Silbernews.com - Edelmetalle http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews Tue, 17 Oct 2017 07:35:49 +0000 Joomla! - Open Source Content Management de-de j.miedler@a1.net (silbernews.com) 13.10.17 Technische Analyse zu Gold http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9296-13-10-17-technische-analyse-zu-gold http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9296-13-10-17-technische-analyse-zu-gold Positionierung der spekulativen Anleger (Commitment of Traders)... Die wöchentlich von der US-Terminmarktaufsicht „CFTC“ veröffentlichten Daten für Gold zeigen, dass die Spekulanten in den vergangenen vier Wochen kaum Positionen abgebaut haben, da sie an eine Fortsetzung der Rallye glauben. Dementsprechend ist seitens der Spekulanten wenig Feuerkraft vorhanden, um zumindest ihrerseits den Goldpreis nach oben zu hieven. Fundamentale Nachfrage müsste plötzlich entstehen, um den Goldpreis weiter nach oben treiben zu können, was angesichts des steigenden Aktienmarktes und der guten Stimmung an den Märkten kurzfristig eher unwahrscheinlich ist.

Der Terminmarkt für Gold war zum Stichtag Dienstag noch nicht bereinigt.

Die einfache Darstellung zeigt an der roten Farbe, dass die Spekulation kurzfristig immer noch hoch ist.

Chartanalyse zu Gold in US-Dollar


Seit Jahresmitte konnte der Goldpreis stark um teilweise 150$ zulegen bis an den Kreuzwiderstand bei 1.340$, wo der Anstieg sein vorläufiges Ende fand und eine Korrektur begann. Bei 1.270$ befindet sich eine charttechnische Unterstützung die kurzfristig Halt bieten konnte und so zu einer Zwischenerholung auf 1.300$ im Gold führte. Entsprechend den CoT-Daten sind viele Analysten kurzfristig bereits wieder sehr bullisch für Gold und sehen die nächsten Wiederstände bei 1.340$ als nächstes Ziel im Zuge eines wieder schwächeren US-Dollar und einem fortgesetzten Bärenmarkt beim USD-Index. Wir zweifeln diese Erwartung zum aktuellen Zeitpunkt an und halten als nächstes einen erneuten Test der nächsten Unterstützung für wahrscheinlicher. Erst nach der völligen Bereinigung des Terminmarktes würden wird dann wieder kurzfristig bullisch werden und womöglich auch einen Bruch des Abwärtstrends mit Preisen jenseits der 1.350$ sehen.

Gold konnte eine kurze Zwischenerholung einleiten, deren Nachhaltigkeit kurzfristig fraglich ist.

Chartanalyse zu Gold in Euro


In Euro hält sich der Goldpreis weiterhin über dem langfristigen Aufwärtstrend bei aktuell 1.080€ je Feinunze. Dieser Aufwärtstrend ist seit Anfang 2014 intakt und erklärt sich aus der starken Abwertung des Euros durch die lockere Geldpolitik der europäischen Zentralbank. Da wir eine weitere Schwäche des Euros aufgrund der Fortsetzung dieser Geldpolitik, wenn auch in vermindertem Umfang, erwarten, sehen wir den Goldpreis im kommenden Jahr mit guter Wahrscheinlichkeit wieder höher stehen als aktuell. Kurzfristig müssen die charttechnischen Unterstützungen im Bereich von 1.080€ und 1.060€ genau beobachtet werden.

Der langfristige Aufwärtstrend bei Gold in Euro ist immer noch intakt.

