Silbernews.com - Edelmetalle http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews Mon, 21 Aug 2017 04:37:37 +0000 Joomla! - Open Source Content Management de-de j.miedler@a1.net (silbernews.com) 19.08.17 Goldexperte Bußler: Spannung!!! http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9217-19-08-17-goldexperte-bussler-spannung http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9217-19-08-17-goldexperte-bussler-spannung Spannung: Der Goldpreis arbeitet sich an den wichtigen Widerstand bei 1.300 Dollar heran. Gelingt wirklich auf Wochenschluss der Ausbruch? Noch ist die Entscheidung nicht gefallen. Doch die Chancen stehen gut, dass Gold den wohl wichtigsten Schritt in einen goldenen Herbst überhaupt gehen kann.

„Diesen Widerstand haben sicherlich viele Institutionelle und Privatanleger im Blick“, sagt Markus Bußler. Ein Ausbruch – im Idealfall mit hohem Volumen – würde wohl einige Anschlusskäufe nach sich ziehen. Im Hauptteil der Sendung widmet sich Bußler vor allem der Korrelation von Gold mit einigen Währungspaaren. Viele Analysten hatten Zweifel, ob Gold weiter steigen kann, da der Euro überkauft scheint. Doch tatsächlich ist die Korrelation hier nicht allzu groß. Viel auffälliger sei die Korrelation mit dem japanischen Yen. Doch auch hier äußert Bußler Zweifel an der Sinnhaftigkeit des Vergleichs.

Im Rahmen der Einzelaktien geht es diesmal um zwei südafrikanische Produzenten, die mit einem interessanten Chartbild glänzen. Sowohl Gold Fields als auch Harmony Gold konnten nach den Quartalszahlen zulegen. Die komplette Sendung können Sie gleich hier ansehen.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: DerAktionaer.de

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Sat, 19 Aug 2017 04:42:45 +0000
16.08.17 London bei Goldlagerung beliebter als New York http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9213-16-08-17-london-bei-goldlagerung-beliebter-als-new-york http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9213-16-08-17-london-bei-goldlagerung-beliebter-als-new-york Tresordaten geben Einblicke in die in London gelagerten Goldbestände… Kürzlich veröffentlichte Daten bestätigen London als das Zentrum des physischen Edelmetallmarktes, schreibt Sam Williams von BullionVault.

Laut jüngster Untersuchung werden in den professionellen Tresoren in London mehr Gold gelagert als in den Tresoren der US-Notenbank und denen der Comex zusammen.

Im Rahmen der beschlossenen höheren Transparenz veröffentlichte der Brachenverband des weltweiten physischen Edelmetallhandels, die London Bullion Market Association (LBMA), Daten der vergangenen neun Monate, die das Gewicht der in den speziellen Hochsicherheitstresoren gelagerten Goldbarren und –Münzen offenlegt.

Die große Mehrheit der 7449 Tonnen, die zum 31. März 2017 gezählt wurden, war in Form von professionellen sogenannten „Good-Delivery-Barren“, die von einer kleinen Anzahl von der LBMA akkreditierten Veredler hergestellt wurde.

Gewöhnlicherweise sind diese etwa 25 cm lang 7 cm breit und 3,5 cm hoch, wiegen zwischen 350 und 430 Feinunzen (rund 12,4 kg) und besitzen die von der LBMA vorgeschriebene Markierung.

Die Bezeichnung „Loco London“ bezieht sich auf physisches Gold und Silber, das in professionellen Hochsicherheitstresoren, die innerhalb Londons ringförmiger Autobahn M25 liegen, aufbewahrt wird.

Mit 68% befand sich das meiste „Loco-London-Gold“ Ende März in den Tresoren der Bank of England (BoE). Wiederum das meiste dieses Edelmetalls wurde dort für ausländische Zentralbanken aufbewahrt, die London zur Lagerung und zu Abrechnungs- und Abwicklungszwecken ihrer Bestände auswählten.

Laut eigener Aufzeichnungen der Bank of England seit Juli 2016 blieb die in der Threadneedle Street gelagerte Goldmenge ziemlich stabil und veränderte sich von Monat zu Monat um maximal 1%.

Veränderungen der Loco-London-Goldmenge in den letzten neun Monaten betrafen eher Nicht-BoE-Gold“, erklärt Joni Teves, Analystin der Schweizer Investmentbank UBS.

„Es sind diese privat gehaltenen Bestände, aufgrund derer London so deutlich New York bei der Lagerung von Goldbarren übertrifft.“

Die Daten der LBMA beginnen mit einer dreimonatigen Verzögerung im Juli 2016, als die chinesische ICBC Standard Bank die ehemaligen Tresorräumlichkeiten von Barclays kaufte und somit – ebenso wie J.P. Morgan und HSBC – die Verwahrungsdienste für Edelmetall anbot.

