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01.12.14 Santacruz Silver gibt Änderung der Silbervorauszahlungsvereinbarung bekannt

Santacruz Silver gibt Änderung der Silbervorauszahlungsvereinbarung bekannt... Vancouver, British Columbia - Santacruz Silver Mining Ltd. (Santacruz oder das Unternehmen) (TSX.V:SCZ) gibt bekannt, dass die im Vorfeld angekündigte Vorauszahlungsvereinbarung für den Ankauf von Silber über 28,4 Millionen US$, die gemeinsam mit JMET, LLC (JMET) unterzeichnet worden ist, abgeändert wurde. Im Rahmen dieser Vereinbarung hatte das Unternehmen, vorbehaltlich allfälliger Anpassungen bei den Metallpreisen, einem Verkauf von 4.635.000 Unzen Silber bis August 2019 zugestimmt. Die Originalvereinbarung wurde in einer Pressemeldung am 18. September 2014 bekannt gegeben.

Angesichts der Volatilität an den Edelmetall- und Aktienmärkten hat sich Santacruz nun dazu entschlossen, die Bauentscheidung für das Projekt San Felipe aufzuschieben, bis sich die Marktlage stabilisiert hat. Das Unternehmen wird seine Basisstudien, Genehmigungsverfahren und firmeninternen Technikstudien im Zusammenhang mit dem Projekt Company San Felipe fortsetzen, um die Erschließung des Projekts in den kommenden Monaten vorantreiben zu können. Der Barmittelbedarf des Unternehmens hat sich demnach reduziert und das Unternehmen hat daher die Vereinbarung mit JMET geändert. In der nächsten Zeit wird sich das Unternehmen darauf konzentrieren, sowohl die Produktion als auch die Effizienz in der Mine Rosario zu steigern und einen positiven Cashflow zu generieren, um damit den Bestand an Barmittel zu erhöhen.

In der geänderten Vereinbarung wird die vertraglich zugesicherte Menge des an JMET verkauften Silbers gesenkt. Das Unternehmen hat sich bereit erklärt, einen Teil des von JMET bereits vorausbezahlten Betrags für das Silber zurückzuzahlen. Im Rahmen der geänderten Vereinbarung wird Santacruz 2.600.000 Unzen Silber mit einem vereinbarten Abschlag zum Spotpreis an JMET verkaufen. Die erste Lieferung von 52.000 Unzen Silber an JMET erfolgt im Juli 2015. Anschließend werden bis August 2019 jeden Monat zusätzlich 52.000 Unzen Silber verkauft. Danach gelten alle vertraglichen Verpflichtungen als erfüllt.

Im Rahmen der ursprünglichen Vereinbarung erhielt das Unternehmen eine Vorauszahlung in Höhe von 28,4 Millionen US$. Nachdem die Liefermenge an Silberunzen auf 2.600.000 Unzen reduziert wird, wurde auch die Vorauszahlung entsprechend angepasst und auf 12,4 Millionen US$ gesenkt. Dementsprechend hat Santacruz bei Inkrafttreten der geänderten Vereinbarung 9,0 Millionen US$ an JMET zurückgezahlt und wird den noch ausstehenden Restbetrag in Höhe von 7,0 Millionen US$ bis spätestens 1. April 2015 begleichen.

Um den Cashflow abzusichern, hat das Unternehmen ein Programm zur Mindestpreissicherung (PPP) eingeführt. In Bezug auf die Silberproduktion wurde für das Jahr 2015 und für das 1. Quartal 2016 ein Mindestpreis von 17 US$ pro Silberunze und für das übrige Jahr 2016 ein Mindestpreis von 16 US$ pro Silberunze festgelegt. Auch bei der Gold-, Zink- und Bleiproduktion wurde für das Jahr 2015 und das 1. Quartal 2016 ein Mindestpreis fixiert. Es soll hier klargestellt werden, dass Santacruz im Rahmen des PPP kein oberes Preislimit für die Produktion festgelegt hat, um von einem allfälligen Anstieg der Metallpreise profitieren zu können. Das Unternehmen hat einen Teil des PPP aus dem Kassenbestand finanziert, JMET hat ebenfalls einen Teil aus dem nach Abschluss der geänderten Vereinbarung entrichteten Betrag in Höhe von 9 Millionen US$ finanziert.

President Arturo Préstamo erklärte: Mit dieser geänderten Vereinbarung konnten wir die Position unseres Unternehmens in dieser instabilen Marktphase stärken. Das Unternehmen wird weiterhin kostengünstige, aber wichtige und notwendige Aktivitäten im Projekt San Felipe vornehmen, um das Risikoprofil des Projekts weiter zu senken und alle erforderlichen Genehmigungen und Lizenzen einholen, damit diese bereits vorliegen, wenn der Zeitpunkt für eine Bauentscheidung günstig ist. Wir stehen in der Mine Rosario derzeit an der Schwelle zum Vollbetrieb mit 450 bis 500 Tonnen Tageskapazität; der Betrieb sollte damit auch bei den aktuell niedrigen Metallpreisen einen positiven Cashflow liefern. Herr Préstamo fügte hinzu: Bis zum ersten Quartal 2015 dürfte die Verarbeitungskapazität bei Rosario auf rund 700 Tonnen pro Tag gesteigert werden. Zu diesem Zeitpunkt wollen wir eine Vollauslastung erreichen, indem wir - wie schon in der Vergangenheit - die Produktion in der Mine Rosario mit Erz von Drit

Über Santacruz Silver Mining Ltd. Santacruz ist ein Unternehmen, das sich auf Silbervorkommen in Mexiko konzentriert und einen Förderbetrieb (Rosario), zwei Projekte im fortgeschrittenen Erschließungsstadium (San Felipe und Gavilanes) und ein Projekt im frühen Explorationsstadium (El Gachi) besitzt. Das Unternehmen wird von einem Team aus technischen Experten geführt, die bereits erfolgreich an der Erschließung, am Betrieb und an der Entdeckung von Silberminen in Mexiko beteiligt waren. Unser Unternehmensziel ist es, ein mittelständischer Silberproduzent zu werden. Unterschrift:

Arturo Préstamo Elizondo, President, Chief Executive Officer & Director

Weitere Informationen erhalten Sie über:

Neil MacRae Santacruz Silver Mining Ltd. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Telefon: (604) 569-1609

TSX.V: SCZ FWB: 1SZ

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Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung, die unter anderem die Verpflichtungen der Parteien im Rahmen der geänderten Vereinbarung, die Produktionspläne und den Cashflow für Rosario sowie die Erschließung bei San Felipe, den Erzgehalt, die Entwicklung der Betriebs- und Verarbeitungsanlagen und den Ankauf von mineralisiertem Material von Drittunternehmen betreffen, stellen zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze dar. Sämtliche zukunftsgerichteten Informationen, bei denen es sich um finanzielle Prognosen handelt, gelten als Informationen, in denen die aktuellen Erwartungen und Pläne der Firmenführung in Bezug auf zukünftige Ereignisse dargelegt werden. Den Lesern wird empfohlen, sich zu anderen Zwecken nicht auf solche Informationen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Informationen basieren auf den Plänen, Erwartungen und Schätzungen der Firmenführung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Informationen und sind unter anderem an folgen

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