© Blaschzok Financial Research

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Fri, 13 Oct 2017 15:10:51 +0000
07.10.17 Technische Analyse zu Palladium http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9286-07-10-17-technische-analyse-zu-palladium http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9286-07-10-17-technische-analyse-zu-palladium Positionierung der spekulativen Anleger (Commitment of Traders)... Die wöchentlich von der US-Terminmarktaufsicht „CFTC“ veröffentlichten Daten für Palladium zeigen seit vielen Monaten bereits eine starke spekulative Positionierung an. Zu einer Bereinigung der spekulativen Positionen kommt es aufgrund starker physischer Nachfrage und eines Angebotsdefizits jedoch nicht. Solange die physische Nachfrage so stark bleibt, kann es grundsätzlich bei Palladium weiter nach oben gehen. Erst wenn diese Nachfrage durch Substitution eines günstigeren Metalls – womöglich Platin – nachlässt, besteht die Möglichkeit eines Long-Drops am Terminmarkt und einer schärferen Korrektur. Kurzfristig dürfte es zumindest seitens der Spekulanten keine den Preis treibende Unterstützung geben und Palladium steigt primär wegen der starken fundamentalen Nachfragesituation.

Der Terminmarkt zeigt eine deutliche Übertreibung an.

Die einfache Darstellung zeigt an der roten Farbe, dass die Spekulation kurzfristig heiß gelaufen ist.

Chartanalyse zu Palladium in US-Dollar


Seit über zwei Jahren ist der Aufwärtstrend nun intakt und während andere Edelmetalle teilweise neue Mehrjahrestiefs ausloteten, ließ sich Palladium nicht beirren und stieg immer weiter an. Solange die Nachfrage stark bleibt, wird Palladium das hohe Preisniveau verteidigen können. Charttechnisch muss man den langfristigen Aufwärtstrend im Auge behalten. Erst wenn sich im Terminmarkt fundamentale Schwäche offenbart und dann auch noch der Aufwärtstrend bricht, sollte man Gewinne aus einem Investment mitnehmen. Doch solange das nicht gegeben ist, gibt es keinen Grund Palladium weder am Terminmarkt noch in physischer Form zu verkaufen.

Die Unterstützung bei 900$ wird aktuell wieder getestet.

In der vergangenen Woche war die Feinunze Palladium mit 927$ erstmals teurer als Platin mit einem Schlusskurs bei 919$. Auch aktuell notiert Palladium mit 948$ rund 29$ über Platin mit aktuell nur 919$. Langfristig gesehen ist Platin sehr günstig im Vergleich zum Palladium, was sich an dem Platin/Palladium Ratio von unter 1 ausdrückt. Es empfiehlt sich daher strategisch auf langfristige Sicht von fünf bis zehn Jahren auf das günstige Platin anstatt das aktuelle schon teure Palladium zu setzen. Sollte das Ratio bis in den Bereich von 5 zurückkehren, so wäre mit Platin eine langfristige Outperformance von 500% zum Palladium möglich.

Platin ist aktuell sehr günstig zum Palladium, das historisch gesehen im Moment sehr teuer ist.

Chartanalyse zu Palladium in Euro


In Euro konnte der Preis für Palladium in dem vergangenen halben Jahr nicht so stark ansteigen wie in US-Dollar, was dem starken Euro geschuldet war. Jetzt scheint sich jedoch das Blatt am Devisenmarkt zu wenden und der Euro zunehmend unter Druck zu kommen. Palladium in Euro dürfte sich daher in den kommenden Monaten relativ stärker halten. Zieht man die fundamentale Stärke noch in die Kalkulation ein, so scheint es aktuell wenig Sinn zu machen, Palladium zu verkaufen – insbesondere nicht physische Münzen oder Barren. Wer also unserer Kaufempfehlung vor zwei Jahren bei 450€ gefolgt ist, der sitzt jetzt schon auf fast 90% Gewinn und kann seine Münzen und Barren weiterhin halten. Langfristig zur physischen Anlage müssen wir jedoch konstatieren, dass wir unseren Kunden eher Investments in das relativ günstige Platin empfehlen würden, anstatt in das aktuell relativ teure Palladium, da das Chance/Risiko-Verhältnis dort deutlich besser ist.

Platin in Euro hat das Jahrestief noch einmal angelaufen.

