Silbernews.com - Edelmetalle http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews Mon, 26 Jun 2017 22:19:06 +0000 Joomla! - Open Source Content Management de-de j.miedler@a1.net (silbernews.com) 21.06.17 Goldpreis fällt auf neues 1-Monatstief, während Fed höheres Inflationsziel anvisiert http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9110-21-06-17-goldpreis-faellt-auf-neues-1-monatstief-waehrend-fed-hoeheres-inflationsziel-anvisiert http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9110-21-06-17-goldpreis-faellt-auf-neues-1-monatstief-waehrend-fed-hoeheres-inflationsziel-anvisiert Die Goldpreise fielen am Dienstag zur Mittagszeit um rund 5 USD auf ein neues 1-Monatstief von 1243 USD je Feinunze, nachdem ein Mitglied der US-Notenbank laut Meinung von Experten eine aggressivere Vorgehensweise bezüglich der Zinssätze andeutete.

Nachdem die US-Zinsen letzte Woche bereits auf 1,25% angehoben wurden, sagte der Chef der New Yorker Fed, dass dieses Niveau „eigentlich recht gut sei“.

„Wir haben fast eine Vollbeschäftigung. Die Inflation ist etwas niedriger, als wir es gerne hätten, aber wir sind der Ansicht, dass, falls es mit dem Arbeitsmarkt so weiter geht, auch die Gehälter nach und nach steigen werden und die Inflation allmählich wieder auf 2% zurückgeht.“

In 75 der letzten 120 Monate wurde das jährliche Inflationsziel von 2% allerdings nicht erreicht. Doch Fed-Präsidentin Janet Yellen kündigte in der vergangenen Woche an, dieses Ziel möglicherweise sogar weiter anzuheben.

Seit Juni 2012 beträgt die US-Verbraucherpreisinflation durchschnittlich1,3% pro Jahr.

Wenn man die stärker schwankenden Preise für Treibstoff und Lebensmittel nicht mit einberechnet, steigt der Wert auf zumindest 1,9%.

„Der aggressivere Standpunkt der Fed erhöhte die Halte- und Opportunitätskosten und erwies sich als Katalysator für Korrekturen der Edelmetallpreise“, schreibt der kanadische Broker TD Securities.

„Die Zinsanhebung der Fed fiel mit der ungewöhnlichen Stille von Trump und der insgesamt friedlichen Situation in der Welt zusammen, was ebenfalls zum Rückzug von Gold beitrug“, so David Govett vom Londoner Broker Marex Spectron.

Anders sah es bei anderen Edelmetallen aus. Silber stieg seit dem gestrigen 1-Monatstief von 16,49 um 8% und Platin kletterte um 1,1% auf 929 USD je Feinunze.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: https://gold.bullionvault.de

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Wed, 21 Jun 2017 07:47:52 +0000
20.06.17 Technische Analyse zu Palladium http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9107-20-06-17-technische-analyse-zu-palladium http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9107-20-06-17-technische-analyse-zu-palladium Die wöchentlich von der US-Terminmarktaufsicht „CFTC“ veröffentlichten Daten für Palladium zeigen, dass Palladium das einzige Edelmetall ist, das eine spekulative Blase aufweist. Auf der anderen Seite platzt diese Blase jedoch nicht, da sich seit Monaten fundamentale relative Stärke in den Daten zeigt und so der Preis immer weiter ansteigen kann. Insgesamt sind die Daten grundsätzlich als eher bärisch einzustufen, doch solange die relative Stärke anhält und gleichzeitig keine charttechnischen Verkaufssignale auftreten, gibt es keinen Grund auf fallende Preise zu setzen. Der mittel- und langfristige Ausblick darf aufgrund der relativen Stärke optimistisch sein.

Positionierung der spekulativen Anleger (Commitment of Traders)

Der Terminmarkt für Palladium ist überkauft, doch gibt es fundamentale Stärke.