Des Weiteren gibt es vier Dienstleistungsunternehmen, die für die Lagerung von den handelsüblichen großen Gold- und Silberbarren zugelassen sind: Brinks, G4S, Loomis International und Malca-Amit.

Anhand von Frau Teves Analyse werden rund 1485 Tonnen des Londoner Goldes im Wert von derzeit 45,7 Milliarden Pfund für die Hinterlegung von börsengehandelten Goldfonds (ETFs) wie dem in New York gelisteten SPDR Gold Trust verwahrt.

Separate Daten des World Gold Council (WGC), die globale Lobby-Organisation der Goldminenindustrie, weisen darauf hin, dass diese Zahlen sogar noch höher ausfallen könnten, da die meisten ETFs mit Loco-London-Gold hinterlegt sind.

Sieht man von den Goldreserven der Zentralbanken ab, so ist neben London die Schweiz der größte Anbieter von Lagermöglichkeiten für privat gehaltenes Gold. Ob die Menge des dort gelagerten, im Privatbesitz befindlichen Goldes sogar noch größer als die in London ist, lässt sich aufgrund der unvollständigen Daten nur schwer sagen.

Dasselbe gilt für die anderen beiden großen Handelsplätze für physisches Edelmetall, Shanghai und Mumbai. Man weiß nur von der People´s Bank of China, dass sie 1843 Tonnen Gold besitzt, und Matthew Turner von der australischen Macquarie Bank vermutet, dass kommerzielle Banken in China gegen Ende 2016 über rund 3000 Tonnen Gold verfügten.

Der Bericht der LBMA beinhaltet auch die Zahlen für „Loco-London-Silber“, die sich auf 32.078 Tonnen belaufen. Allerdings zählt offensichtlich nichts dieser Menge zu den Reserven der Zentralbanken. Stattdessen gehört eine große Menge davon zu den weltweit insgesamt 20.000 Tonnen, die zur Hinterlegung von börsengehandelten Silberfonds benötigt werden.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: Gold.Bullionvault.de

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Wed, 16 Aug 2017 08:16:18 +0000
13.08.17 Technische Analyse zu Palladium http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9206-13-08-17-technische-analyse-zu-palladium http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9206-13-08-17-technische-analyse-zu-palladium Die wöchentlich von der US-Terminmarktaufsicht „CFTC“ veröffentlichten Daten für Palladium zeigen weiterhin relative Stärke, was sich durch die weiterhin extrem starke physische Nachfrage erklärt. Deshalb kam es im Palladium, ganz entgegen zu allen anderen Edelmetallen, auch zu keiner Bereinigung am Terminmarkt. Darum notieren die CoT-Daten für Palladium auch schon seit vielen Monaten im negativen Bereich und sind damit die einzigen Daten unter allen Edelmetallen, die grundsätzlich nicht bullisch sind, sondern im negativen Bereich verharren.

Positionierung der spekulativen Anleger (Commitment of Traders)

Die Spekulation auf steigende Preise ist stark ausgeprägt.

Palladium in US-Dollar


Der Palladiumpreis kennt aktuell kein Halten und steigt immer weiter an. Mit dem Ausbruch des Gold- und Silberpreises gelang auch Palladium ein Ausbruch aus der kurzzeitigen Korrektur und notiert derzeit auf dem höchsten Stand seit drei Jahren. Der politisch erzwungene vorzeitige Abschied von Dieselfahrzeugen kommt dem Palladiumpreis zugute, sodass sich die Industrie entweder vorsorglich zu den aktuellen Preisen eindeckt oder die laufende Nachfrage bereits jetzt höher ist als das Angebot. Langfristig sind wir weiterhin sehr bullisch für Palladium gestimmt. Kurzfristig ist der langfristige Aufwärtstrend solange intakt, wie dieser mit einem Abrutschen auf unter 840$ nicht bricht. In diesem Fall könnte es auch zu einer Bereinigung am Terminmarkt kommen und zu einem kurzzeitigen starken Einbruch. Diesen sollte man dann für erneute langfristige Käufe nutzen.

Palladium steigt wie auf Schienen immer höher und höher.

Palladium in Euro


In Euro kämpft Palladium aktuell noch mit dem Widerstand bei 760€ je Feinunze, doch es sieht danach aus, als könnte dieser bald nachhaltig überwunden werden. Wir hatten Palladium bei 450€ zum Kauf empfohlen und hier zeigt sich schön der Vorteil einer Diversifizierung eines Edelmetalldepots. Es empfiehlt sich weiterhin Platin und Palladium zu 5 bis 10% zu einem gut diversifizierten Edelmetalldepot beizumischen. In Euro könnte der Palladiumpreis in den kommenden Monaten besser performen als in US-Dollar.