© Blaschzok Financial Research

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Sat, 07 Oct 2017 04:45:34 +0000
06.10.17 Deutsche sind Weltmeister bei der Anlage in Gold http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9285-06-10-17-deutsche-sind-weltmeister-bei-der-anlage-in-gold http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9285-06-10-17-deutsche-sind-weltmeister-bei-der-anlage-in-gold Der Investmentmarkt für Goldanlageprodukte hat in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland geboomt. Nach den Zahlen des World Gold Council flossen im vergangenen Jahr 2016 rund 7 Mrd. Euro in Goldanlageprodukte zur Vermögenssicherung. Dies entspricht einer Nachfrage von 80 Tonnen. Gleichzeitig wurden noch einmal Münzen und Barren im Volumen von 110 Tonnen erworben und gehortet, womit die Gesamtnachfrage allein für Deutschland auf fast 200 Tonnen binnen eines Jahres kommt, was so viel ist, wie noch nie zuvor. Zwischen 1995 und 2007 kam der Goldmarkt in Deutschland zum Erliegen und die Bundesbürger kauften in dieser Zeit gerade einmal durchschnittlich 17 Tonnen pro Jahr. Zur Jahrtausendwende, als die Tech- und Dotcom-Blase ihren Höchststand erreichten, schlossen viele Banken ihre Edelmetallschalter und man musste große Mühen auf sich nehmen, um Gold und Silber zum Zwecke der Anlage zu erwerben. Mit der Euro-, Banken-, Immobilien- und Wirtschaftskrise der Jahre 2007/2008 kam der Umbruch und die Flucht in das Gold setzte ein. In Deutschland entwickelte sich der Investmentmarkt seither prächtig, da die Deutschen als Werkbank Europas im Gegensatz zu anderen Nationen von den niedrigen Zinsen zumindest kurzfristig profitieren können und sie dank ihrer hohen Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit noch Geld verdienen. Gleichzeitig sind sich die Bundesbürger scheinbar der Fragilität der Europäischen Wirtschaft und Politik bewusst, weshalb diese einen guten Teil ihres Vermögens zukunftsorientiert in den sicheren Hafen Gold investieren. Langfristig werden die Deutschen von dieser strategischen Positionierung profitieren und nach der Krise bessere Chancen als andere Nationen haben, die keine Rücklagen in Edelmetalle angehäuft haben. Dennoch sei trotz dieser guten Entwicklung an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass letztlich die Deutschen mit ihrem Besitz in Höhe von mehreren Billionen Euro für die Europäische Union haften und letztlich zur Kasse gebeten werden, weshalb es umso wichtiger ist, Papiergeld in harte Währung zu tauschen.

Quelle: World Gold Council
Seit dem Jahr 2008 der Eurokrise flüchten die Deutschen in den sicheren Hafen Gold.

Pro Kopf erwarben die Deutschen mit fast 1,5 Gramm mehr als alle anderen Nationen weltweit, selbst im Vergleich zu den klassischen goldaffinen Ländern wie der Türkei, China oder Indien. Auf dem zweiten Platz befinden sich die Türken mit 0,9 Gramm pro Kopf und die Inder kauften sogar nur 0,5 Gramm des gelben Edelmetalls. Darin sind jedoch noch nicht die Zuflüsse in Goldfonds enthalten, die Ende Dezember ein Anlagevolumen von 252 Tonnen erreichten

Quelle: World Gold Council
Die Deutschen sind mittlerweile goldaffiner als alle anderen Nationen.

Die Deutschen erinnern sich Dank verschiedener Initiativen und Aufklärungsarbeiten an die Hyperinflation des Jahres 1923, an die Währungsreform mit dem Lastenausgleich nach dem zweiten Weltkrieg. Diese zeigten bereits, dass keine ungedeckte Papierwährung sicher ist. Gerade der Euro, der mehr als die Hälfte seiner Existenz bereits ununterbrochen gerettet werden muss, ist alles andere als ein Wertspeicher für die Früchte eines Arbeitslebens. Deshalb ist es klug, sein Vermögen gut zu diversifizieren und einen guten Teil in Edelmetalle zu investieren.

