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Vancouver, BC, Kanada - FIRST MAJESTIC SILVER CORP. (AG: NYSE; FR: TSX) (das "Unternehmen" oder "First Majestic") freut sich, die Veröffentlichung seines ESG-Berichts zur Nachhaltigkeit (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) für das Jahr 2019 anzukündigen. In diesem Bericht fasst das Unternehmen seine vergangenen Leistungen im Jahr 2019, seine zukünftigen Ziele sowie seinen Ansatz in Fragen der Umweltverträglichkeit sowie der diversen sozialen Verpflichtungen zusammen. Im Bericht wird allen beteiligten Personen und Interessengruppen innerhalb und außerhalb des Unternehmens erläutert, welche Maßnahmen das Unternehmen zur Risikominimierung, in Gesundheits- und Sicherheitsfragen sowie im Bereich der Mitarbeiterführung und der kommunalen Öffentlichkeitsarbeit setzt.

 

"Wir freuen uns ganz besonders, die Veröffentlichung unseres ersten ESG-Berichts zur Nachhaltigkeit ankündigen zu können", meint Keith Neumeyer, President und CEO von First Majestic Silver. "Dieser Erstbericht bildet eine neue Grundlage für die Maßstäbe, die wir in den kommenden Jahren in puncto nachhaltige Entwicklung setzen werden und bietet einem größeren Publikum die Möglichkeit, sich einen Überblick darüber zu verschaffen, wie sich unsere Geschäftstätigkeit in unserem Anspruch auf verantwortungsvolles Handeln und Transparenz gegenüber allen Beteiligten widerspiegelt."

 

WICHTIGSTE ECKDATEN DES BERICHTS 2019

- Es wurden 3,8 Millionen US-Dollar in die Gesundheit der lokalen Bevölkerung, in Jugendprogramme, in Infrastrukturmaßnahmen und in den Zugang zu sauberem Wasser investiert.

- In den Kommunen wurden mehr als 25.600 medizinische Untersuchungen durchgeführt.

- Die Häufigkeitsrate aller erfassbaren (Unfall-)Ereignisse verbesserte sich gegenüber dem Jahr 2018 um 18 %.

- Im Zuge von Aufforstungsinitiativen wurden 105.730 heimische Pflanzenarten angepflanzt.

- Durch die Aufhaldung von Trockenrückständen konnten mehr als 80 % des verwendeten Wassers wiederaufbereitet werden.

 

Der Bericht ist ab sofort auf der Webseite des Unternehmens als Download verfügbar: www.firstmajestic.com

 

ÜBER DAS UNTERNEHMEN

 

First Majestic ist ein börsennotiertes Bergbauunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf der Silberproduktion in Mexiko liegt und das seine Unternehmensstrategie konsequent auf die Erschließung seiner bestehenden Rohstoffkonzessionen konzentriert. Das Unternehmen besitzt und betreibt die Silber-Gold-Mine San Dimas, die Silber-Gold-Mine Santa Elena und die Silbermine La Encantada. Die Produktion bei diesen Minen soll 2020 zwischen 11,0 und 11,7 Millionen Unzen Silber bzw. 21,4 und 22,9 Unzen Silberäquivalent liegen.

 

WEITERE INFORMATIONEN erhalten Sie über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder auf unserer Website unter www.firstmajestic.com bzw. unter unserer gebührenfreien Telefonnummer 1.866.529.2807.

 

FIRST MAJESTIC SILVER CORP.

Unterschrift:

Keith Neumeyer, President & CEO

 

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

 


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Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: https://www.irw-press.com

Vancouver, B.C. MAG Silver Corp. (TSX / NYSE American: MAG) ("MAG" oder das "Unternehmen" - https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/mag-silver-corp/ ) gibt die ungeprüften Finanzergebnisse des Unternehmens für die drei und sechs Monate bis zum 30. Juni 2020 bekannt. Einzelheiten zu den ungeprüften verkürzten konsolidierten Zwischenabschlüssen und den Management's Discussion and Analysis für die drei und sechs Monate, die am 30. Juni 2020 endeten, finden Sie in den Einreichungen des Unternehmens auf SEDAR (www.sedar.com ) oder auf EDGAR (www.sec.gov).

Sofern nicht anders angegeben, sind alle Beträge in US-Dollar ("US$") angegeben.