Palladium in US-Dollar


Wir hatten ursprünglich erwartet, dass die Kreuzunterstützung im Zuge einer Zinsanhebung in den USA bei 760$ brechen und es einen begrenzten Abverkauf geben könnte. Doch Palladium weigerte sich den langfristigen Aufwärtstrend zu brechen und so kam es zu einem kleinen Short-Squeeze mit einer Kaufpanik, die den Preis auf 920$ nach oben katapultierte. Die Stärke von Palladium ist beeindruckend und zeigt wieder einmal, wie Politik, bzw. die Ächtung von Dieselfahrzeugen die Nachfrage von Rohstoffen deutlich beeinflussen kann. Mittel- bis langfristig sind wir klar optimistisch für Palladium gestimmt. Kurzfristig würden wir einen Rücksetzer abwarten, um erneut Positionen aufzubauen.

Palladium steigt immer weiter und zeigt sich sehr stark.

Palladium in Euro


In diesem Chart auf Eurobasis gelang es Palladium sogar das vermeintliche Doppel-Top herauszunehmen und deutlich darüber anzusteigen. Seit unserer Kaufempfehlung von Palladium Anfang 2016 stieg der Preis nun fast 100% an. Die bevorstehende Abwertung des Euros dürfte den Palladiumpreis in Euro natürlich auch stützen, sodass wir kurzfristig für Palladium in Euro optimistischer gestimmt sind als für Palladium in US-Dollar. Langfristig sehen wir Palladium aufgrund der katastrophalen Politik der EZB deutlich weiter ansteigen.

Das Doppeltop konnte überwunden werden.

© Blaschzok Financial Research

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: www.BlaschzokResearch.de | www.goldsilbershop.de

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Tue, 20 Jun 2017 09:55:21 +0000
10.06.17 Technische Analyse zu Platin http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9095-10-06-17-technische-analyse-zu-platin http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9095-10-06-17-technische-analyse-zu-platin Die wöchentlich von der US-Terminmarktaufsicht „CFTC“ veröffentlichten Daten für Platin zeigen die letzten beiden Wochen leichte Schwäche, nachdem sie die Wochen davor enorme Stärke zeigten. Insgesamt sind die Daten im Kaufbereich und zeigen unter dem Strich deutliche physische Nachfrage im Bereich um 900$. Kurz- und langfristig sind wir jetzt bullisch für Platin und Kaufsignale dürfen angenommen werden.

Positionierung der spekulativen Anleger (Commitment of Traders)

Der Terminmarkt für Platin ist jetzt bullisch und spricht eher für steigende Preise.

Platin in US-Dollar


Die Unterstützung bei 900$ konnte der Platinpreis erfolgreich verteidigen, obwohl die Bären versuchten, den Preis in den Keller zu drücken. Daraufhin kam es zu einem Short-Squeeze, der den Preis bis zur 200-Tagelinie führte. Die Stärke ist ein gutes Indiz dafür, dass der Preis in den nächsten Wochen und Monaten mit hoher Wahrscheinlichkeit auf 1.000$ und danach auf 1.100$ ansteigen kann. Sobald der kurzfristige Abwärtstrend und die 200-Tagelinie brechen, rückt ein Anstieg auf 1.000$ in greifbare Nähe.

Platin konnte erfolgreich die Unterstützung bei 900$ verteidigen.

Platin in Euro


Die Stärke des Euros dürfte sich langsam aber sicher ihrem Ende zuneigen – insbesondere nachdem Mario Draghi noch einmal betont hatte, dass die Zinsen bis Ende 2018 auf dem aktuell niedrigen Niveau verharren sollen. Der Bruch der Unterstützung für Platin in Euro stellt damit vermutlich eine ideale Kaufgelegenheit dar, da es sich um einen sogenannten „Falschen Ausbruch“ handeln dürfte.

