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Philharmoniker Depot
WISSENSWERTES In Indien soll es das meiste Silber weltweit geben. Niemand weiß genau, wie viel des Metalls in privatem Besitz ist. Nicht zuletzt diese Spekulationen lassen den Silberpreis stark schwanken. Gewonnen wird Silber in großen Mengen in den peruanischen Anden, in Mexico und Australien. In Lateinamerika sind viele Minengebiete noch unerschlossen. Silber steckt heute in jedem Auto und jedem Computer und Bakterien bekämpfen kann es auch.

Keine Frage: Die Falltür, auf der der Silberpreis sitzt, ist nun mehr als nur einen spaltbreit geöffnet. Das Edelmetall musste in den vergangenen Tagen deutlich Federn lassen. Das Szenario, in dem Silber in den Bereich von 17 Dollar fallen könnte, nimmt nun konkretere Formen an. Doch für Silberanleger hat Dr. Mark Cruise, CEO von New Pacific Metals, einen Lichtblick parat.

Die industrielle Verwendung von Silber wird in den nächsten fünf Jahren wahrscheinlich zunehmen, insbesondere wenn wir uns auf eine kohlenstoffarme Wirtschaft zubewegen, sagte Dr. Mark Cruise gegenüber dem Internetportal kitco.com. „Was Silber so einzigartig macht, ist auch seine industrielle Endverwendung. Es ist ein wichtiger Rohstoff für den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft, insbesondere für Solar- und Windenergie." Cruise beschrieb die vielen Verwendungsmöglichkeiten von Silber in der modernen Welt. „Silber hat zwei Hauptverwendungen. Silber hat eine sehr hohe Leitfähigkeit, es eignet sich hervorragend zum Löten von Elektronik und wird in der Solarenergie und der Windenergie eingesetzt. Was die Leute nicht wissen, ist, dass Silber sehr starke antibakterielle Eigenschaften hat“, fügte Cruise hinzu. „Silber wird auch in Sportartikeln eingesetzt. Und wir sehen eine zunehmende Verwendung von Silber im medizinischen Bereich und in Wasserfiltern. Es ist so etwas wie ein einzigartiges Metall, ein Reichtumsspeicher.“

Auch wenn auf mittlere Sicht die industrielle Nachfrage steigen sollte, so ist Silber auf kurze Sicht doch in einem Abwärtsstrudel gefangen. Aus Sicht der Bullen ist es nun wichtig, die 22 Dollar zu verteidigen. Unterstützung kommt dabei seitens der technischen Indikatoren. Silber ist kurzfristig überverkauft und sollte zu einer Gegenbewegung ansetzen. Doch ein Rutsch unter 22 Dollar würde den 17 bis 18 Dollar-Bereich in Spiel bringen. Und das dürfte wiederum für weiteren Druck bei den Silberaktien sorgen.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: DerAktionaer.de

Silberpreis: Alarmstufe "Rot" bei Silber-Futures... Der Silberpreis ist unter massiven Verkaufsdruck geraten. An den Futures-Märkten haben die spekulativen Marktakteure auf einen fallenden Silberpreis gewettet. Für die Woche zum 14. September wies der am Freitagabend veröffentlichte Commitments-of-Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC sowohl unter großen als auch unter kleinen Terminspekulanten einen nachlassenden Optimismus aus. Leicht bergauf ging es hingegen mit dem allgemeinen Interesse an Silber-Futures. Die Anzahl offener Kontrakte (Open Interest) ist nämlich auf Wochensicht von 139.200 auf 140.500 Kontrakte (+1,0 Prozent) angestiegen. Einen signifikanten Dämpfer musste jedoch die kumulierte Netto-Long-Position (Optimismus überwiegt) großer und kleiner Terminspekulanten hinnehmen, die sich von 43.250 auf 40.150 Kontrakte (-7,2 Prozent) reduziert hat. Damit hat sich der Optimismus seit dem Jahreswechsel fast halbiert. Beim Silberpreis stellte sich im selben Zeitraum ein Minus von 14 Prozent ein. ..............................

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Technische Analyse zu Silber... In der Analyse des Vormonats schrieben wir: „Die CoT-Daten für Silber sind nun auch auf dem besten Stand seit zwei Jahren. Die Daten zeigen klar, dass es aktuell weiterhin ein Überangebot am physischen Silbermarkt gibt. Nicht einmal der starke Preiseinbruch der Vorwoche konnte so viel Nachfrage erzeugen, dass sich hier ein deutliches Defizit in dieser Woche gezeigt hätte. Man muss beim Silber weiterhin sehr vorsichtig sein. Sollte es Gold nicht gelingen, den Abwärtstrend und den Widerstand bei 1.800 US-Dollar zu überwinden und stattdessen noch einmal die Tiefs anlaufen, dann wären beim Silber gar 20 US-Dollar oder 19 US-Dollar in einer stärkeren Bereinigung des Terminmarktes möglich.“ Im neuesten Report fiel der Silberpreis zur Vorwoche um 51 US-Cent, während die Spekulanten 3 Tsd. Kontrakte netto short gingen. Dies war neutral, doch zu den letzten drei Wochen zeigt sich Schwäche. Die Nachfrage scheint schwächer gewesen zu sein als in den drei Vorwochen, berücksichtig man, dass es in dieser Woche keine Intervention gab. ............................

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Silber ist Gold wert für die Industrie – und damit auch für Anleger... Oftmals konzentrieren sich Untersuchungen von Edelmetallen ausschließlich auf Gold. Damit könnte bald Schluss sein. Denn Silber nimmt eine immer bedeutendere Rolle in der grünen Industrie ein. Die Edelmetallbranche bekam in den letzten Monaten einiges an Gegenwind zu spüren. Angesichts der jüngsten Verkaufswelle sind die Silberpreise und die Bewertungen von Silberminen auf ein Acht-Monats-Tief gesunken. Baker Steel Capital Managers LLP rechnet jedoch mit einer Erholung in den nächsten Monaten. Der Fondsmanager sieht dafür zwei Gründe: Zum einen die Entwicklung grüner Technologien und zum anderen die Währungsabwertung durch die steigende Inflation. ..........................

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Silberpreis: Kaufrausch unter Terminmarktprofis... Der am Freitagabend veröffentlichte Commitments-of-Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC wies für die Woche zum 7. September einen regelrechten Kaufrausch unter großen Terminspekulanten aus. Spürbar nachgelassen hat zum vierten Mal in Folge hingegen das allgemeine Interesse an Silber-Futures. Innerhalb einer Woche stellte sich hier bei der Anzahl offener Kontrakte, dem sogenannten Open Interest, ein Rückgang ein. Diesmal ging es von 140.900 auf 139.200 Kontrakte (-1,2 Prozent) bergab, was dem niedrigsten Wert seit 16 Monaten entsprach. Weil große Terminspekulanten (Non-Commercials) besonders stark auf einen steigenden Silberpreis gewettet haben, erhöhte sich die kumulierte Netto-Long-Position (Optimismus überwiegt) großer und kleiner Terminspekulanten auf Wochensicht von 38.000 auf 43.250 Kontrakte (+13,9 Prozent). Ein noch stärkerer Optimismus herrschte übrigens zuletzt vor fünf Wochen vor. .............................

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