisverfall die nächste Abschwungwelle. Vorhersagen können sie dies genauso wenig wie ich den Diebstahl meines Autos oder den Einbruch in meine Wohnung. Leider kehren viele Investoren Gold und Silber in diesem Jahr enttäuscht den Rücken. Sie verlieren den Glauben! Dies begrenzt zunächst mögliche Kursgewinne. Zum Schluss meines Vortrags in München bat ich, nicht im eigenen Saft zu schmoren, sondern hinauszugehen mit dem Wissen über unsere Papiergeldblase sowie die Manipulation des Gold- und Silbermarktes. Denken Sie dabei an den Spruch meiner Oma: "Wer sich wehrt, wird geehrt und wer sich duckt, wird angespuckt." Adam Smith sagte einmal: "Das Problem mit Papiergeld ist, dass es die Minderheit, die mit Geld umgehen kann, belohnt und die Generation, die gearbeitet und gespart hat, zum Narren hält." Ich hoffe, dass die Leserinnen und Leser dieser Zeilen nicht nur mit Silber schnell Geld verdienen wollen, sondern auch die Bedeutung von Silber und Gold als ehrlichem Geld gegenüber Papiergeld erkennen. Es begann mit kriminellen Machenschaften der Banken am US-Hypothekenmarkt, dann folgte der Libor-Skandal, der US-Energiemarkt, jüngst der Devisenmarkt. Aber die "Banken-Saubermänner" sollen bei Gold und Silber wahre Edelmänner sein. Für mich eine groteske Vorstellung! Sprechen wir gemeinsam darüber!

Langfristig können wir Gold- und Silberinvestoren doch angesichts der Papiergeldblase und der durch die niedrigen Notenbankzinsen bestehenden Vermögensblasen beruhigt schlafen. Glauben Sie das nicht? In meinen Publikationen zeigte ich in den letzten Wochen, wie ungesund die Entwicklung am US-Aktienmarkt ist. Wer sich die historischen Verläufe der Gewinnschätzungen für große US-Aktienunternehmen (Silberbulletin vom 16. November 2013), die Marktkapitalisierung der US-Aktien im Verhältnis zur US-Wirtschaftskraft über viele Jahrzehnte, die Gewinnentwicklungen und vieles mehr anschaut, der erkennt das Ausmaß der Fehlentwicklungen.

Quelle: Bloomberg, Fed (Daten bis 30.09.2013, Fortschreibung auf der Grundlage des Wilshire 5000 bis 23. Dezember 2013)

Oldtimer werden teurer, Briefmarken steigen im Preis, am Kunstmarkt werden neue Höchstpreise erzielt und der Aktienmarkt eilt von einem Rekord zum anderen. Weihnachten ist überall, nur nicht bei Gold und Silber. Ach ja, Bitcoins dürfen in dieser Auflistung nicht fehlen, die für mich als Internet-Kunstwährung keinen inneren Wert haben und die für mich eher die Tulpenziebeln des 21. Jahrhunderts sind, auch wenn dies bei Bitcoin-Ideologen heftigste Gegenwehr auslösen wird (mehr dazu im Silberbulletin vom 23. November 2013). 2008 fiel im 2. Halbjahr alles und das machte die Preisrückschläge bei Gold und Silber für uns alle erträglich. Heute wird unsere Seele geschunden, weil nur wir Edelmetallinvestoren Verlierer sind und alle anderen die Sektkorken knallen lassen. Halten Sie mich bitte nicht für einen Kulturbanausen, aber für mich ist es schon erstaunlich, dass das Bild "Onement VI" aus dem Jahre 1953 für 43,8 Millionen US-Dollar unter den Hammer kam. Für mich ist es nur eine monotone blaue Fläche, für andere hingegen höchste Kunst. Am 12. November wurde in den New Yorker Räumen des Auktionshauses Christie's das teuerste Kunstwerk aller Zeiten für 142,4 Millionen US-Dollar versteigert. Nichtöffentlich soll das teuerste Gemälde sogar für atemberaubende 260 Millionen Dollar den Besitzer gewechselt haben. Im Mai 1980 kostete das teuerste Gemälde noch 6,4 Millionen US-Dollar und die "12 Sonnenblumen in einer Vase" von van Gogh brachten es 1987 auf 39,9 Millionen US-Dollar. Aufgeblähte Vermögenspreise allenthalben.