Viel wahrscheinlicher scheint es, dass der Preis wieder über die ehemalige Unterstützung, die nun einen Widerstand darstellt, ansteigen kann und es daraufhin einen Anstieg bis 1.000€ je Feinunze gibt. Sollte der Euro entsprechend unserer Erwartungen im Laufe der kommenden Monate Richtung Parität zum US-Dollar fallen, sind sogar 1.100€ je Feinunze sehr wahrscheinlich. Dies entspräche dann einem Anstieg um 30% vom aktuellen Preisniveau aus, was in unseren Augen besonders in Eurobasis einen sehr guten Trade darstellt.

Sollte es widererwarten, im Zuge eines Einbruchs am Gold- und Silbermarkt, zu einem finalen Sell Off kommen, der den Platinpreis kurzfristig noch einmal unter Druck bringt, dann sehen wir bei Preisen zwischen 760€ und 780€ eine extrem gute antizyklische Kaufgelegenheit. Diese hätte ein enorm hohes Chance/Risiko-Verhältnis und wir würden sofort große spekulative Käufe auf mittelfristige Sicht tätigen. Gleichgültig ob Szenario eins oder zwei eintreffen mag, beide versprechen große Gewinne auf der Longseite bei geringem Risiko und nach den aktuellen Daten eine sehr gute Chance auf steigende Preise auf mittelfristige Sicht von drei Monaten.

Platin könnte die Unterstützung in den kommenden Wochen zurückerobern.

© Blaschzok Financial Research

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Sat, 10 Jun 2017 04:46:44 +0000
10.06.17 Fake News haben Einfluss auf den Goldpreis http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9093-10-06-17-fake-news-haben-einfluss-auf-den-goldpreis http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9093-10-06-17-fake-news-haben-einfluss-auf-den-goldpreis Die Aktienmärkte bekamen Aufwind und Gold musste einen Rücksetzer hinnehmen, nachdem sich der vermeintliche Skandal um den US-Präsidenten Donald Trump als reine Fiktion und Gegenkampagne seiner Gegner herausstellte. Die gestrige öffentliche Befragung des ehemaligen FBI-Chefs Comey wischte letzte Zweifel an Trump vom Tisch und auch die vermeintliche Wahlhilfe Russlands in Trumps Wahlkampf entpuppte sich als haltlos. Obwohl schon die am Mittwoch im Voraus veröffentlichte schriftlich verfasste Aussage des gefeuerten Ex-FBI Chefs dies alles klar offenlegte und die amerikanische Presse zurückruderte, fantasiert die bundesrepublikanische Einheitspresse bis zum heutigen Tag weiterhin von vermeintlichen Skandalen und Skandälchen des US-Präsidenten, die es vermutlich nie gab. Von seriöser und verantwortungsvoller Berichterstattung ist die bundesdeutsche Medienlandschaft scheinbar weit entfernt, wodurch sich diese wieder einmal als seriöse Informationsquelle disqualifiziert. Immerhin wird aber nicht mehr von der Amtsenthebung des US-Präsidenten fantasiert…

Der ehemaligen US-Abgeordnete und Ex-Präsidentschaftskandidat Ron Paul sieht im FBI eine Behörde, die im ersten Weltkrieg geschaffen wurde, um die Bürger auszuspionieren und bis heute von der Regierung dafür genutzt wird. Ron Paul hält diese Behörde für völlig überflüssig und somit sollte sie seiner Meinung nach abgeschafft werden. Dieser Fall zeigt deutlich, wie weit sich die mediale Berichterstattung von der Wahrheit entfernt und unverantwortlich einseitig und völlig hysterisch einen Skandal stricken kann, obwohl es dafür nicht die geringste Grundlage gibt. Die Märkte wurden durch diese „Fake News“ der Mainstreampresse deutlich beeinflusst, wobei der Aktienmarkt unter Druck gesetzt wurde und Edelmetalle als sicherer Hafen gesucht waren.