© Blaschzok Financial Research

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Fri, 06 Oct 2017 14:41:11 +0000
29.09.17 Technische Analyse zu Platin http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9277-29-09-17-technische-analyse-zu-platin http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9277-29-09-17-technische-analyse-zu-platin Positionierung der spekulativen Anleger (Commitment of Traders)... Die wöchentlich von der US-Terminmarktaufsicht „CFTC“ veröffentlichten Daten für Platin enthüllen eine immer noch starke Positionierung der bullischen Spekulanten. Während der letzten sieben Wochen zeigte sich zudem zunehmende relative Schwäche, wobei wir das ganze Jahr über bereits ein relativ starkes Überangebot am physischen Markt beobachten konnten. Platin ist durch die staatlichen Verbote bzgl. Dieselfahrzeugen immer noch unter Druck, was diese Daten deutlich zeigen. Es besteht weiterhin die Möglichkeit eines Long-Drops am Terminmarkt. Kurzfristig dürfte es zumindest seitens der Spekulanten keine den Preis treibende Unterstützung geben.

Der Terminmarkt zeigt eine deutliche Übertreibung an.

Die einfache Darstellung zeigt an der roten Farbe, dass die Spekulation kurzfristig heiß gelaufen ist.

Chartanalyse zu Platin in US-Dollar


Anfang Juli waren wir sehr optimistisch und gaben bei rund 900$ ein antizyklisches Kaufsignal. Nur zwei Monate später zeigte sich extreme fundamentale Schwäche sodass man schon bei 1.020$ Gewinne mitnehmen musste und mit dem Bruch des Aufwärtstrends ein kurzfristiges Verkaufssignal entstand. Der Preis korrigierte mittlerweile wieder fast auf das Niveau von Anfang Juli, wo nun eine technische Gegenbewegung eintreten könnte, sobald der kurzfristige Abwärtstrend bricht. Die nächsten Unterstützungen liegen bei 900$ und darunter bei 820$ je Feinunze. Schon bald in einem Monat erwarten wir im besten Fall ein neues Kaufsignal.

Die Unterstützung bei 900$ wird aktuell wieder getestet.

Langfristig gesehen ist Platin sehr günstig im Vergleich zum Palladium. Es empfiehlt sich daher strategisch auf langfristige Sicht von fünf bis zehn Jahren auf das günstige Platin anstatt das schon teure Palladium zu setzen. Sollte das Ratio bis in den Bereich von 5 zurückkehren, so wäre mit Platin eine langfristige Outperformance von 500% zum Palladium möglich.

Platin ist aktuell sehr günstig zum Palladium.

Chartanalyse zu Platin in Euro


In Euro konnte der Preis für Platin aufgrund des relativ starken Euros in den vergangenen Monaten nicht so gut performen. Da die US-Notenbank jedoch weiter auf die Bremse tritt und die Europäische Zentralbank hingegen den Fuß auf dem Gaspedal belässt, dürfte der Euro wieder schwächer werden und sich der Platinpreis in Euro stabilisieren. Das weitere Rückschlagpotenzial ist damit begrenzt und mittelfristig auf Sicht der kommenden sechs Monate dürfte Platin in Euro relativ gut laufen und im nächsten Jahr scheinen die Hochs des letzten Jahres wieder möglich zu sein. Kurzfristig ist jedoch noch mit einem kleinen Rücksetzer zu rechnen, wobei ein schwächerer Euro diesen währungsbedingt schnell wieder glattbügeln könnte.

Platin in Euro hat das Jahrestief noch einmal angelaufen.

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Fri, 29 Sep 2017 13:11:55 +0000
27.09.17 Goldpreis fällt auf fast 1300 USD zurück http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9273-27-09-17-goldpreis-faellt-auf-fast-1300-usd-zurueck http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9273-27-09-17-goldpreis-faellt-auf-fast-1300-usd-zurueck Der Goldpreis fiel am Dienstagvormittag auf 1302 USD je Feinunze zurück, nachdem er am Vortag um 15 USD anstieg, als Nordkorea die USA beschuldigte, dem asiatischen Land den „Krieg erklärt“ zu haben.

Gold, gemessen in Euro, stieg nach der Bundestagswahl am Sonntag kontinuierlich weiter auf 1105 EUR je Feinunze und glich dadurch den 1,9-prozentigen Verlust der vorherigen Woche wieder aus.