In Euro kämpft Palladium mit dem Widerstand bei 760€.

© Blaschzok Financial Research

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Fri, 11 Aug 2017 11:46:45 +0000
12.08.17 Wie heißt die Gefahr wirklich: Nordkorea oder USA? http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9205-12-08-17-wie-heisst-die-gefahr-wirklich-nordkorea-oder-usa http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9205-12-08-17-wie-heisst-die-gefahr-wirklich-nordkorea-oder-usa Der Goldpreis glänzt seit einem Monat wieder und erreichte mittlerweile ein Hoch von 1.288$. Die Medien führen den Anstieg von 28$ – allein in dieser Woche – auf die sich verschärfenden politischen Spannungen zwischen den USA und Nordkorea zurück. Ob der Goldpreisanstieg tatsächlich allein durch die rhetorische Eskalation um Nordkorea hervorgerufen wurde, dürfte bezweifelt werden. Vielmehr liegt der Goldpreisanstieg der vergangenen Wochen unserer Auffassung nach in einer markttechnischen Reaktionen sowie hausgemachten geldpolitischen Ursachen begründet. Die kurzzeitige starke Abwertung des US-Dollars mit einer extremen spekulativen Blase hat einerseits die Basis für den bisherigen Anstieg des Goldpreises gelegt und andererseits waren markttechnische Gründe dafür verantwortlich. Seit unserem antizyklischen Kaufsignal bei 1.210$ stieg der Preis mittlerweile um 78$ an und auch der Silberpreis befand sich am gestrigen Tag mit einem Hoch bei 17,20$ bereits einen Dollar im Plus. Auch der Goldpreis in Euro konnte in dieser Woche nach oben ausbrechen, nachdem der Euro eine Korrektur eingeleitet hat, die sich zu einer großen Trendwende wandeln kann.

Der Goldpries stieg im letzten Monat deutlich an.

Auch der Silberpreis konnte in dieser Woche deutlich ansteigen.

Der folgende Langfristchart zeigt, dass der Aufwärtstrend des Goldpreises in Euro seit dreieinhalb Jahren intakt ist und die Chancen gut dafür stehen, dass Gold sich von hier aus jetzt zu einem neuen Anstieg aufrappeln kann. Sollte der Euro entsprechend der destruktiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank unter die Räder kommen, wären sogar 1.200€ auf Sicht der kommenden 6 Monate möglich.

Der langfristige Aufwärtstrend im Gold auf Eurobasis ist intakt.

Das Gold/Silber-Ratio von 76 zeigt immer noch eine deutliche Unterbewertung von Silber an. Der Silberpreis dürfte daher langfristig deutlich stärker ansteigen als der Goldpreis, was Silber zu einem strategisch klügeren Investment macht. Deshalb empfiehlt es sich weiterhin mehr Silber als Gold zu kaufen und zu halten.

Das Gold/Silber-Ratio ist weiterhin sehr hoch und Silber deutlich unterbewertet.

Die Geldbasis in den USA verharrt bisher auf hohem Niveau. Die amerikanische US-Notenbank FED hatte bereits angekündigt noch in diesem Jahr die aufgeblähte Geldmenge wieder reduzieren zu wollen. Dies würde den US-Dollar stärken und gleichzeitig die amerikanischen Zinsen weiter ansteigen lassen. In Euro wird Draghi über die EZB auch noch weit in das Jahr 2018 Geld drucken und bis mindestens Ende 2018 die Zinsen niedrig halten, weshalb der Dollar gerade auf dem aktuellen Niveau einen Vorteil gegenüber dem Euro hat. Die Stärke des Euros könnte sich also bald ihrem Ende zuneigen und damit die Edelmetalle gerade in der europäischen Gemeinschaftswährung noch stärker ansteigen lassen als in US-Dollar.

Die Geldmenge in den USA ist seit über drei Jahren stabil.

Die Gold- und Silberminen sind langfristig gesehen so günstig wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr, auch wenn sie nominal höher notieren als damals. Ebenso wie der Rohölpreis oder auch der Goldpreis den Anstieg der Geldmenge über höhere Preise eskomptiert hat, so muss man diese drastische Abwertung des US-Dollars auch bei der fundamentalen Bewertung der Goldminen berücksichtigen. Deflationiert man den HUI mit der inflationswirksamen US-Basisgeldmenge, so ergibt sich die reale Betrachtung im untenstehenden Chart. Nach dieser Berechnung sind die Goldminen des HUI-Index aktuell immer noch günstiger bewertet als vor 17 Jahren. Der Großteil eines inflationsgeschützten Investments sollte zwar in physische Edelmetalle wie Gold und Silber investiert werden, doch zu einem kleinen Teil kann man auch in Minen investieren, die langfristig überproportional ansteigen könnten. Dabei sei darauf hingewiesen, dass im Vergleich zu dem langfristig nahezu risikolosen Investment in physische Edelmetalle die Minen jedoch ein relativ hohes Kursrisiko besitzen, weshalb diese nur unterproportional zu physischen Edelmetallen gehalten werden sollten.