HIGHLIGHTS - 30. JUNI 2020 & EREIGNISSE NACH DEM QUARTALSENDE

- Der im April angekündigte nationale COVID-19-Beschluss der mexikanischen Regierung führte zu einer vorübergehenden Aussetzung der Explorations- und Bauarbeiten an der Oberfläche des Juanicipio-Projekts bis zum 30. Mai 2020 und zu einer Reduzierung der Untertagearbeiten.

- Der Neustart des Juanicipio-Projekts begann am 1. Juni 2020 mit einem unveränderten Gesamtentwicklungszeitplan, wie der Betreiber Fresnillo plc ("Fresnillo") mitteilte:

- Die Produktion in der Untertagemine wird voraussichtlich bald und vorzeitig beginnen, wobei die Verarbeitung von 16.000 Tonnen mineralisierten Materials pro Monat durch die Anlage Fresnillo bis zur Inbetriebnahme der Anlage Juanicipio erwartet wird;

- 8.858 Tonnen mineralisiertes Material wurden Anfang August 2020 im Werk Fresnillo auf Testbasis erfolgreich verarbeitet;

- Die Anlage in Juanicipio soll Mitte 2021 in Betrieb genommen werden und bis Ende 2021 85 % ihrer Kapazität von 4.000 Tonnen pro Tag ("tpd") erreichen.

- Die Produktionsaufnahme wird voraussichtlich früher als in der vorherigen Prognose angenommen, da die metallurgische Leistung von Juanicipio aufgrund der Verarbeitung des mineralisierten Materials durch die Anlage Fresnillo im Rahmen der Kampagne weniger risikobehaftet ist; und,

- Das geschätzte Anfangskapital von 440.000 USD (auf 100%-Basis) zum 1. Januar 2018 wird um diesen Betrag reduziert:

- Die seither bis zum 30. Juni 2020 angefallenen Entwicklungsausgaben belaufen sich auf ca. $172.695 (das Unternehmen schätzt daher das verbleibende Anfangskapital zum 30. Juni 2020 auf 100%-Basis auf ca. $267.305);

- Vorhandene Barmittel in Minera Juanicipio zum 30. Juni 2020 (35.337 USD); und,

- Erwarteter Cashflow, der aus mineralisiertem Material generiert wird, das bis zur Inbetriebnahme des Juanicipio-Plans Mitte 2021 durch die Anlage in Fresnillo verarbeitet wird.

- Die Detailplanung steht kurz vor dem Abschluss, und die Erd- und Fundamentarbeiten für die 4.000 T/Tag-Aufbereitungsanlage schreiten gut voran.

- Die untertägigen Erschließungen bei Juanicipio nähern sich nun auf 30 Kilometer ("km") (bzw. 18,75 Meilen) und konzentrieren sich sowohl auf die drei subvertikalen Rampen, die entlang der Mineralisierung hinabführen, als auch auf die Förderrampe, die auf dem Werksgelände an die Oberfläche gelangt.

- Die Ergebnisse eines 33.864 Meter langen Explorationsprogramms mit 28 Bohrlöchern im Jahr 2019 wurden am 3. März 2020 veröffentlicht (siehe Pressemitteilung vom selben Datum), mit folgenden Highlights

- Bestätigt und erweitert die kontinuierliche breite, hochgradige Mineralisierung in der Tiefenzone Valdecañas;

- Bestätigt und erweitert die breiten, hochgradigen Zonen in der Anticipada-Ader;

- Bestätigt und erweitert die Ader Venadas im Süden mit starken Silber- und Goldgehalten; und

- Entdeckt durch Bohrungen und Erschließung die neuen, nach Nordosten verlaufenden Adern Valentina und Venadas II.

- Am 30. April 2020 schloss das Unternehmen eine nicht vermittelte Privatplatzierung ab und gab 4.528.302 Stammaktien zu C$13,25 für einen Bruttoerlös von C$60.000.002 ($43.134) an Herrn Eric Sprott über 2176423 Ontario Ltd. aus, ein Unternehmen, das von ihm wirtschaftlich kontrolliert wird.

- MAG verfügte zum 30. Juni 2020 (vor dem unten erwähnten ATM-Programm) über liquide Mittel in Höhe von $87.108, während Minera Juanicipio zum 30. Juni 2020 auf 100%-Basis über liquide Mittel in Höhe von $35.337 verfügte.