Minuten vor den Aussagen Comeys hatte sich jemand dafür entschieden, 4 Mrd. $ an Gold Futures am Terminmarkt zu verkaufen. Scheinbar wurde einigen noch rechtzeitig klar, dass diese Aussagen keine Regierungskrise auslösen würden. Der Goldpreis fiel binnen 15 Minuten um 10 Dollar, wobei er aktuell immer noch über der wichtigen Unterstützung von 1.260$ notiert. Auch Silber litt unter Gewinnmitnahmen und steht nun kurz davor den kurzfristigen Aufwärtstrend zu brechen. In den letzten beiden Wochen konnten wir auffällige Bewegungen am Terminmarkt ausmachen, die für eine Preisdrückung oberhalb des Abwärtstrends mit Preisen über 1.260$ spricht, was kurzfristig wie ein Damoklesschwert über dem Anstieg hängt.

Der Goldpreis fiel um 10$, nachdem klar wurde, dass die Anschuldigungen gegen Trump nur heiße Luft sind.

© Blaschzok Financial Research

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Sat, 10 Jun 2017 04:40:30 +0000
03.06.17 Gold und Silber werden gesetzliches Zahlungsmittel in Arizona http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9088-03-06-17-gold-und-silber-werden-gesetzliches-zahlungsmittel-in-arizona http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9088-03-06-17-gold-und-silber-werden-gesetzliches-zahlungsmittel-in-arizona Im Kampf die US-Notenbank zu unterminieren und letztlich abzuschaffen, hat der ehemalige Kongressabgeordnete und Präsidentschaftskandidat Ron Paul mit seiner „Kampagne für Freiheit“ in Arizona einen großen Sieg errungen. Der hiesige Gouverneur unterzeichnete eine Gesetzesinitiative, die Ertragssteuern auf Gold und Silber eliminiert. Für die Bewohner von Arizona macht dies nun Edelmetalle statt staatlichen Banknoten als Währung nutzbar. Gold, Silber sowie andere Edelmetalle dürfen nun als gesetzliches Zahlungsmittel für jedwede Zahlung verwendet werden.

Ron Paul äußerte sich dazu klar: „Es gibt ebenso wenig eine Rechtfertigung für den Staat Individuen dazu zu zwingen staatlich geschaffenes Geld zu verwenden, wie sie dazu zu zwingen ein staatlich produziertes Auto zu fahren. Tatsächlich zeigt die 104-jährige Geschichte von Misserfolgen und Fehlern der US-Notenbank Federal Reserve auf, dass die Übergabe unserer Geldversorgung an eine geheim agierende Zentralbank die gefährlichste Form der staatlichen Intervention darstellt. (…) Indem man den Menschen von Arizona wieder erlaubt eine Alternative zu dem staatlich geschaffenen Fiat-Geld zu verwenden, hilft man diesen, die nächste durch die Notenbank geschaffene Rezession, zu überleben“.

Der Währungswettbewerb gegen die Monopole der US-Notenbank und der Europäischen Zentralbank nimmt weiter zu. Das zeigen auch die mittlerweile über 850 digitalen Kryptowährungen deutlich. Den Menschen wird immer bewusster, dass staatliches Geld schädlich ist und es keine Rechtfertigung für den Zwang gibt, dieses verwenden zu müssen. Wünschenswert wäre es nun, wenn sich noch weitere US-Staaten diesem Beispiel anschließen würden und auch in Europa der Handel mit Edelmetallen eine Steuerbefreiung erhält.


„Gold ist Geld, Alles andere ist Kredit“
J.P. Morgan


Der Anstieg des Goldpreises im Verhältnis zum US-Dollar um 2900% seit der einseitigen Aufkündigung des Bretton-Woods-Systems durch US-Präsident Richard Nixon, zeigt den Erfolg der Edelmetalle Gold und Silber deutlich. Von 44,6$ im Jahr 1971 stieg der Goldpreis auf mittlerweile 1.263$ an. Dies demonstriert auch die Unfähigkeit bzw. den Unwillen der Notenbanken zur Sicherung der Preisstabilität. Alleine seit der Jahrtausendwende stieg der Goldpreis um über 400% an, womit der US-Dollar praktisch 80% an realer Kaufkraft verlor.

Der Goldpreis stieg seit der Jahrtausendwende um 400%.