Kommen wir vor diesem Hintergrund zur Betrachtung des Silbermarktes im Jahre 2013. Das Silver Institute veröffentlichte jüngst einen vorläufigen Bericht über die Schätzungen der Entwicklung von Angebot und Nachfrage auf dem Silbermarkt für das laufende Jahr (umfassend dargelegt im Silberbulletin vom 23. November 2013). Was sind die besonders erwähnenswerten Ergebnisse und wie sollten wir die Veränderungen bewerten? Auf der Nachfrageseite ist von Interesse, dass der Verbrauch der Industrie in diesem Jahr um rund ein Prozent bzw. rund 5 Millionen Unzen zulegen soll. Die Nachfrage der Segmente Schmuck und Tafelsilber soll um 6 Prozent steigen, was über 13 Millionen Unzen entspricht. Für die Münzkäufe wird ein Plus von 19 Prozent zum Vorjahr erwartet. Auch wenn die Photographie Einbußen aufweist, wird ein Zuwachs all dieser Segmente von 4 Prozent erwartet. Auf der Angebotsseite wird der Anstieg der Minenproduktion von 27 Millionen Unzen fast durch den Rückgang des Silberrecyclings ausgeglichen. Außerdem geht man von einem De-Hedging der Produzenten in Höhe von rund 35 Millionen Unzen aus. Die Silberminen nutzen also die gefallenen Preise, um ihre Vorwärtsverkäufe zu reduzieren oder beliefern ausstehende Kontrakte. Der folgende Chart zeigt, dass das Tief dieser Absicherungsgeschäfte im Jahre 2009 mit niedrigen Silberpreisen einherging. Wiederholt sich hier die Geschichte, ist dies ein gutes Zeichen, dass der Silberpreis im 2. Halbjahr 2013 einen Boden findet.

Delta-gewichtete Hedge Position (Absicherungsgeschäfte gegen fallende Silberpreise) der Silberproduzenten:


Quelle: Thomson Reuters GFMS, November 2013

Bereits im 1. Quartal 2013 lagen die Münzkäufe deutlich höher und die industrielle Nachfrage brach 2013 ebenso wenig ein, was wir aufgrund der weltwirtschaftlichen Lage auch predigten. Kein Wirtschaftsboom, aber eben auch kein deflationärer Einbruch wie 2008 lautete unsere Botschaft zum Jahresanfang. Wenn Sie und ich diese heutigen Daten für das Jahr 2013 am 1. Januar 2013 gemeinsam zur Verfügung gehabt hätten, wäre niemand von uns auf die Idee gekommen, einen Preisrutsch auf 18,23 US-Dollar vorherzusagen. Beachten Sie, dass Gold und Silber eben dauerhaft haltbar und damit lagerfähig sind. Wenn Sie am Terminmarkt gezielte Preisrutsche auslösen, wollen Sie an diese Lager kommen! Im Mai berichtete ich meinen Lesern davon, dass die französische Fondsgesellschaft Carmignac Gestion gut 10 Prozent ihres Vermögens von mehr als 54 Mrd. Euro in Gold investiert hatte und diese Position nach den Enttäuschungen völlig abgebaut wurden. Hier wurde das Ziel erreicht. Anfang November teilte mir ein Mitarbeiter einer der Schweizer Großbanken mit, 60 % der Goldkäufe seien nach Untersuchungen der Bank bei über 1500 Dollar erfolgt. Bei Kursen darüber werden die früheren Käufer froh sein, dass sie die Positionen verlustfrei glattstellen können und so das Gewinnpotenzial von Gold beschränken. Die Bank bietet "freundlicherweise" Verkaufskonstruktionen an, wo sie monatlich beispielsweise eine Goldunze in Monaten bei Preisen unter 1500 und zwei Goldunzen in Monaten mit Preisen über 1500 US$ je Feinunze veräußert. Aktien rauf, Edelmetalle runter! Dieses Geschehen an den Märkten verunsichert viele. Mit ihrem Vorgehen versuchen die Banken, eine sich selbst erfüllende Prophezeiung zu ermöglichen. Food for Thought! Lassen Sie sich von den "Wahrheitsministerien" der Regierungen und den Fernsehsendern sowie Gazetten als ihren Steigbügelhaltern doch nicht in die Irre führen. Wir sind nicht im Kollektiv verblendet. Das Wesen der Manipulation ist, dass man sie nicht wahrnimmt. Wir können davon ausgehen, dass die meisten noch immer gezielte Preisdrückungen bei Gold und Silber für ausgeschlossen halten. Viele dürften uns, die wir von Manipulation reden, Ärger über eigene Verluste und Ausblendung persönlicher Prognosefehler unterstellen; sollen Sie doch!