- Am 29. Juni 2020 richtete das Unternehmen ein Aktienprogramm am Markt ein (das "ATM-Programm"), und nach dem 30. Juni 2020 und bis zum 10. August 2020 hat das Unternehmen im Rahmen des ATM-Programms 2.305.463 Stammaktien zu einem Durchschnittspreis von 16,16 US-Dollar pro Aktie für einen Brutto- und Nettoerlös von 37.264 US-Dollar bzw. 36.239 US-Dollar verkauft und ausgegeben.

"Wir arbeiten weiterhin sorgfältig am Juanicipio-Projekt, wobei wir die soziale Distanzierung respektieren und ein sehr hohes Hygieneniveau aufrechterhalten", sagte George Paspalas, Präsident und CEO. "Der Bau der Flotationsanlage in Juanicipio ist zu 100% abgeschlossen, und wir machen gute Fortschritte. Wir haben Anfang August als ersten Test etwa 8.800 Tonnen mineralisiertes Material von Juanicipio durch die Anlage in Fresnillo verarbeitet und rechnen mit einer Verarbeitung von 2 Tagen pro Monat, was einen wichtigen Meilenstein für das Projekt und einen frühen Cashflow für das Joint Venture darstellt".

COVID-19 - Projekt Juanicipio

Als Reaktion auf den Ausbruch des COVID-19-Virus ordnete die mexikanische Regierung im April 2020 eine vorübergehende Aussetzung aller "nicht lebenswichtigen" Operationen landesweit in Mexiko an, einschließlich der Bergbaubetriebe, bis zum 30. Mai 2020. Fresnillo, der Betreiber des Juanicipio-Projekts, befand sich in regelmäßiger Absprache mit mexikanischen Regierungsbeamten, um sicherzustellen, dass Minera Juanicipio die Anordnung einhält. Fresnillo teilte dem Unternehmen mit, dass während der Geltungsdauer des Erlasses die Untertageerschließung gemäß den von der Regierung vorgeschriebenen Hygieneprotokollen fortgesetzt wurde und dass sowohl die Bauarbeiten an der Oberfläche als auch die Bohrungen an der Oberfläche vorübergehend eingestellt wurden. Alle Arbeiten wurden seither wieder aufgenommen, wobei am 1. Juni 2020 mit einem schrittweisen Neubeginn begonnen wurde, und laut Fresnillo bleibt der Gesamtzeitplan für die Erschließung unverändert.

JUANICIPIO PROJEKT-UPDATE

Im Quartal, das am 30. Juni 2020 endete, war der Fortschritt beim Oberflächenbau in Juanicipio aufgrund der oben erwähnten COVID-19-Beschränkungen begrenzt. Nichtsdestotrotz hat der Betreiber des Juanicipio-Projekts, wie bereits oben in Fresnillo erwähnt, mitgeteilt, dass der voraussichtliche Entwicklungszeitplan derzeit unverändert bleibt und die Inbetriebnahme der Aufbereitungsanlage in Juanicipio für Mitte 2021 erwartet wird. Nachdem die Arbeiten im Juni wieder aufgenommen wurden, wurden die Erdarbeiten und das Gießen der Fundamente für den Bau der Aufbereitungsanlage fortgesetzt. Ein großer Teil der Betonarbeiten, Stahlbauprofile und Prozessrohrspulen werden unter kontrollierten Werkstattbedingungen außerhalb der Baustelle hergestellt. Diese kommen nun auf der Baustelle an und werden direkt in Position gebracht. Außerdem wurde eine Reihe spezialisierter Beratungsfirmen damit beauftragt, alle Aspekte der detaillierten Planung des Abraumdammes durchzuführen.

