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Philharmoniker Depot
WISSENSWERTES In Indien soll es das meiste Silber weltweit geben. Niemand weiß genau, wie viel des Metalls in privatem Besitz ist. Nicht zuletzt diese Spekulationen lassen den Silberpreis stark schwanken. Gewonnen wird Silber in großen Mengen in den peruanischen Anden, in Mexico und Australien. In Lateinamerika sind viele Minengebiete noch unerschlossen. Silber steckt heute in jedem Auto und jedem Computer und Bakterien bekämpfen kann es auch.

Metals Focus - Silberrally geht nach Pause weiter... Nachdem der Silberpreis letzte Woche auf ein 17-Monatshoch von 17,51 Dollar gestiegen war, gab es eine Korrektur unter 17 Dollar. Dies könnte nun als Ende der neunmonatigen Rally angesehen werden, doch das Beratungsunternehmen Metals Focus sehe dies laut der neusten Ausgabe des Precious Metals Weekly lediglich als eine Pause an, nach der eine Rückkehr zu bullischen Bedingungen wahrscheinlich ist, wenn auch erst mittelfristig. Der Hauptgrund für die Rückkehr der Edelmetallrally liege laut Metals Focus am allgemeinen makroökonomischen Hintergrund. Erstens sollten Edelmetalle vom eindeutigen Trend zur geldpolitischen Lockerung profitieren. Zweitens intensiviert sich die Risikoaversion, was die wachsende Zahl der Anleihen mit Negativzinsen widerspiegelt. .............................

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Gold und Silber mit vielversprechender Konsolidierung... In den letzten Handelstagen haben es Gold und auch Silber etwas ruhiger angehen lassen. Die Aufwärtsdynamik hat nachgelassen. Die Preise kamen zuletzt ein wenig zurück. Die Marktakteure orientieren sich ein Stück weit neu. Gewinne wurden zwar mitgenommen, doch so richtig wollen weder Gold noch Silber nach unten... Warum auch?! Die aktuelle Konsolidierung verläuft aus charttechnischer Sicht vielversprechend. Sie könnte am "Ende des Tages" die Basis für einen erneuten Aufwärtsimpuls bilden. Vor allem der Umstand, dass sowohl Gold (mit den 1.500 US-Dollar) als auch Silber (mit den 17,0 US-Dollar) psychologisch relevante Marken bislang halten konnten, schürt durchaus den Optimismus. Optimismus ist auch das Stichwort, denn dieser ist mittlerweile unter Analysten und Investoren stark ausgeprägt. Daraus könnte durchaus ein Risiko entstehen. .................................

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Bei Silber kam es in den vergangenen Wochen zu einem umfassenden Anstieg. Die letzte Aufwärtswelle führte die Notierungen bis an den gebrochenen langfristigen Aufwärtstrend, bevor dort eine Konsolidierung einsetzte. Innerhalb dieser Bewegung hat Silber den mehrwöchigen Aufwärtstrend erreicht. von Marko Strehk (Technischer Analyst und Trader)

  • Silber - Kürzel: XAG/USD - ISIN: XC0009653103
    Börse: Commerzbank CFD / Kursstand: 16,939 $/oz.

Silber

Kursstand 16,93 USD

Widerstände: 17,36+17,78+18,00

Unterstützungen: 16,66+16,00+15,52

Rückblick

Bei Silber kam es in den vergangenen Wochen zu einem umfassenden Anstieg. Die letzte Aufwärtswelle führte die Notierungen bis an den gebrochenen langfristigen Aufwärtstrend, bevor dort eine Konsolidierung einsetzte. Innerhalb dieser Bewegung hat Silber den mehrwöchigen Aufwärtstrend erreicht.

Charttechnischer Ausblick

Es bietet sich die Chance, ausgehend vom Aufwärtstrend wieder nach oben zu drehen und die Rally fortzusetzen. Spielraum bietet sich in diesem Fall bis 17,55 USD. Darüber könnte sich der Anstieg in Richtung 18,00 USD verschärfen. Sollte Silber unter 16,66 USD fallen und aus dem Aufwärtstrend ausbrechen, dürfte sich das Chartbild jedoch eintrüben. Eine größere Konsolidierung in Richtung 16,00 USD könnte in diesem Fall anstehen.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: Godmode-trader.de Service der BörseGo AG

Silber steigt auf höchsten Stand seit anderthalb Jahren... Terminmarkt zeigt relative Schwäche zur Vorwoche... Positionierung der spekulativen Anleger (Commitments of Traders)... Die Netto-Shortposition der Big 4 erhöhte sich von 23 auf 24 Tage der Weltproduktion und die der Big 8 verringerte sich von 54 auf 51 Tage. Der Preis stieg zum Stichtag der Vorwoche um 48 US-Cent und der CoT-Index stieg um 7 Punkte. Das ist sehr gut und zeigt eine relative Stärke. Es gab dabei keine nennenswerte Manipulation. Dennoch muss man den starken Long Drop um einen Dollar am Dienstag vergangene Woche berücksichtigen, da dies der Stichtag der Datenerhebung ist. Wir sind daher skeptisch gegenüber der relativen Stärke in dieser Woche eingestellt.