Die Goldminen sind langfristig weiterhin extrem unterbewertet.

© Blaschzok Financial Research

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Fri, 11 Aug 2017 11:42:11 +0000
10.08.17 Junge Chinesen sind schuld an 5-Jahrestief bei Goldschmucknachfrage http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9200-10-08-17-junge-chinesen-sind-schuld-an-5-jahrestief-bei-goldschmucknachfrage http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9200-10-08-17-junge-chinesen-sind-schuld-an-5-jahrestief-bei-goldschmucknachfrage Gleichzeitig steigt jedoch die Nachfrage nach anderen Luxusgütern… Chinas riesige Nachfrage nach Goldschmuck verzeichnete in den letzten Jahren aufgrund von Geschmacksveränderungen unter jüngeren Konsumenten einen kontinuierlichen Rückgang, schreibt Sam Williams von BullionVault.

Veränderte Präferenzen von jüngeren Goldkäufern haben Auswirkungen auf den größten Goldverbrauchermarkt, indem andere Luxusgüter bevorzugt werden, wie aus neuen Daten hervorgeht.

Neue Zahlen von den beiden großen Edelmetallberatungsunternehmen Thomson Reuters GFMS und Metals Focus zeigen einen anhaltenden Rückgang der chinesischen Goldnachfrage seit 2013, was zeitlich mit dem stärksten Preissturz der letzten 30 Jahre zusammenfällt.

Der Zeitraum April bis Juni 2017 war das Quartal mit der geringsten chinesischen Goldschmucknachfrage der vergangenen fünf Jahre, wie aus dem jüngsten Bericht des World Gold Council hervorgeht.

Laut Metals Focus war die Nachfrage um 5% niedriger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Betrachtet man die Millennium-Generation - also diejenigen, die nach dem Jahr 2000 volljährig wurden und jetzt Anfang dreißig sind – so lässt sich ein Trend weg vom traditionellen 24-karätigen Gold erkennen.

Gemessen in Karat - die alte Maßeinheit für den Feingehalt von Schmuck – 24 Karat entsprechen reinem Feingold, wohingegen 22k eine Reinheit von 92% und 18k eine Reinheit von 75% bedeutet.

Junge Verbraucher tendieren der Untersuchung nach eher zu Goldschmuck mit einem niedrigeren Karat-Gehalt als die älteren Generationen. In 2015-2016 wurden demnach 39% des 18-karätigen Goldes von der „Millennium-Generation“ gekauft, wohingegen nur 7% der Konsumenten zwischen 51 und 65 Jahre alt waren.

Indem sich der Feingehalt von privat gekauftem Schmuck verringert, reduziert sich auch das Nachfragevolumen deutlich, fasst der World Gold Council zusammen.

Aber dem Markt droht noch eine weitere Gefahr in Form von anderen Luxusgütern und -Materialien, erklären die Analysten von Thomson Reuters GFMS.

Diamanten und Platin werden zu starken Konkurrenten für Gold, während sich gleichzeitig viele jüngere Verbraucher ausgefallenere Luxusgüter wünschen, sagt Roland Wang vom World Gold Council in China.

Nur 35% der in einer Umfrage befragten Chinesen gaben an, zu beachsichtigen, innerhalb der nächsten zwölf Monate Gold zu kaufen – dicht gefolgt von 27% für Diamanten und 25% für Platin.

„Die Nachfrage nach Diamanten in außergewöhnlichen Farben ist in China immer noch sehr robust“, sagt Efraim Zion von der Non-Profit-Organisation Fancy Colour Diamond Index, die den Diamantenhandel fördert.

Auch tragen andere Luxusgüter wie Designer-Mode und Smartphones zum Rückgang der Goldschmucknachfrage bei.

Gleichzeitig ändert sich auch die Definition dessen, was heutzutage als Luxus betrachtet wird, so dass es sich nicht mehr nur auf physische Besitztümer beschränkt, stellt die Financial Times fest.

„Luxusmarken konkurrieren heutzutage mit Schönheitsoperationen und Luxusreisen“, erklärt Erwan Rambourg von HSBC in New York.