Die gesamte bisherige untertägige Erschließung nähert sich nun 30 km (18,75 Meilen), einschließlich 4,4 km, die in der ersten Hälfte des Jahres 2020 fertiggestellt wurden. Die ersten Querschläge durch die Ader wurden von der östlichsten Fußwallrampe aus vorgenommen, wodurch eine gut mineralisierte Ader freigelegt wurde. Die ersten Entwicklungen weisen darauf hin, dass der Gehalt und die Breite der Mineralisierung mit früheren Schätzungen übereinstimmen. Mineralisiertes Material aus untertägigen Erschließungsarbeiten wurde im vergangenen Jahr gelagert und steht nun für die Verarbeitung durch die Verarbeitungsanlage Fresnillo zur Verfügung, bis die Anlage in Juanicipio Mitte 2021 in Betrieb genommen wird. Anfang August 2020 wurden in der Anlage Fresnillo 8.858 Tonnen mineralisiertes, gelagertes Material auf Testbasis erfolgreich verarbeitet. Es wird erwartet, dass das mineralisierte Material in der Anlage Fresnillo, die über freie Kapazitäten verfügt, mit einer durchschnittlichen Verarbeitungsrate von 16.000 Tonnen pro Monat verarbeitet wird. Zusätzlich zu diesem mineralisierten Material aus der Erschließung wird erwartet, dass der erste Produktionsstollen in Q3-2020 für den Abbau bereit sein wird. Durch das Vorziehen der Inbetriebnahme der Untertagemine und die Verarbeitung des mineralisierten Materials wollen MAG und Fresnillo mehrere positive Ergebnisse für das Projekt Juanicipio erzielen:

- Generierung eines gewissen Cash-Flows aus der Produktion, um einen Teil des Cash-Bedarfs des ursprünglichen Projektkapitals auszugleichen;

- die Risikominderung des metallurgischen Prozesses durch ein besseres Verständnis der Mineralisierung;

- erhöhte Sicherheit um das geologische Blockmodell vor der Inbetriebnahme der Verarbeitungsanlage; und,

- die ein schnelleres und sichereres Hochfahren auf die 4.000 Tonnen pro Tag Kapazität ermöglichen.

Es wird nun erwartet, dass das Werk in Juanicipio bis Ende 2021 eine Kapazität von 85% und im Jahr 2022 eine Kapazität von 90-95% erreicht. In der PEA 2017 war ursprünglich ein Hochfahren auf die volle Produktion über 3 Jahre nach Inbetriebnahme der Verarbeitungsanlage vorgesehen, was dem Jahr 2024 entspricht.

Nachdem das Detail-Engineering fast abgeschlossen ist, größere Ausrüstungskäufe abgeschlossen und an die Baustelle geliefert wurden und mehrere bedeutende Bauaufträge vergeben wurden oder derzeit geprüft werden, kündigten Fresnillo und MAG eine Aktualisierung der für das Projekt erforderlichen Anfangsinvestitionen im vorherigen Quartal an (siehe Pressemitteilung vom 24. Februar 2020). Die Investitions- bzw. vorbetrieblichen Kapitalkosten auf einer 100%-Basis von 395.000 $ ab 1. Januar 2018 wurden auf 440.000 $ ab 1. Januar 2018 revidiert, um die zusätzlichen Ausgaben von Minera Juanicipio für die Untertageerschließung und das Vorziehen der vollen Baukosten für zwei große lebenslange Wetterförderschächte sowie etwas nachhaltiges Kapital zur Erleichterung des frühen Starts der Untertagemine zu berücksichtigen.

Die vom 1. Januar 2018 bis zum 30. Juni 2020 aufgewendeten Investitionen belaufen sich auf ca. 172.695 $, so dass ein geschätzter Restbetrag des Anfangskapitals von 267.305 $ verbleibt (der geschätzte verbleibende Anteil von MAG in Höhe von 44% beläuft sich zum 30. Juni 2020 auf 117.614 $). Dieser Finanzierungsbedarf würde sowohl durch die vorhandenen Barmittel, das sich am 30. Juni 2020 in Minera Juanicipio befand (35.337 $), als auch durch den erwarteten Cashflow aus dem mineralisierten Gestein, das durch die oben erwähnte Aufbereitungsanlage Fresnillo verkauft und verarbeitet wurde, reduziert werden.

Was die Exploration betrifft, so erkennen sowohl MAG als auch Fresnillo als Aktionäre von Minera Juanicipio an, dass es beträchtliche weitere Explorationsmöglichkeiten im Konzessionsgebiet gibt, da das Konzessionsgebiet größtenteils noch unerforscht ist. Die Explorationsbohrungen der letzten Jahre dienten in erster Linie dazu, sowohl die abgeleiteten Mineralressourcen, die in der tiefen Zone enthalten sind, in angezeigte Mineralressourcen umzuwandeln, als auch die tiefe Zone seitlich und in der Tiefe weiter zu verfolgen. Das Explorationsprogramm 2019 zielte auch auf die neu entdeckte, in Nord-Süd-Richtung verlaufende Venadas-Aderfamilie ab, und es wird erwartet, dass in diesem Jahr weitere aussichtsreiche Ziele gebohrt werden.