Mahatma Gandhi sagte einst: "Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du". Derzeit werden wir bekämpft und dies nicht mit offenem Visier, sondern auf subtile, schwer zu durchschauende Weise. Wer eins und eins zusammenzählt und die Fakten sprechen lässt, wird hoffentlich weiter aufrecht und mit voller Überzeugung seinen Weg gehen. Die siegestrunkenen Bankanalysten, die das Gold herunterreden und -schreiben, leiden für mich an einem Pippi-Langstrumpf-Syndrom. Auch wenn dies zu pathetisch klingen mag: Sie haben eine Schlacht gewonnen, den Krieg aber noch nicht. Bitcoins sind eine Tulpenblase für mich, Silber und Gold gewiss nicht. Wer an die ewig dauernde Macht der Manipulatoren glaubt, geht ihnen damit auf den Leim. Damit haben sie das erreicht, was sie wollen! Wollen wir das?

Lassen Sie mich abschließend hier nur eines sagen: Von 1980 bis 2012 stieg die Geldmenge M3 der Eurozone um fast 7 % jährlich und die US-Geldmenge M2 legte um 6,2 % Jahr für Jahr zu. Die Silberminenproduktion wurde gerade einmal um jährlich 2,45 % und die Goldminenproduktion um 2,47 % ausgeweitet. In den letzten 100 Jahren lag die Steigerung der Minenproduktion übrigens beim Silber bei nur 1,24 % und das Gold kam auf 1,35 %. Derartige Vergleiche sollten uns Silberinvestoren langfristig ruhig schlafen lassen. Ich befürchte allerdings, dass nur die besonders leidensfähigen, hartgesottenen und von Langfristüberzeugungen beseelten Investoren bei der nächsten Edelmetallhausse dabei sein werden. Lassen wir nicht zu, dass wir nun auf den Holzweg geführt werden. Wir haben keinen Grund, zu verzweifeln. Im Gegenteil, wir haben allen Grund zur Zuversicht für die kommenden Jahre. Mit Geduld und Nervenstärke schaffen wir das zusammen.

Anmerkung: Noch am 22. Dezember haben wir umfassende Informationen über wirklich langlaufende Optionsscheine unseren Abonnenten zur Verfügung gestellt (auf die wir uns in Schwächephasen Mitte 2013 und jetzt beschränkten) und deutlich gemacht, warum Faktorzertifikate in der jetzigen Marktphase finanzieller Selbstmord sind. Grundsätzlich dürfen unseres Erachtens solche Hebelprodukte ohnehin nur zu einem geringen Vermögensteil eingesetzt werden und sollten nur in Ergänzung eines physischen Silberinvestments erfolgen, welches den Löwenanteil der Edelmetallanlagen ausmacht. Das ganze Jahr über warnen wir vor kurzlaufenden Optionsscheinen und mahnen zu wirklichen Langfriststrategien, weil wir keine kurzfristige Silberhausse erwarteten! Erfahren Sie mehr über uns unter: www.silberjunge.de

Von Jack Sparrow stammt der Ausspruch: "Nicht jeder Schatz besteht aus Gold & Silber..." In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien von Herzen eine besinnliche, frohe und gesunde Weihnachtszeit! 2013 war kein einfaches Jahr für uns alle! Seien Sie mit mir bitte zuversichtlich, dass das Beste noch vor uns liegt!

Herzliche Grüße

Ihr

Thorsten Schulte alias Silberjunge
Chefredakteur

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Quelle: Silberjunge

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