„Für den Preis einer Louis-Vuitton-Handtasche bekommt man auch ein Facelifting oder eine Reise auf die Malediven.“

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: Gold.Bullionvault.de

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Thu, 10 Aug 2017 13:25:32 +0000
10.08.17 TECHNISCHE ANALYSE ZU PLATIN http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9199-10-08-17-technische-analyse-zu-platin http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9199-10-08-17-technische-analyse-zu-platin Die wöchentlich von der US-Terminmarktaufsicht „CFTC“ veröffentlichten Daten für Platin waren seit dem Jahr 2009 nicht mehr so gut und zeigten über Wochen hinweg relative Stärke an der Unterstützung bei 900$. Deshalb gaben wir dort letztlich auch ein erstes antizyklisches Kaufsignal. Der Terminmarkt ist aktuell immer noch sehr gut und hält deutliches Potenzial für weiter steigende Preise bereit.

Positionierung der spekulativen Anleger (Commitment of Traders)

Der Terminmarkt für Platin ist so gut wie seit 2009 nicht mehr

PLATIN IN US-DOLLAR

Nachdem Platin so extreme relative Stärke an der Unterstützung bei 900$ zeigte, gaben wir dort ein erstes antizyklisches Kaufsignal. Mit den Brüchen der Abwärtstrends wurden weitere prozyklische Kaufsignale generiert sowie mit dem Überwinden der 200-Tagelinie. Da der Terminmarkt weiterhin gut ist, steht einem Anstieg bis 1.100$ auf Sicht der kommenden Monate im Augenblick nichts im Wege. Sollte der Dollar wider Erwarten weiterhin schwach bleiben, so wäre auch ein Zielbereich bei 1.200$ auf Sicht der kommenden Monate denkbar.

Platin in USD brachte bereits drei technische Kaufsignale

PLATIN IN EURO

In Euro konnte der Platinpreis aufgrund des starken Euros bisher relativ wenig ansteigen. Dennoch gab es vergangene Woche auch hier letztlich ein charttechnisches Kaufsignal, was auch den Preis in US-Dollar letztlich beflügelte. Bleibt der Euro stark, so wäre ein Ziel dieser Aufwärtsbewegung bei 870€ und im besten Fall bei 910€ je Feinunze. Sollte der Euro in den kommenden drei Monaten jedoch eine Trendwende vollziehen und wieder schwächer werden, so wären sogar 1.000€ je Feinunze wieder denkbar, was einem Anstieg von 25% entsprechen würde. Für Platin bekamen wir das erste Kaufsignal unter den Edelmetallen vor zwei bis drei Wochen und wir sind kurzfristig weiterhin sehr bullisch und halten eine entsprechende Longposition.

In Euro konnte der langfristige Abwärtstrend in dieser Woche endlich gebrochen werden

© Blaschzok Financial Research

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Thu, 10 Aug 2017 04:54:01 +0000
10.08.17 Gold: Die größte Rallye seit 2009? http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9197-10-08-17-gold-die-groesste-rallye-seit-2009 http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9197-10-08-17-gold-die-groesste-rallye-seit-2009 Was für ein zähes Jahr für Goldanleger. Nach einem famosen Start folgte ein schier nicht enden wollender Seitwärtstrend – auch gerne als Sägezahnmarkt bezeichnet. Kaum glaubten Anleger, der Goldpreis könnte ausbrechen, legte er den Rückwärtsgang ein. Zweimal schon scheiterte der Goldpreis beim Versuch, die 1.300-Dollar-Marke zu überwinden. Und kaum glaubten sich die Bären am Drücker, strafte der Markt sie eines besseren und drehte nach oben. Kein Wunder, dass sich die Anleger reihenweise aus dem Markt verabschiedet haben.

Das sieht man auch an den Beständen des weltgrößten Gold-ETFs, dem SPDR Gold Shares (GLD). In den vergangenen vier Wochen reduzierten sich die Gold-Bestände des ETF um rund fünf Prozent. Und das, obwohl der Goldpreis in den vergangenen Wochen wieder gestiegen ist. Das ist ein Bild, das man nur sehr selten sieht. Normalerweise verzeichnet der ETF Zuflüsse, wenn der Goldpreis steigt, Abflüsse hingegen, wenn der Goldpreis fällt.

Doch ganz neu ist dieses Phänomen, das wir gerade sehen nicht. Man muss zwar ein paar Jahre zurückgehen, um eine ähnlich negative Korrelation zwischen Goldpreisentwicklung und Beständen des GLD zu erkennen, doch im Jahr 2009 wird man fündig. Interessanterweise sogar im Sommer 2009. Auch damals stieg der Goldpreis marginal, doch der ETF hatte Abflüsse zu verzeichnen. Die Parallelen sind jedoch noch gravierender.