US-Präsident Donald Trump kommentierte auf Twitter die Rede des nordkoreanischen Außenministers Ri Yong Ho vor der Uno-Vollversammlung, dass, „wenn er die Gedanken des ´kleinen Raketen-Mannes` widergibt, sie nicht mehr lange da sein werden“.

Dies wurde von der nordkoreanischen Regierung als Kriegserklärung gedeutet: „Die ganze Welt soll sich daran erinnern, dass die USA dem Land zuerst den Krieg erklärt haben“. Von daher habe Nordkorea „jedes Recht, Gegenmaßnahmen zu ergreifen und auch strategische US-Bomber abzuschießen, selbst wenn sich diese nicht in unserem Luftraum befinden“ würden.

Daraufhin stieg der Goldpreis zum ersten Mal seit Mittwoch wieder auf über 1300 USD. Trotz der Spannungen wiederum floss nicht mehr Geld in den weltweit größten börsengehandelten Goldfonds, dem SPDR Gold Trust, obwohl das Handelsvolumen an der New Yorker Börse im Vergleich zum 12-Monatsdurchschnitt um 36% zunahm.

„Zahlreiche Investoren betrachten Gold als sicheren Hafen in Zeiten von politischen und wirtschaftlichen Risiken und sicheren sich damit gegen überhöhte Aktienmärkte ab“, erklärt Jonathan Butler, Analyst des japanischen Mischkonzerns Mitsubishi.

„Innenpolitisch stellen die Versuche der Trump-Regierung, das US-Steuersystem zu reformieren und finanzielle Anreize zu schaffen, auch langwierige und potentiell schädliche Verhandlungen dar, die ebenfalls zur Unterstützung von Gold beitragen.“

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: https://gold.bullionvault.de

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Wed, 27 Sep 2017 04:49:26 +0000
16.09.17 Technische Analyse zu Gold http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9261-16-09-17-technische-analyse-zu-gold http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9261-16-09-17-technische-analyse-zu-gold Positionierung der spekulativen Anleger (Commitment of Traders)... Die wöchentlich von der US-Terminmarktaufsicht „CFTC“ veröffentlichten Daten für Gold zeigen seit zwei Wochen eine starke Positionierung der bullischen Spekulanten an. Während der letzten fünf Wochen zeigte sich zudem relative Schwäche, die vermutlich auf ein temporäres physisches Überangebot sowie eine in den Daten sichtbare Preisdrückung über den Terminmarkt zurückzuführen ist.

Der Terminmarkt zeigt eine deutliche Übertreibung an.

Die einfache Darstellung zeigt mittels der roten Farbe, dass die Spekulation heiß gelaufen ist.

Chartanalyse zu Gold in US-Dollar


150$ stieg der Goldpreis binnen zweier Monate an und erreichte damit exakt das Preisziel, das wir Mitte Juli ausgerufen hatten. Nach diesem starken Anstieg ohne nennenswerte Erholungspause ist jetzt erst einmal mit einer Verschnaufpause zu rechnen. Als nächstes dürfte es zu einem Test der Unterstützung bei 1.300$ kommen. Ob von dort aus der Preis wieder ansteigen kann, hängt von der bis dahin stattfindenden Bereinigung am Terminmarkt ab, sodass wir dann eine Neubewertung durchführen müssen.

Ein Kreuzwiderstand bei Gold in US-Dollar wurde erreicht.

Chartanalyse zu Gold in Euro


In Euro konnte der Preis für Gold den langfristigen Aufwärtstrend vor zwei Monaten verteidigen und hält sich seither darüber. Nach zwei Verbalinterventionen seitens der US-Notenbank und einer zuletzt gestiegenen Wahrscheinlichkeit für eine erneute Anhebung der Zinsen in den USA zum Jahresende, könnte der Euro in den kommenden Monaten schwächer gehen. In diesem Fall dürfte sich der Goldpreis in Euro bis Jahresende stark halten und oberhalb des langfristigen Aufwärtstrends notieren. Zum neuen Jahr rechnen wir dann mit einem erneuten starken Schub für die Edelmetalle, sodass sich der Goldpreis in Euro dann wieder in Richtung der letztjährigen Hochs aufmachen könnte. Besonders da eine Abwertung des Euros aufgrund einer Verlängerung der Anleihekäufe der EZB im neuen Jahr möglich ist, sollte man die nächste Korrektur für einen strategischen physischen Nachkauf nutzen.