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Sat, 03 Jun 2017 03:13:40 +0000
27.05.17 Technische Analyse zu Gold http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9074-27-05-17-technische-analyse-zu-gold http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9074-27-05-17-technische-analyse-zu-gold Die wöchentlich von der US-Terminmarktaufsicht „CFTC“ veröffentlichten Daten für Gold haben sich zuletzt gut bereinigt und zeigen weiterhin eine deutliche Stärke seit Jahresbeginn. Dies spricht mittelfristig für weiter steigende Preise und eine starke physische Nachfrage. Die Daten sind insgesamt neutral bis leicht bullisch, weshalb man charttechnische Kaufsignale annehmen darf.

Positionierung der spekulativen Anleger (Commitment of Traders)

Der Terminmarkt für Gold ist neutral.

Weitere CoT-Charts zu insgesamt 26 Futures finden Sie wöchentlich aktualisiert auf http://www.blaschzokresearch.de/research/cot-daten/

Gold in US-Dollar


Nachdem der Abwärtstrend unter mutmaßlichen Manipulationen über den Terminmarkt, die wir ausmachten, nicht überwunden werden konnte, hätte man mit größeren Abgaben rechnen können. Der Terminmarkt zeigt, dass auch viele Spekulanten auf fallende Preise gesetzt hatten. Das smarte Money hat die Verkäufe der Spekulanten jedoch dafür genutzt, um sich relativ günstig eindecken zu können. Im gesamten Edelmetallsektor kam es zu starken Eindeckungen der großen Spieler, was uns optimistisch stimmt für den Goldpreis!

Charttechnisch fällt gerade der Abwärtstrend und über 1.264$ sind wir auf der Käuferseite. Die nächsten signifikanten Widerstände liegen bei 1.300$ sowie bei 1.340$. Mittelfristig sind wir optimistisch gestimmt. Da der Goldpreis aktuell durch einen schwachen Dollar getrieben wird, werden wir die Position glatt stellen und abwarten, sollte der Preis unter einem stärkeren Dollar wieder zurück in den Abwärtstrend fallen mit Preisen unter 1.260$. In diesem Fall würde es vermutlich zu einer weiteren finalen zweiten Korrekturbewegung kommen.

Gold ist dabei den Abwärtstrend zu brechen.

Gold in Euro


In diesem Chart auf Eurobasis zeigt sich, dass der Goldpreis durch den relativ starken Euro keine Chance auf einen Anstieg hatte und immer noch auf niedrigem Niveau notiert. Sollte der Goldpreis in US-Dollar zurück in den Abwärtstrend fallen, so wäre eine Korrektur bis an den Aufwärtstrend bei 1.080€ möglich. Wird die aktuelle Korrekturformation, die eigentlich eher nach einer Fortsetzungsformation aussieht, nach oben aufgelöst, würden wir aufgrund der relativ guten CoT-Daten dennoch eine Long-Position eröffnen und diese konsequent absichern. Der Ausbruch des Goldpreises in US-Dollar ist ein Indiz dafür, dass dies jetzt aktuell nachhaltig geschehen würde. Ein Anstieg bis 1.190€ wäre dann möglich. Mittelfristig sind wir sehr optimistisch für den Goldpreis. Spätestens einen Rücksetzer bis an den langfristigen Aufwärtstrend bei 1.080€ je Feinunze sollte man für antizyklische Käufe nutzen.

Gold in Euro nähert sich dem langfristigen Aufwärtstrend.

© Blaschzok Financial Research

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Sat, 27 May 2017 04:09:26 +0000
23.05.17 Gold: Besser als gedacht http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9069-23-05-17-gold-besser-als-gedacht http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9069-23-05-17-gold-besser-als-gedacht Vielgescholten – doch eigentlich sieht Gold gar nicht so schlecht aus. Die gleitenden Durchschnitte bilden gerade ein Golden Cross. Sprich, die 50-Tage-Linie durchstößt die 200-Tage-Linie von unten nach oben. Das ist strenggenommen ein starkes Kaufsignal. Und auch die COT-Daten haben sich deutlich gebessert.