Betrachtet man sich den Chartverlauf 2009 und den Chartverlauf 2017, dann sieht man schnell: Beide Jahre fingen für den Goldpreis mit einer famosen Rallye an. Anschließend folgte eine lange und zähe Seitwärtsbewegung. Und interessanterweise verzeichnete der GLD sowohl 2009 als auch jetzt im Juli und August Abflüsse, obwohl der Goldpreis konstant geblieben oder sogar leicht gestiegen ist.

Interessant ist, was im Anschluss 2009 geschehen ist: Der Goldpreis setzt ab Ende August bis Ende November zu der größten Rallye des vergangenen Bullenmarktes an. Binnen drei Monaten kletterte der Goldpreis um knapp 30 Prozent. Wiederholt sich die Geschichte?

Sie kennen das alte Sprichwort: Geschichte wiederholt sich nicht, aber manchmal reimt sie sich. Fakt ist: Wir haben erneut einen langen Seitwärtstrend. Fakt ist auch: Je länger der Seitwärtstrend, umso größer ist in der Regel auch der Ausbruch, der daraus folgt. 2009 war ein Lehrbeispiel dafür, wie sich eine solche Bewegung entladen kann. Auch dieses Jahr mehren sich die Zeichen, dass Gold nach oben ausbrechen kann. Seien Sie jetzt schon dabei und sichern Sie sich die besten Gold- und Silberminenaktien mit Goldfolio, dem Börsendienst für Gold- und Silberaktien des AKTIONÄRs. Für nur 49 Euro können Sie den Dienst 13 Wochen lang testen. Und diese 13 Wochen könnten es in sich haben. Alle Informationen finden Sie unter www.goldfolio.de

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: DerAktionaer.de

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Thu, 10 Aug 2017 04:44:46 +0000
09.08.17 Wie Politiker versuchen, die Produktionsmenge von Gold zu deckeln http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9195-09-08-17-wie-politiker-versuchen-die-produktionsmenge-von-gold-zu-deckeln http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9195-09-08-17-wie-politiker-versuchen-die-produktionsmenge-von-gold-zu-deckeln Nur Trump versucht, die Goldproduktion in den USA zu fördern… Die Goldproduktion wird in 2017 wegen gegensätzlichen politischen Maßnahmen auf Niveau des Vorjahres bleiben, schreibt Sam Williams. Laut neuer Untersuchungen des Edelmetall-Beratungsunternehmen Metals Focus wird die weltweite Gold-Fördermenge in diesem Jahr stagnieren, nachdem sie zuvor über einige Jahre hinweg konstant stieg.

Auch das etablierte Expertenteam von Thomson Reuters GFMS ist der Meinung, dass nach dem kontinuierlichen Wachstum seit 2008 nun ein Plateau erreicht sei.

Das Angebot geht zurück, was zum einen mit den reduzierten Investitionen von Minenbetreibern in den Jahren fallender Preise zu tun hat, zum anderen aber auch mit dem „politischen Risiko, das zukünftige Angebot durch Goldminen zu untergraben“.

Chinas Goldproduktion – seit 2007 die größte der Welt – ging in der ersten Hälfte dieses Jahres um 9,9% gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres zurück, was sich teilweise auch durch die Verschärfung der Umweltstandards erklären lässt.

Auch das riesige Grasberg-Projekt in Indonesien war von politischen Schwierigkeiten betroffen. Laut Metals Focus wurde zu Spitzenzeiten in Grasberg 4% des weltweit neu abgebauten Goldes produziert.

In diesem Jahr verhing die indonesische Regierung jedoch ein Verbot, wonach der Betreiber Freeport nicht mehr unraffiniertes Metall exportieren darf, nachdem das Unternehmen sich zuvor weigerte, einen Vertag zu akzeptieren, aufgrund dessen es Raffineriekapazitäten vor Ort hätte verwenden und eine gewisse Menge an Minenvermögen an Einheimische veräußern müssen.

Obwohl das Unternehmen inzwischen wieder eine vorübergehende Ausfuhr-Erlaubnis erhielt, bleiben einige Projekte in Grasberg geschlossen. Außerdem bleiben wegen der unsicheren Situation Investoren aus.

Der Minenbetreiber Acacia in Tansania war Anfang März dieses Jahres von einer ähnlichen Situation betroffen. Deren Projekt Bulyanhulu wurde vorrübergehend geschlossen, wodurch nun die Produktionsmenge, die im letzten Jahr 9 Tonnen betrug, gefährdet ist.