Trotz eines CoT-Index bei 39 Punkten ist Silber absolut eher im Verkaufsbereich, was früher einem CoT-Index von eher 10 entsprochen hat. Die deutliche relative Stärke, die wir in der vergangenen Handelswoche sahen, zeigt, dass die Investmentnachfrage in den letzten Wochen weiter stark zugenommen hatte. Nachdem Gold in Euro sein Allzeithoch erreichte und Gold in USD eine Rallye um 250 $ hinlegte, gehen viele Investoren einfach auch in Silber, was die gestiegene Nachfrage erklärt.

Hält die Investmentnachfrage an, dann kann sich der Preis halten. Nimmt die Investmentnachfrage ab und es entsteht kurzzeitig wieder ein Überschuss am Markt auf Sicht von wenigen Wochen bis zu drei Monaten, dann steht Silber eine deutliche Korrektur bevor. Aktuell ist das Sentiment so bullisch gestimmt, wie nur sehr selten in der Geschichte. Dass zu diesem Zeitpunkt die Investmentnachfrage auch hoch ist und sich ein Defizit einstellen kann, ist nur logisch. Trotz dieser überraschenden Stärke in dieser Woche, hängt Silber aktuell an der Entwicklung des Goldpreises – sobald dort die Korrektur beginnt, so wird der Silberpreis ebenfalls den Anstieg teilweise korrigieren.

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Zur Vorwoche zeigte sich relative Stärke.

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Die einfache Darstellung zeigt, dass sich die Position der Spekulanten nun im roten Bereich befindet.

Silber in USD: Investmentnachfrage hat stark zugenommen

Der Silberpreis stieg in der vergangenen Woche auf den höchsten Stand seit anderthalb Jahren. Der Preis konnte dabei auf 17,50 $ (15,62 €) ansteigen und erreichte damit in beiden Währungen einen ersten Widerstand, den der Silberpreis nun überwinden muss. Die Gemengelage am Goldmarkt sowie am Terminmarkt deutet jedoch darauf hin, dass der Silberpreis erst einmal Luft holen muss, bevor er genügend Kraft hat, um den nächsten Widerstand überwinden zu können.

Langfristig ist die Situation für Silber sehr bullisch geworden. Der Ausbruch aus dem Abwärtstrend, den wir im Juli sahen, stellt ein langfristiges Kaufsignal dar. Der Goldpreis, der in Euro um 35 % seit dem letzten September ansteigen konnte, zeigt dem Silberpreis, wo die Reise in den nächsten Jahren hingehen wird. Das Gold-Silber-Ratio deutet darauf hin, dass Silber langfristig mindestens zwei- bis dreimal stärker performen könnte als der Goldpreis. Wer die Rallye am Goldmarkt verpasst hat oder mit wenig verfügbarem Kapital eine langfristige Outperformance erzielen will, der sollte dieses Kaufsignal als Mahnung sehen, dass die Zeit davonläuft und die Letzten die Hunde beißen werden. Einen Anstieg auf 45 $ binnen der nächsten zwei Jahre halten wir beim Silber durchaus für möglich, wenn die Notenbanken ihre lockere Geldpolitik fortsetzen und ausweiten.

Kurzfristig ist das Sentiment extrem bullisch. Fundamental gesehen bleibt die Minenproduktion hoch und die industrielle Nachfrage dürfte bestenfalls konstant bleiben. Die Investmentnachfrage wird daher das Zünglein an der Waage sein, ob sich ein Defizit am Silbermarkt einstellen kann oder nicht. Immer dann, wenn Gold ansteigt, nimmt die Investmentnachfrage zu und ein Defizit stellt sich ein, weshalb Silber mit etwas Zeitverzögerung dem Goldpreis folgen wird. Auf der anderen Seite könnten ausbleibende Käufe aus dieser Gruppe zu einer Korrektur des Preises führen. Korrigiert der Goldpreis, so wird der Silberpreis womöglich mit höherer Volatilität reagieren.

Charttechnisch zeichnet sich langsam eine Korrektur ab, die ihr Ende jedoch spätestens mit einem Pull Back auf den alten Abwärtstrend finden sollte. Dort böte sich dann für all jene, die den bisherigen Anstieg verpasst haben, eine allerletzte Chance, um noch einmal etwas günstiger nachzukaufen, bevor der Silberpreis zum nächsten Sprung ansetzt und ein neues Mehrjahreshoch erreichen wird.

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Silber in USD stieg auf den höchsten Stand seit anderthalb Jahren an.

Silber in Euro: Abwärtstrend gebrochen – noch in der alten Handelsspanne

Silber in Euro konnte in den letzten Wochen mit dem Bruch des langfristigen Abwärtstrends ein langfristiges Kaufsignal erzeugen. Der Langfristchart zeigt schön, wie die Unterstützung im Bereich zwischen 12,50 € und 13 € über sechs Jahre hinweg gehalten und einen nachhaltigen Boden ausgebildet hat. Wir hatten aufgrund der schwachen europäischen Wirtschaft und der lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank über Jahre hinweg antizyklische Käufe bei 12,50 € je Feinunze empfohlen.