Die großen Spekulanten mussten in den vergangenen Wochen ihre Nettolongposition deutlich zurückfahren, während die Commercials den Kursrückgang seit März zum Anlass genommen haben, die Nettoshortposition zu reduzieren. Die Schere schließt sich damit wieder einmal. Und das ist ein gutes Zeichen für den Goldpreis. Sicherlich: Noch sind wir nicht über den Berg. Vor allem die Minenaktien schwächeln noch. Und das ist normalerweise ein Warnsignal. Doch diese Schwäche der Minenaktien dürfte viel mit der GDXJ-Umstellung zu tun haben. Daher sollte man es diesmal wohl nicht überbewerten.

Übrigens: Beim Silberpreis wurden die Longspekulanten in den vergangenen Wochen regelrecht gegrillt. Die Longposition der Spekulanten brach um über 50 Prozent ein. Und auch das sollte den Weg nach oben ebnen. Aus antiyzklischer Sicht sind hohe Longpositionen der großen Spekulanten in aller Regel ein Warnsignal. Alles in allem: Bei den Edelmetallen sieht es besser aus als von der breiten Masse angenommen. Aber das verwundert nicht: Der Mainstream stürzt sich aktuell auf die Rekordstände bei DAX und Dow. Für die Edelmetalle ist das eine gute Chance, sich heimlich weiter zu stabilisieren.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: http://www.deraktionaer.de

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Tue, 23 May 2017 07:47:04 +0000
20.05.17 US-Regierungskrise lässt den Goldpreis steigen http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9067-20-05-17-us-regierungskrise-laesst-den-goldpreis-steigen http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9067-20-05-17-us-regierungskrise-laesst-den-goldpreis-steigen Die Wahrscheinlichkeit eines Amtsenthebungsverfahrens gegen den rechtmäßig demokratisch gewählten US-Präsidenten Donald Trump wird mittlerweile bei 30% gehandelt, nachdem mehrere Forderungen dazu in den amerikanischen Medien gesendet wurden. Der Hintergrund ist die Entlassung des FBI-Direktors James Comey, der gegen Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn wegen einer mutmaßlichen Wahlhilfe durch Russland ermittelt hatte. Comey berichtete nach seiner Entlassung, dass Trump ihn bat die Ermittlungen einzustellen. Es gibt bisher allerdings nicht ein Indiz dafür, dass diese Behauptungen untermauern würde. Da der US-Präsident seine wirtschaftsfreundlichen Wahlversprechen nun entweder verspätet oder gar nicht umsetzen kann, wurden die Vorschusslorbeeren, die man Trump gab, erst einmal zurückgenommen und der USD-Index fiel unter 100 bis auf 97,3 Punkte. Die Dollarschwäche sorgte dafür, dass der Euro zum Dollar ganze drei US-Cent zulegen konnte. Diese Dollarschwäche beförderte auch den Goldpreis um 30 Dollar nach oben, wobei in der Spitze 1.264$ erreicht wurden.

Die politischen Differenzen innerhalb der US-Regierung schicken den Dollar auf Talfahrt.