Derzeit sind auf dem Grundstück 5 Bohrgeräte im Einsatz, die alle für die weitere Erweiterung und Verfüllung der Tiefenzone bestimmt sind.

FINANZIERUNG UND DAS ATM-PROGRAMM

Am 30. April 2020 schloss das Unternehmen eine nicht vermittelte Privatplatzierung ab und gab 4.528.302 Stammaktien zu C$13,25 für einen Bruttoerlös von C$60.000.002 ($43.134) an Herrn Eric Sprott über 2176423 Ontario Ltd. aus, ein Unternehmen, das von ihm wirtschaftlich kontrolliert wird.

Am 29. Juni 2020 richtete das Unternehmen ein an der Börse gehandeltes Aktienprogramm (das "ATM-Programm") ein, in dessen Rahmen das Unternehmen Stammaktien im Gesamtwert von bis zu $ 50 Millionen aus dem eigenen Bestand zu den vorherrschenden Marktpreisen über die NYSE American oder einen anderen Marktplatz, an dem die Stammaktien in den Vereinigten Staaten notiert sind, notiert oder anderweitig gehandelt werden, an die Öffentlichkeit ausgeben darf. Das Volumen und der Zeitpunkt der Ausschüttungen im Rahmen des ATM-Programms werden nach alleinigem Ermessen des Unternehmens festgelegt, vorbehaltlich der anwendbaren gesetzlichen Beschränkungen. Das ATM-Programm gilt bis Juni 2022, es sei denn, es wird vor diesem Datum durch das Unternehmen gekündigt. Nach dem 30. Juni 2020 und bis zum 10. August 2020 hat das Unternehmen im Rahmen des ATM-Programms 2.305.463 Stammaktien zu einem Durchschnittspreis von 16,16 Dollar pro Aktie für einen Brutto- und Nettoerlös von 37.264 Dollar bzw. 36.239 Dollar verkauft und ausgegeben. Die verbleibende Verfügbarkeit im Rahmen des ATM-Programms beträgt jetzt 12.736 $, die MAG nach eigenem Ermessen nutzen kann.

FINANZIELLE ERGEBNISSE - DREI UND SECHS MONATE BIS 30. JUNI 2020

Zum 30. Juni 2020 verfügte MAG über ein Betriebskapital von $87.682 (30. Juni 2019: $114.326) einschließlich liquider Mittel in Höhe von $87.108 (30. Juni 2019: $113.833), und MAG hat keine langfristigen Verbindlichkeiten. Außerdem verfügte Minera Juanicipio zum 30. Juni 2020 über ein Barguthaben von 35.337 $ (MAGs zurechenbarer 44%-Anteil 15.548 $). Das Unternehmen leistet auf der Grundlage genehmigter Joint-Venture-Budgets Kapitaleinlagen in Form von Barvorschüssen an Minera Juanicipio, die vom Betreiber Fresnillo abgerufen" werden. In den drei und sechs Monaten, die am 30. Juni 2020 endeten, finanzierte das Unternehmen Vorschüsse an Minera Juanicipio, die sich zusammen mit den Ausgaben von MAG für Juanicipio auf eigene Rechnung auf insgesamt $23.284 bzw. $23.456 beliefen (30. Juni 2019: $15.375 bzw. $15.456).

Der Nettogewinn des Unternehmens für die drei Monate, die am 30. Juni 2020 endeten, belief sich auf $1.297 und der Nettoverlust für die sechs Monate, die am 30. Juni 2020 endeten, auf $13.601 bzw. $0,01/Aktie und $(0,15)/Aktie (30. Juni 2019: $961 und $1.403 Nettoverlust bzw. $(0,01)/Aktie und $(0,02)/Aktie). Das Unternehmen verbuchte für die drei Monate, die am 30. Juni 2020 endeten, einen latenten Steuervorteil in Höhe von $ 2.516 und einen latenten Steueraufwand in Höhe von $ 6.178 für die sechs Monate, die am 30. Juni 2020 endeten (30. Juni 2019: latenter Steuervorteil in Höhe von $ 249 bzw. $ 568), wobei letzterer in erster Linie auf die unbare Abwertung bestimmter auf mexikanische Pesos lautender Steuerguthaben zurückzuführen ist, da der mexikanische Peso in den ersten sechs Monaten des Jahres gegenüber dem US-Dollar erheblich abgewertet wurde (von 18.87 Pesos/US$ am 31. Dezember 2019 auf 23,13 am 30. Juni 2020).