Der Aufwärtstrend bei Gold in Euro ist intakt.

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Sat, 16 Sep 2017 04:59:39 +0000
16.09.17 Edelmetalle zum Schutz vor Inflation http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9260-16-09-17-edelmetalle-zum-schutz-vor-inflation http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9260-16-09-17-edelmetalle-zum-schutz-vor-inflation Kryptowährungen eignen sich aufgrund einer Vielzahl von Risiken nicht als langfristiger Wertspeicher. Edelmetalle haben hingegen seit Jahrtausenden aufgrund ihres intrinsischen Wertes ihre Funktion als Wertspeicher längst unter Beweis gestellt. Folgender Chart zeigt den Kaufkraftverlust des US-Dollars anhand des offiziell ausgewiesenen Konsumentenpreisindexes in den USA. Während der Dollar seit dem Jahre 1950 91% an Kaufkraft verlor, stieg der Goldpreis im gleichen Zeitraum um das 30-fache an.

Während der Dollar 90% an Kaufkraft verlor, stieg der Goldpreis um das 30-Fache an.

Folgender Chart zeigt die Entwicklung des Konsumentenpreisindex in den USA im Verhältnis zum Goldpreis in US-Dollar. 1950 war das Verhältnis bei 60, während es heute bei 20 ist, was beweist, dass der Goldpreis dreimal stärker gestiegen ist als die offizielle Teuerung in den vergangenen 67 Jahren.

Gold entwickelte sich dreimal besser als die offizielle Teuerung.

Der primäre Grund, warum der Goldpreis in dieser Zeit dreimal stärker als die Inflation anstieg und dennoch heute im Vergleich zu der Geldbasis des US-Dollars real historisch unterbewertet ist, liegt in der sukzessiven Fälschung der Preisstatistiken in den USA seit den 80er Jahren. Diese Fälschung wurde durchgeführt, damit die Bevölkerung den Prozess der ständig steigenden Inflationssteuer gepaart mit steigender Staatsverschuldung nicht bemerkt und gleichzeitig die Marktzinsen real in dem negativen Bereich gedrückt werden konnten. Die Finanzielle Repression ist ein wichtiger Bestandteil der westlichen Wohlfahrtsstaaten, die ohne diesen Betrug längst bankrottgegangen wären.

Nach der Österreichischen Schule der Nationalökonomie wird sich die Ausweitung einer Geldmenge früher oder später in einem relativen Anstieg aller Preise auswirken. Die Vervierfachung der Geldmenge seit dem Jahr 2008 fließt aktuell erst langsam in die Konsumgüterpreise und aufgrund der Verzerrung der Statistiken noch langsamer in die Konsumentenpreisindizes ein. Letztlich wird die Geldmenge jedoch zu einem starken Anstieg der Preise führen und der Goldpreis im gleichen Maße ansteigen. Wie Zahnpasta, die man nicht mehr zurück in die Tube bekommt, verhält es sich auch mit der Inflation, die sich nicht mehr rückgängig machen lässt. Die Reduzierung einer zuvor ausgeweiteten Geldmenge ist politisch nicht durchsetzbar, weshalb letztlich die Edelmetallpreise ebenso ansteigen müssen. Berücksichtigt man die Ausweitung der Geldmenge, so notiert der Goldpreis heute real nur bei etwa 9% des Preishochs von 1980, wie folgender Chart eindrucksvoll zeigt.

Der Goldpreis notiert real 90% unter dem Hoch von 1980.