Die tansanische Regierung stellte Acacia zudem eine Rechnung über 190 Milliarden Dollar – das rund 180-fache ihres Jahresumsatzes und 4-fache von Tansanias Bruttoinlandsprodukts - wegen unbezahlter Rechnungen, Strafzahlungen und Zinsen von vermeintlich „unterbewerteten“ Export-Berichten.

Metals Focus warnt vor weiteren überhöhten Forderungen von Tansania, da ein neuer Gesetzentwurf vorschlägt, dass die Regierung ein Minimum von 16% an allen Projekten erhält, der Lizengebührensatz von 4% auf 6% erhöht und ein „Clearing“-Entgelt von 1% erhoben wird.

In Südafrika gibt es Diskussionen um eine neue Bergbau-Charter, die bislang allerdings noch nicht umgesetzt wurde, für das „Black Economic Empowerment“ – ein Programm zur wirtschaftlichen Förderung von benachteiligten schwarzen Bevölkerungsgruppen. Demnach müssen mindestens 30% der Minen-Aktionäre schwarz sein.

Und in Guatemala führten Proteste aufgrund eines möglichen Zusammenhangs mit seismischen Aktivitäten zur Schließung der von Tahoe Resources betriebenen Escobal-Mine, die viertgrößte Silber-Abbaustätte der Welt (Stand 2016).

Im Gegensatz dazu wird in den USA jedoch durch neue politische Veränderungen versucht, Investitionen in Gold- und Silberminen zu fördern, schreibt Metals Focus. Indem Trumps Regierung das Budget der Umweltschutzbehörde kürzt, lockert sie zugleich indirekt Regulierungen, wodurch mehr oder weniger die Defizite andernorts ausgeglichen werden.

Eine Mine, die hierbei ganz besonders heraussticht, ist die „Pebble Mine“ in Alaska, die von Northern Dynasty Minerals betrieben wird und deren Goldressourcen auf 2177 Tonnen geschätzt werden. Vor Trumps Wahl im November stürzten die Aktien des Unternehmens auf 21 Cent ab, doch seitdem stiegen sie auf das 7-fache an.

In der Zusammenfassung kommt Metals Focus zu dem Ergebnis, dass letztendlich „Minenbetreiber in Zukunft wohl verstärkt in riskanteren Ländern aktiv werden müssen, um langfristig das derzeitige Goldangebot aufrechterhalten zu können“.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: Gold.Bullionvault.de

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Wed, 09 Aug 2017 16:08:58 +0000
05.08.17 Kluge Anleger kaufen Gold während Preissturz http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9186-05-08-17-kluge-anleger-kaufen-gold-waehrend-preissturz http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9186-05-08-17-kluge-anleger-kaufen-gold-waehrend-preissturz Goldanleger kaufen eine Drittel Tonne Gold im Juli… Privatanleger kehrten im Juli an die Märkte zurück, um zu fallenden Preisen Gold zu kaufen, schreibt Adrian Ash von BullionVault. Vergleicht man die Nettokäufe mit den –Verkäufen, so kauften BullionVault-Benutzer im vergangenen Monat 361 kg Gold - die größte Menge seit Januar und rund doppelt so viel wie die durchschnittliche Menge der vergangenen drei Monate.

Dadurch erreichten die Kundenbestände der weltweit größten Onlinebörse für physisches Edelmetall ein neues Rekordhoch von 38,1 Tonnen Gold mit einem derzeitigen Gesamtwert von mehr als 1,3 Milliarden Euro.

Dies entspricht ungefähr der 12-fachen Menge Gold, die auf der Plattform des preisgekrönten Fintech-Unternehmens noch vor zehn Jahren gehandelt wurde, als die internationale Finanzkrise ausbrach (3,1 Tonnen).

Der Kauf von Gold erwies sich damals als sehr klug, als kurz darauf der Goldpreis stieg, Aktien einbrachen und die Zinsen fielen.

Durch die Beimischung von Gold in sein Anlagedepot reduzierten Sparer die Gesamtverluste ihrer Anlagen, als während der Krise der Wert von anderen Anlagen wie Aktien, Anleihen oder Immobilien fiel und sie schufen sich durch diese Diversifikation eine finanzielle Absicherung.

Zehn Jahre später sieht die Situation auf den ersten Blick ganz anders aus. Aktienmärkte bewegen sich in der Nähe von Rekordhochs und die Volatilität ist so niedrig wie selten zuvor.

Aber preissensitive Anleger möchten dennoch vorsorgen und ihr Erspartes vor dem Einbruch der nächsten möglichen Krise absichern, weswegen sie wieder verstärkt anfangen, in physisches Edelmetall zu investieren oder dann ihre Bestände aufstocken, wenn sie dies in Zeiten fallender Kurse zu Schnäppchenpreisen tun können.

