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07.05.13 Geld-Zyklen & Gold: Kommt das finale Hoch in 2016?

Durch eine zufällige Verkettung von Ereignissen bin ich jüngst auf eine 36-jährige Energie-Welle gestoßen, die jeden bedeutenden Trend in den Finanzmärkten maßgeblich formt und beeinflusst. Diese Welle steht in perfektem Einklang mit der gesamten jüngeren Marktgeschichte und geht weit darüber hinaus.

Diese 36-Jahreswelle weist unmissverständlich auf ein Goldpreishoch in 2016 hin. Das dürfte dann auch das „große Ereignis“ sein, auf das die Goldbullen gewartet haben, wo sich der Preis von den Papierwährungen loslöst und auf Dollar-, Euro-, Yenbasis usw. kein Preis zu teuer zu sein scheint.

Aber warum kann man sich so sicher sein, dass es 2016 soweit sein wird? Weil es einen perfekten 36-jährigen Geld-Zyklus gibt, der in 2016 seinen nächsten Höhepunkt erreichen wird.

Um den bei dieser Thematik natürlich sofort aufkommenden Skeptizismus zu zerstreuen, werden wir uns im Folgenden anschauen, ob dieser 36-jährige Zyklus bei der historischen Goldpreisentwicklung zum Tragen kommt.

Wenn wir von 2016 36 Jahre abziehen, landen wir bei dem großen explosionsartigen Blasenhoch von Gold Anfang 1980. Das Goldpreishoch wurde im Januar 1980 erzielt, was genau im vorhergesagten Zeitfenster liegt. Einer der exakten Zeitpunkte – der bereits lange vorher ermittelt werden konnte – ist interessanterweise der 27.03.1980.

Dieses Datum ist bekannt als der „Silber-Donnerstag“, da das genau der Tag war, an dem der berüchtigte Versuch der Gebrüder Hunt, den Silbermarkt in die Enge zu treiben, vereitelt wurde.

Und wenn wir von 1980 aus 36 Jahre in die Vergangenheit gehen, landen wir im Jahr 1944, wo der Zweite Weltkrieg kurz vor seinem Ende stand.

Während dieser Phase wurde Gold nicht frei gehandelt, sondern mittels staatlicher Interventionen kontrolliert – aber es war genau dieses Jahr, an dem auch die Bretton Woods Konferenz stattfand, die dazu führte, dass der Dollar zur Weltreservewährung und der Internationalen Währungsfonds ins Leben gerufen wurde. Auch hier hatten wir es also mit einem geldpolitischen Höhepunkt zu tun.

Interessanterweise war das genaue Datum, das die Energiewelle für den geldpolitischen Höhepunkt auswies, Juli 1944 – also der Monat, an dem die Bretton Woods Konferenz stattfand (01.07.1944 – 22.07.1944) und an deren letzten Tag die Bretton Woods Vereinbarung unterzeichnet wurde.

Wenn wir von 1944 aus zu der vorausgehenden 36-Jahres-Welle gehen, landen wir bei der „Panik von 1907“, wo J. P. Morgan die Finanzmärkte im Alleingang vor dem Zusammenbruch bewahren musste..............................

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Quelle: Propagandafront.de

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