Die Schwäche der amerikanischen Währung verhalf dem Euro zum US-Dollar zu einer relativen Stärke und ließ den Wechselkurs für den Euro bis auf 1,115$ ansteigen. Dass es sich nur um eine relative und nicht um eine reale Stärke des Euros handelt, zeigt auch der Goldpreis in Euro, der unverändert in der engen Handelsspanne zwischen 1.115€ und 1.132€ handelt. Die US-Notenbank FED wird auf ihrer nächsten Notenbanksitzung im Juni bekanntgeben, ob sie die Zinsen anheben und die Bilanzsumme verringern wird, indem sie Anleihen auf dem offenen Markt verkauft. Dies würde die Zinsen in den USA anheben und den Dollar zum Euro wieder deutlich stärken. Auf der anderen Seite gehen der EZB die Anleihen aus, wenn sie ihre selbst gesetzten Grenzen zum Ankauf von Staatsanleihen beibehält. Es wird vermutet, dass die EZB deshalb in der zweiten Jahreshälfte ihr Ankaufprogramm drosseln und sich so für einen Exit aus der lockeren Geldpolitik vorbereiten könnte. Wir halten das langfristig nur für ein Manöver und im besten Fall für ein kurzweiliges Spiel mit der Psyche der Marktteilnehmer. Die Lage in Europa hat sich seit 2008 nur noch weiter verschlechtert und eine Rückkehr zur Normalität mit normalen Zinsen ohne Ankaufprogramme der EZB ist völlig absurd. Der Euro wird langfristig weiter abwerten und die EZB die verdeckte Finanzierung des Europäischen Superstaats sicherstellen. Die Volkswirtschaften sowie der Euro werden dabei auf der Strecke bleiben, während die Edelmetalle – allen voran Gold und Silber – davon mit deutlichen Anstiegen profitieren werden.

Gold in Euro konnte von der Dollarschwäche nicht profitieren.

© Blaschzok Financial Research

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Sat, 20 May 2017 11:25:33 +0000
20.05.17 Technische Analyse zu Palladium http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9066-20-05-17-technische-analyse-zu-palladium http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9066-20-05-17-technische-analyse-zu-palladium Die wöchentlich von der US-Terminmarktaufsicht „CFTC“ veröffentlichten Daten für Palladium waren im Vergleich zu den anderen Edelmetallen vor einigen Monaten noch sehr stark. Zuletzt waren diese jedoch die Schlechtesten unter den vier Edelmetallen. Insbesondere die Schwäche war in den letzten Wochen signifikant auf gleichzeitig eher bärischem Niveau. Die Bullen hatten versucht den Preis immer weiter nach oben zu treiben, doch zuletzt gelang ihnen dies nicht mehr, was ein schlechtes Indiz für den Palladiumpreis war. Eine deutliche Bereinigung der Spekulation stand also unmittelbar bevor. Diese dürfte in dieser Woche nun ihren Anfang genommen haben. Die nächsten zwei bis drei Wochen dürfte der Palladiumpreis daher weiter korrigieren.

Positionierung der spekulativen Anleger (Commitment of Traders)

Der Terminmarkt für Palladium wirkt aktuelle eher belastend für den Preis.

Palladium in US-Dollar


Wie schon im Webinar von GoldSilberShop.de am vergangenen Dienstag prognostiziert, dürfte der Palladiumpreis eine Korrektur beginnen, nachdem sich das charttechnische Bild deutlich verschlechterte. In den vergangenen Monaten hatte sich der Chart immer weiter eingekeilt und es zeigte sich schön, wie den Bullen langsam die Luft ausging und es den Bären gelang die Bullen zurückzuschlagen. Einen ersten Rücksetzer auf die Kreuzunterstützung bei 760 US-Dollar gab es bereits, nachdem der kurzfristige Aufwärtstrend in dieser Woche gebrochen wurde. Diese dürfte vermutlich auch brechen und der Preis infolgedessen auf 720 Dollar fallen, wo sich eine doppelte Unterstützung befindet. Nach einem Pull Back an die 760$ wäre dann sogar ein finaler Sell Off bis 640$ möglich. Dies wäre dann eine gute Nachkaufgelegenheit – insbesondere für jene, die den starken Anstieg bisher verpasst haben und von weiteren künftigen Anstiegen profitieren wollen.

Palladium hat eine wichtige Kreuzunterstützung erreicht, die halten muss, da sonst weitere Abgaben sicher sind.