Die in den drei bzw. sechs Monaten bis zum 30. Juni 2020 verbuchten Aufwendungen für aktienbasierte Vergütungen (ein nicht liquiditätswirksamer Posten) beliefen sich auf $1.230 bzw. $1.708 (30. Juni 2019: $1.284 bzw. $1.508) und werden auf der Grundlage des Fair Value der in der Periode gewährten und unverfallbaren Aktienanreize bestimmt. In den drei bzw. sechs Monaten, die am 30. Juni 2020 endeten, erwirtschaftete das Unternehmen Zinserträge auf seine liquiden Mittel in Höhe von $110 bzw. $384 (30. Juni 2019: $782 bzw. $1.626). Das Unternehmen verzeichnete in den drei bzw. sechs Monaten bis 30. Juni 2020 einen 44%igen Anstieg der Aktienerträge um $1.189 und einen Anstieg der Aktienverluste um $3.498 von Minera Juanicipio (30. Juni 2019: $480 bzw. $762). Der Anstieg des Aktienverlusts von Minera Juanicipio steht im Zusammenhang mit dem 44%igen Anteil des Unternehmens an einem Wechselkursverlust und einem latenten Steueraufwand, der teilweise durch Zinserträge innerhalb von Minera Juanicipio ausgeglichen wurde.

Über MAG Silver Corp.

MAG Silver Corp. ist ein kanadisches Erschließungs- und Explorationsunternehmen im fortgeschrittenen Stadium, das sich darauf konzentriert, ein erstklassiges primäres Silberbergbauunternehmen zu werden, indem es hochgradige, distriktweite, silberdominante Projekte auf dem amerikanischen Kontinent erkundet und vorantreibt. Sein Hauptschwerpunkt und Vermögenswert ist das Projekt Juanicipio (44%), das in einem Joint Venture mit Fresnillo (56%) entwickelt wird. Das Projekt Juanicipio befindet sich im Fresnillo Silver Trend in Mexiko, dem weltweit führenden Silberabbaugebiet. Das Joint Venture Juanicipio baut und entwickelt derzeit die Infrastruktur über und unter Tage auf dem Grundstück, um einen Abbaubetrieb von 4.000 Tonnen pro Tag zu unterstützen, wobei der Projektbetreiber Fresnillo sein operatives Fachwissen zur Verfügung stellt. Außerdem wird bei Juanicipio ein erweitertes Explorationsprogramm mit mehreren äußerst aussichtsreichen Zielen auf dem gesamten Grundstück durchgeführt.

Für weitere Informationen im Namen der MAG Silver Corp.

Kontakt Michael J. Curlook, VP Investor Relations und Kommunikation

Telefon: (604) 630-1399

Gebührenfrei: (866) 630-1399

Website: www.magsilver.com

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

In Europa:

Swiss Resource Capital AG

Jochen Staiger

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.resource-capital.ch

Weder die Toronto Stock Exchange noch die NYSE American hat die Richtigkeit oder Angemessenheit dieser Pressemitteilung, die vom Management erstellt wurde, überprüft oder die Verantwortung dafür übernommen.