Mit dem Ausbruch aus dem Abwärtstrend hat Silber das erste Kaufsignal geliefert. Silber in Euro steckt aktuell noch in der alten Handelsspanne zwischen 12,50 € und 16 € je Feinunze, doch angesichts der schon geplanten neuen monetären Lockerungen seitens der EZB ist es nur noch eine Frage von Monaten, bis auch der Silberpreis diese Handelsspanne nach oben verlassen und deutlich über 16 € ansteigen kann. Der nächste signifikante charttechnische Widerstand befindet sich dann bei 19 € je Feinunze.

Kurzfristig ist selbst ein Test des Ausbruchsniveau in Euro durchaus möglich, doch mittel- bis langfristig sollte man jetzt auf der Seite der Bullen positioniert sein – der Startschuss für die neue Gold- und Silberhausse ist bereits gefallen.

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Silber in Euro konnte den Abwärtstrend brechen und ein Kaufsignal erzeugen.

© Blaschzok Financial Research

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: www.BlaschzokResearch.de | www.goldsilbershop.de

Neue Bestmarken bei Gold & Silber? Im Falle des gelben Metalls ist es derzeit so unwahrscheinlich nicht, dass die Bestmarke aus dem Jahr 2011 fallen könnte. Ein Rohstoffexperte führt seine Gründe für die mögliche Preisrally aus. von Bernd Lammert (Redakteur Fundamental) ..................................

  • Silber - Kürzel: XAG/USD - ISIN: XC0009653103
    Börse: Commerzbank CFD / Kursstand: 16,973 $/oz.
  • Gold - Kürzel: XAU/USD - ISIN: XC0009655157
    Börse: Commerzbank CFD / Kursstand: 1.500,750 $/oz.

New York (Godmode-Trader.de) - Eine Rally bei Silber könnte der nächste Katalysator sein, der die Goldpreise in die Höhe treibt. Dieser Ansicht ist Mike McGlone, Bloomberg Intelligence Senior Commodity Strategist, der in einer aktuellen Research-Note einen optimistischen Ausblick für Silber gab. McGlone sieht aktuell ein Potenzial für das weißgraue Metall bis 22 US-Dollar je Unze. In dieser Preisregion hielt sich Silber zuletzt im Jahr 2012 auf. „Die hohe Gold-Silber-Ratio und das Potenzial für eine Umkehr des Verhältnisses begünstigt Silber“, sagte er. „Bei einer unverändertem Goldnotiz von fast 1.500 Dollar je Unze würde ein erneuter Besuch des Durchschnittswerts einen Silberpreis von etwa 22 US-Dollar je Unze bedeuten."

Allerdings werde es kein leichtes Unterfangen sein. McGlone stellte fest, dass Silber, das derzeit bei rund 17 US-Dollar je Unze notiert, auf einem wichtigen Pivot-Level gehandelt wird. Wenn die Preise nicht nachhaltig über 17 Dollar kletterten, liefe die Indikation ins Leere.

McGlone zufolge könnte es angesichts der kurzfristig überzogenen Goldrally nun an der Zeit sein, dass Silber glänzt und den Edelmetall-Komplex anführt. Er beobachte die Nachfrage der Anleger nach Silber- und Gold-besicherten börsengehandelten Fonds sehr sorgfältig, so der Rohstoffanalyst. Die Nachfrage nach börsengehandelten Silberfonds habe demnach zuletzt ein Rekordhoch erreicht hat. „Die 10-wöchige Veränderungsrate der Silberbestände bei etwa 20 Prozent bis zum 15. August ist der stärkste Anstieg seit dem Höhepunkt der Finanzkrise im ersten Quartal 2009", so McGlone. „Diese hohe Dynamik an Zuflüssen von börsengehandelten Silberfonds ging der Preisrally bis zum Höchstkurs im Jahr 2011 von 48,44 US-Dollar je Unze voraus."

Während Silber wahrscheinlich nicht seine Bestmarken von 2011 wiederholen wird, könnte Gold in seine Rekordregionen vorstoßen. Die Zuflüsse der börsengehandelten Goldfonds lägen immer noch etwa sechs Prozent von ihren Allzeithöchstständen entfernt, betont McGlone. „Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis dieser Scheitelpunkt durchbrochen wird“. Das gelbe Metall liege nur etwa 20 Prozent unter seinem Allzeithoch. „Wenn sich der Trend bei den Zuflüssen von börsengehandelten Fonds nicht umkehrt, sollte es an der Zeit sein, neue Höchststände beim Goldpreis zu erreichen."

Darüber hinaus bleibt McGlone auch deshalb für Gold und Silber optimistisch eingestellt, weil die US-Notenbank einen neuen geldpolitischen Lockerungszyklus starten dürfte, um die Wirtschaft zu stützen. Er fügte hinzu, dass dieses Umfeld den US-Dollar, einen bullishen Faktor für Gold und Silber, weiter schwächen sollte.

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Fundamentale Nachricht zu Warum Gold & Silber vor Preisexplosionen stehen
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