Palladium in Euro


In diesem Chart auf Eurobasis sieht man schön, wie der Palladiumpreis nach der enormen Rallye des vergangenen Jahres, wieder das Hoch des Jahres 2015 erreichte. Dort ging den Bullen die Luft aus und es bildete sich ein doppeltes Top. Jeder Trader weiß, dass dies eine Einladung für einen Short ist. So verwundert es nicht, dass die Korrektur jetzt auf diesem Niveau einsetzt. Wie weit die Korrektur laufen wird, zeigt sich erst anhand der relativen Stärke oder Schwäche in den kommenden zwei bis drei Wochen. Charttechnisch steht jetzt ein weiterer Rücksetzer bis auf 620€ je Feinunze an. Wir hatten vor über einem Jahr bei 450€ zum Kauf geraten. Wer dieses Kaufsignal verpasst hat, findet am Ende der aktuellen Korrektur eine womöglich letzte Chance, um günstig in Palladium einsteigen zu können. Langfristig sind wir sehr optimistisch für Palladium gestimmt.

Palladium in Euro hat ein doppeltes Top ausgebildet und eine Korrektur begonnen.

© Blaschzok Financial Research

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Sat, 20 May 2017 11:17:45 +0000
19.05.17 „Hexenjagd“ auf Trump bringt Gold bis auf 30 Dollar an entscheidendes Preisniveau heran http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9064-19-05-17-hexenjagd-auf-trump-bringt-gold-bis-auf-30-dollar-an-entscheidendes-preisniveau-heran http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9064-19-05-17-hexenjagd-auf-trump-bringt-gold-bis-auf-30-dollar-an-entscheidendes-preisniveau-heran Gold berührte am Donnerstag kurz ein 2-Wochenhoch, bevor es kurz darauf wieder zurückfiel. Der seit Jahresbeginn gemachte Gewinn von Gold vergrößerte sich somit auf 9,3%, während sich der Skandal um Donald Trump und den kürzlich entlassenen FBI-Direktor James Comey ausweitete.

Der frühere FBI-Chef Robert Müller wurde nun als Sonderermittler eingesetzt, um die möglichen Russland-Verbindungen von Trump zu untersuchen.

„Bei all den illegalen Handlungen, die es in Clintons Wahlkampfteam und in der Obama-Regierung gab, wurde nie ein Sonderermittler eingesetzt“, erwiderte Trump.

„Das ist die bei weitem größte Hexenjagd auf einen Politiker in der amerikanischen Geschichte“, fügte der derzeitige US-Präsident hinzu.

Trumps Wahlkampfteam soll in den letzten 7 Monaten der Wahlkampagne mindestens 18 Mal Kontakt zu Russland gehabt haben, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Laut Reuters geben bisher geheime Unterlagen Auskunft über sechs Telefongespräche zwischen dem russischen Botschafter in Washington, Sergej Kisljak, und Trumps früheren Sicherheitsberaters Michael Flynn.

„Golds Status als sicherer Hafen wurde wiederbelebt, während die Turbulenzen um Trump den Aktien zusetzen“, lautet eine aktuelle Schlagzeile von Bloomberg.

Aber „wenn man an das letzte Jahr denkt und an alles, was in der Welt los ist, haben sich die Goldpreise nicht stark verändert“, kontert Martin Fraenkel, Leiter der Nachrichtenagentur S&P Platts gegenüber CNBC.

Gold stieg am Donnerstag kurzzeitig auf 1264 USD je Feinunze. „1295 USD bleibt ein entscheidendes Preisniveau für Gold“, kommentiert ein technischer Analyst der Societe Generale. „Dieser Wert basiert auf der Widerstandslinie, die seit dem Allzeithoch in 2011 existiert.“

Mitte Juni treffen sich die US-Notenbanker wieder, um über die Zinsrate und die mögliche Reduzierung der monatlichen Anleihekäufe im Wert von 4 Billionen USD zu diskutieren.

Obwohl die US-Arbeitslosenzahlen momentan auf dem niedrigsten Stand der letzten drei Jahrzehnte stehen, sehen Marktbeobachter die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung bei lediglich 55%, wie aus Daten der US-Handelsbörse CME hervorgeht.

Vor einer Woche rechneten noch 83% mit einer Anhebung.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: https://gold.bullionvault.de

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Fri, 19 May 2017 07:04:17 +0000