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Aussagen, die als "zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne des US Private Securities Litigation Reform Act von 1995 angesehen werden können. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, sind zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen, die sich auf die zukünftige Mineralproduktion, das Reservepotenzial, Explorationsbohrungen, Abbauaktivitäten und Ereignisse oder Entwicklungen beziehen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind oft, aber nicht immer, durch die Verwendung von Wörtern wie "suchen", "antizipieren", "planen", "fortsetzen", "schätzen", "erwarten", "können", "werden", "projizieren", "vorhersagen", "potentiell", "zielen", "beabsichtigen", "könnten", "könnten", "sollten", "glauben" und ähnliche Ausdrücke gekennzeichnet. Diese Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse erheblich von denen abweichen, die in solchen vorausschauenden Aussagen erwartet werden. Obwohl MAG der Ansicht ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf vernünftigen Annahmen beruhen, sind solche Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen, und die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen können sich erheblich von denen in den zukunftsgerichteten Aussagen unterscheiden. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen in vorausblickenden Aussagen unterscheiden, gehören unter anderem Änderungen der Rohstoffpreise, Änderungen der Leistung der Mineralproduktion, Abbau- und Explorationserfolge, die kontinuierliche Verfügbarkeit von Kapital und Finanzierung sowie allgemeine Wirtschafts-, Markt- oder Geschäftsbedingungen; die Verwendung der Nettoerlöse aus der Privatplatzierung unterliegt Änderungen; politische Risiken, Währungsrisiken und Kapitalkosteninflation. Darüber hinaus unterliegen vorausblickende Aussagen verschiedenen Risiken, einschließlich der Tatsache, dass die Daten unvollständig sind und erhebliche zusätzliche Arbeit erforderlich sein wird, um die weitere Auswertung abzuschließen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Bohrungen, technische und sozioökonomische Studien und Investitionen. Der Leser wird darauf hingewiesen, dass das Unternehmen bei der SEC und den kanadischen Wertpapieraufsichtsbehörden Unterlagen zur Offenlegung dieser und anderer Risikofaktoren eingereicht hat. Es gibt keine Gewissheit, dass irgendwelche vorausblickenden Aussagen eintreffen werden, und Investoren sollten sich nicht übermäßig auf vorausblickende Aussagen verlassen.

Bitte beachten Sie: Investoren werden dringend gebeten, die Offenlegungen in den Jahres- und Quartalsberichten der MAG und anderen öffentlichen Einreichungen, die über das Internet unter www.sedar.com und www.sec.gov zugänglich sind, genau zu prüfen LEI: 254900LGL904N7F3EL14

Die englische Originalmeldung finden Sie unter folgendem Link: Englische Originalmeldung Die übersetzte Meldung finden Sie unter folgendem Link: Übersetzung

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: Irw-press

6. August 2020, Vancouver, BC, Kanada - FIRST MAJESTIC SILVER CORP. (AG: NYSE; FR: TSX, FWB: FMV) (das "Unternehmen" oder "First Majestic") freut sich, die ungeprüften Konzernzwischenergebnisse des Unternehmens für das zweite Quartal, das am 30. Juni 2020 endete, bekannt zu geben. Die vollständige Version des Konzernabschlusses und die Management Discussion and Analysis sind auf der Website des Unternehmens unter www.firstmajestic.com oder auf SEDAR unter www.sedar.com sowie auf EDGAR unter www.sec.gov abrufbar. Sofern nicht anderweitig vermerkt, sind alle Beträge in US-Dollar ausgewiesen.

Wichtigste Ergebnisse des zweiten Quartals 2020

(verglichen mit Q2 2019)

- Umsatz von 34,9 Mio. $, Rückgang von 58 % aufgrund der eingeschränkten Betriebstätigkeit während des Quartals als Reaktion auf COVID-19 und der Entscheidung, Metall einzulagern, um den zukünftigen Gewinn zu maximieren

- Zum Quartalsende führte das Unternehmen rund 970.000 Unzen Silber und 6.000 Unzen Gold in seinem Metallbestand, die anschließend verkauft wurden und im dritten Quartal als 25,0 Mio. $ Umsatz erfasst werden

- Rückgang der Investitionskosten um 2 % auf 6,73 $ pro zahlbare Unze Silber

- Gesamte Unterhaltskosten (All-in sustaining costs, "AISC") von 18,57 $ pro zahlbare Unze Silber, ein Anstieg von 26 % vorwiegend aufgrund höherer fixer Gemeinkosten, die sich auf eine geringe Anzahl an produzierten Unzen infolge der Betriebseinstellung im Zusammenhang mit COVID-19 verteilen

- Ergebnis aus dem Minenbetrieb von -7,8 Millionen $, nachdem im Laufe des Quartals Bereitschaftskosten von 9,2 Millionen $ angefallen sind, verglichen mit einem Gewinn von 4,2 Millionen $ im Q2 2019