Gold-Investor-Index

Indem im letzten Monat die Anzahl der Käufer stieg und die der Verkäufer abnahm, kletterte der Gold-Investor-Index, der das Verhältnis zwischen Nettokäufen und –Verkäufern misst, von 54,1 auf 55,1, während Gold – gemessen in Dollar - gleichzeitig um 1,9% auf 1236 USD je Feinunze fiel.

Ein Messwert von 50 würde bedeuten, dass in dem Monat die Anzahl von Käufern und Verkäufern identisch war.

Das ist der siebte Monat in Folge, in dem sich der Gold-Investor-Index in die entgegengesetzte Richtung wie der Goldpreis bewegt – die längste Phase kontinuierlicher Preissensitivität seit Oktober 2009.

Silber-Investor-Index

Der seit Februar 2012 berechnete Silber-Investor-Index bewegte sich ebenfalls konträr zur Preisentwicklung.

Während die Silberpreise im Juli um 4,7% auf 16,14 USD je Feinunze abstürzten, stiegen die Silberreserven der BullionVault-Benutzer um weitere 9,4 Tonnen. Im Vergleich zur gleichen Zeit des Vorjahres erhöhten sich die Bestände um satte 14%.

Der Silber-Investor-Index stieg innerhalb eines Monats von 53,1 auf 55,5.

Somit scheinen sich Privatanleger am besten an die Finanzkrise vor zehn Jahren zu erinnern und aus dieser ihre Lektion gelernt zu haben.

Denn durch eine Anlagenstreuung und der Hinzunahme von Edelmetall können Anleger womöglich ein Klumpenrisiko vermeiden und ihr Anlageportfolio vor allzu drastischen Kursrückschlägen in Krisenzeiten absichern.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: Gold.Bullionvault.de

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Sat, 05 Aug 2017 04:42:41 +0000
05.08.17 Technische Analyse zu Platin http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9185-05-08-17-technische-analyse-zu-platin http://www.silbernews.com/index.php/finanzwelt/edelmetallnews/151-edelmetallnews2017/9185-05-08-17-technische-analyse-zu-platin Die wöchentlich von der US-Terminmarktaufsicht „CFTC“ veröffentlichten Daten für Platin waren seit dem Jahr 2009 nicht mehr so gut und zeigten über Wochen hinweg relative Stärke an der Unterstützung bei 900$. Deshalb gaben wir dort letztlich auch ein antizyklisches Kaufsignal. Der Terminmarkt ist aktuell immer noch sehr gut und hält deutliches Potenzial für weiter steigende Preise bereit.

Positionierung der spekulativen Anleger (Commitment of Traders)

Der Terminmarkt für Platin ist so gut wie seit 2009 nicht mehr.

Platin in US-Dollar


Nachdem Platin so extreme relative Stärke an der Unterstützung bei 900$ zeigte, gaben wir dort ein erstes antizyklisches Kaufsignal. Mit den Brüchen der Abwärtstrends sowie mit dem Überwinden der 200-Tagelinie wurden weitere prozyklische Kaufsignale generiert. Da der Terminmarkt weiterhin gut ist, steht im Augenblick einem Anstieg bis 1.100$ auf Sicht der kommenden Monate nichts im Wege. Sollte der Dollar weiterhin schwach bleiben, so wäre auch ein Zielbereich bei 1.200$ auf Sicht der kommenden Monate denkbar.

Platin in USD brachte bereits drei technische Kaufsignale.

Platin in Euro


In Euro konnte der Platinpreis aufgrund des starken Euros bisher relativ wenig ansteigen. Dennoch gab es in dieser Woche auch hier letztlich ein charttechnisches Kaufsignal, was auch den Preis in US-Dollar letztlich beflügelte. Bleibt der Euro stark, so wäre ein Ziel dieser Aufwärtsbewegung bei 870€ und im besten Fall bei 910€ je Feinunze. Sollte der Euro in den kommenden drei Monaten jedoch eine Trendwende vollziehen und wieder schwächer werden, so wären sogar 1.000€ je Feinunze wieder denkbar, was einem Anstieg von 25% entsprechen würde. Für Platin bekamen wir vor zwei bis drei Wochen das erste Kaufsignal unter den Edelmetallen und wir sind kurzfristig weiterhin sehr bullisch und halten eine entsprechende Longposition.

In Euro konnte der langfristige Abwärtstrend in dieser Woche endlich gebrochen werden.

© Blaschzok Financial Research

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: www.BlaschzokResearch.de | www.goldsilbershop.de

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j.miedler@a1.net (Silbernews) NEWS zu Edelmetallen Sat, 05 Aug 2017 04:38:06 +0000