Die Sorge, der Goldpreis wäre zu hoch, ist daher völlig unbegründet. In Realität ist der Goldpreis aktuell so günstig wie noch nie, da die Ausweitung der Geldmenge und die Aushöhlung des US-Dollars den bisherigen Anstieg des Goldes relativiert. Aufgrund der Unterbewertung ist das Kursrisiko kurzfristig minimal und langfristig praktisch nicht vorhanden. Auf der anderen Seite bieten Edelmetalle nicht nur einen Schutz gegen Inflation, sondern auch das Potenzial einer Verzehnfachung in den nächsten fünf bis zehn Jahren.

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Sat, 16 Sep 2017 04:55:39 +0000
13.09.17 Technische Analyse zu Palladium http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9254-13-09-17-technische-analyse-zu-palladium http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9254-13-09-17-technische-analyse-zu-palladium Positionierung der spekulativen Anleger (Commitment of Traders)... Die wöchentlich von der US-Terminmarktaufsicht „CFTC“ veröffentlichten Daten für Palladium zeigen unverändert seit Monaten eine starke Positionierung der bullischen Spekulanten an. Während dieser ganzen Zeit zeigte sich jedoch relative Stärke, die auf eine unverändert starke physische Nachfrage zurückzuführen ist. Solange diese starke physische Nachfrage anhält, können die CoT-Daten nur als Warnsignal, jedoch nicht als Signalgeber im Trading fungieren. Die relative Stärke zeigt wie sich langfristig immer die Fundamentaldaten durchsetzen.

 

Der Terminmarkt zeigt eine deutliche Übertreibung an.

Die einfache Darstellung zeigt, dass die Spekulation heiß gelaufen ist.

 

Chartanalyse zu Palladium in US-Dollar


Immer höher und immer steiler stieg Palladium in den vergangenen Monaten. Der durch die Politik und die Medien gemachte Diesel-Abgasskandal verstärkte die Nachfrage nach Benzinmotoren, was zu einem Nachfrageüberhang am physischen Markt sorgte. Durch diesen konnte sich der Preis binnen anderthalb Jahren nahezu verdoppeln. Solange dieses Angebotsdefizit anhält, solange wird auch der Preis für Palladium stark bleiben. Daher ist auch der langfristige Aufwärtstrend seit anderthalb Jahren intakt, der erst mit einem Preis unter 840$ aktuell brechen würde. Solange der Aufwärtstrend intakt ist, sollte man diesen auch prozyklisch handeln und Ausbrüche nach zuvor erfolgten Rücksetzern als prozyklische Kaufgelegenheit innerhalb eines übergeordneten Aufwärtstrends nutzen. Die Intermarketanalyse spricht für eine mehrwöchige Korrektur. Sollte es soweit kommen, würde dieser Rücksetzer womöglich eine gute Möglichkeit für einen Einstieg in den Palladiummarkt darstellen.

Palladium stieg kurzzeitig auf 1.002$ an.

 

Chartanalyse zu Palladium in Euro


In Euro konnte sich der Preis für Palladium aufgrund des relativ starken Euros in den vergangenen Monaten nicht ganz so gut entwickeln. Berücksichtigt man die Intermarketanalyse sowie die Situation am Devisenmarkt, so dürften die Chancen für Palladium in Euro deutlich besser liegen als in US-Dollar. Bei 760€ je Feinunze liegt ein Widerstand, der immer noch hart umkämpft ist und in Euro im Augenblick eine signifikante Unterstützung darstellt. Kurzfristig ist eine Korrektur möglich, die wir dann als Kaufchance erachten, sofern die relative Stärke Bestand hat. Langfristig hat Palladium aufgrund der weiterhin lockeren Geldpolitik seitens der Europäischen Zentralbank noch weiteres Potenzial. Wir hatten Anfang 2016 Palladium, insbesondere aufgrund seiner enormen relativen Stärke zu allen anderen Edelmetallen, als besondere Kaufgelegenheit empfohlen. Seither stieg der Preis in Euro um fast 90% an.

 

Palladium nähert sich seinem Allzeithoch.

 

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Wed, 13 Sep 2017 09:59:34 +0000
13.09.17 Jetzt strategisch in Platin investieren http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9253-13-09-17-jetzt-strategisch-in-platin-investieren http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9253-13-09-17-jetzt-strategisch-in-platin-investieren Wirft man einen Blick in die Historie, so zeigt sich, dass Palladium in der Geschichte nur einmal relativ zum Platin so teuer war und ein Preisverhältnis von 1:1 erreichte. Aktuell ist Platin also relativ günstig zu Palladium mit einem Ratio von fast „1“. Die Industrie versucht immer teure mit günstigeren Edelmetallen zu substituieren, wann immer es ihr möglich ist. Es ist daher davon auszugehen, dass langfristig der Preis von Platin relativ zu Palladium wieder deutlich ansteigen könnte. Das Verhältnis von Platin zu Palladium erreichte in der Geschichte oftmals ein Ratio von 5. Auf Sicht der nächsten 10 Jahre ist es daher gut möglich, dass dieses Niveau wieder erreicht werden wird. Da die Notenbanken der Welt die Geldmenge unaufhörlich ausweiten, ist von einem übergeordneten Rohstoff-Bullenmarkt auszugehen, weshalb es sinnvoll ist Palladium nicht zu verkaufen, sondern strategisch auf langfristige Sicht überproportional mehr Geld in Platin zu investieren. Platin könnte sich langfristig etwa fünfmal besser entwickeln als Palladium, wenn alte Bewertungen wieder erreicht werden. Gerade da die Industrie versucht immer die günstigsten Edelmetalle zu verwenden, ist bei dem aktuellen Ratio von 1 bis 0,5 womöglich eine Art langfristiger Boden zu sehen, der durch starke Nachfrage nach Platin geprägt sein dürfte. Das Chance/Risiko-Verhältnis für ein Investment in Platin ist daher langfristig gesehen überaus gut. Es kann daher sinnvoll sein Palladiumbestände zugunsten von Platin im physischen Edelmetalldepot zu reduzieren und dafür überproportional mehr Platin zu kaufen. Insgesamt empfehlen wir eine Beimischung von 5-10% zu einem gut diversifizierten Edelmetalldepot.

Platin ist nun historisch günstig.

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Wed, 13 Sep 2017 09:55:21 +0000
12.09.17 Palladium fast so teuer wie Platin http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9251-12-09-17-palladium-fast-so-teuer-wie-platin http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9251-12-09-17-palladium-fast-so-teuer-wie-platin In der vergangenen Woche stieg der Preis für die Feinunze Palladium mit 1.002 US-Dollar auf den höchsten Stand seit 16 Jahren. Nur noch 20$ trennten Palladium davon, für den gleichen Preis wie Platin gehandelt zu werden. Seit dem Abgasskandal rund um Dieselfahrzeuge und dem geplanten Verbot dieser durch die Politik, haben sich die Industrie sowie die Konsumenten den neuen Bedingungen angepasst und fokussieren sich nun zunehmend auf Benzinmotoren. Für deren Katalysatoren wird vermehrt Palladium verwendet, während in Dieselfahrzeugen eher Platin zum Einsatz kommt. Deshalb kam es in den vergangenen Monaten zu einer Stärke im Palladiumpreis und einer relativen Schwäche beim Platin. Während Palladium immer höher anstieg, konnte Platin nicht so recht vom Boden abheben.

Palladium ist nur noch 80$ von seinem Allzeithoch im Jahr 2000 entfernt.

In der europäischen Gemeinschaftswährung ist das Allzeithoch von Palladium aufgrund der Wechselkursveränderung noch weiter entfernt. Trotzdem konnte der Preis seit Anfang 2016 um fast 90% deutlich ansteigen. Sollte die Europäische Zentralbank jedoch ihre expansive Geldpolitik fortsetzen und sich der Zinsunterschied zwischen den USA und Deutschland noch stärker ausweiten, so dürfte sich gerade der Palladiumpreis in Euro deutlich besser entwickeln als in US-Dollar in den kommenden Monaten.

In Euro ist das Allzeithoch noch nicht in Reichweite.

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Tue, 12 Sep 2017 11:53:17 +0000