- Der Nettoverlust von -10,0 Mio. $ wurde durch die Betriebseinstellung und die Entscheidung zur Lagerung von Metallbeständen beeinträchtigt

- Um nicht zahlungswirksame und einmalige Posten bereinigter Nettoverlust von -0,10 $ pro Aktie

- Cashflow von -0,08 $ pro Aktie (nicht gemäß GAAP)

- Bilanz mit Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten von 95,2 Mio. $ zum Quartalsende; zum 4. August 2020 verfügte das Unternehmen über einen Bestand von Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten in Höhe von 128,0 Mio. $

"Die Ergebnisse des zweiten Quartals wurden für viele Industrien, einschließlich des Bergbausektors in Mexiko, offensichtlich durch die von der Regierung angeordneten Schließungen beeinträchtigt. Wir sind froh, dass die meisten dieser negativen Auswirkungen nun hinter uns liegen und die Produktionsleistungen unserer Betriebe wieder das Niveau vor Beginn der COVID-19-Pandemie erreichen", meint President und CEO Keith Neumeyer. "Unsere Entscheidung, am Quartalsende eine beträchtliche Menge Silber und Gold einzulagern, hat sich als richtig erwiesen. Diese eingelagerten Unzen hatten merkliche Auswirkungen auf den Umsatz, die Kosten, den Cashflow und das Ergebnis im zweiten Quartal. Der anschließende Verkauf dieser Unzen wird sich jedoch sehr positiv auswirken und unseren Umsatz im dritten Quartal um 25 Millionen $ erhöhen. Überdies prüft das Unternehmen aufgrund des mehrjährigen Höchststandes des Silberpreises und der Rekord-Goldpreise derzeit die Möglichkeit, einige unserer stillgelegten Bergbaubetriebe wieder in Betrieb zu nehmen."

Wichtige Betriebs- und Finanzergebnisse

Wichtigste Leistungskennzahlen

Q2 2020

Q1 2020

Veränderung Q2 vs. Q1

Q2 2019

Veränderung Q2 vs. Q2

Betriebsergebnisse

Erzaufbereitung in Tonnen

333.559

599.142

(44 %)

736.896

(55 %)

Silberproduktion in Unzen

1.834.575

3.151.980

(42 %)

3.193.566

(43 %)

Silberäquivalentproduktion in Unzen

3.505.376

6.195.057

(43 %)

6.410.483

(45 %)

Investitionskosten pro Unze (1)

$6,73

$5,16

30 %

$6,84

(2 %)

nachhaltige Gesamtkosten pro Unze (1)

$18,57

$12,99

43 %

$14,76

26 %

Produktionskosten pro Tonne, gesamt (1)

$78,78

$82,41

(4 %)

$77,93

1 %

durchschnittl. erzielter Silberpreis pro Unze (1)

$17,33

$17,36

0 %

$14,80

17 %

Finanzergebnisse (in Mio. $)

Umsatz

$34,9

$86,1

(59 %)

$83,7

(58 %)

Gewinn (Verlust) aus dem Bergbaubetrieb

($7,8)

$21,1

(137 %)

$4,2

NM

Nettoertrag (-verlust)

($10,0)

($32,4)

69 %

($12,0)

17 %

operativer Cashflow vor Bewegungen im Working Capital und Steuern

($16,4)

$23,3

(170 %)

$17,7

(193 %)

Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

$95,2

$145,2

(34 %)

$94,5

1 %

Working Capital (1)

$114,2

$139,8

(18 %)

$129,5

(12 %)

Aktionäre

Ergebnis (Verlust) pro Aktie - unverwässert

($0,05)

($0,15)

69 %

($0,06)

20 %

bereinigtes Ergebnis pro Aktie (1)

($0,10)

$0,04

NM

($0,02)

NM

Betriebsergebnisse

($0,08)

$0,11

(170 %)

$0,09

(189 %)

NM = nicht aussagekräftig

(1) Das Unternehmen meldet Kennzahlen, die nicht den GAAP entsprechen, die die Investitionskosten pro Unze, die ASIC pro Unze, die gesamten Produktionskosten pro Unze, die Gesamtproduktionskosten pro Tonne, den durchschnittlich erzielten Silberpreis pro Unze, das Working Capital, den bereinigten Nettogewinn pro Aktie und den Cashflow pro Aktie beinhalten. Diese Maßnahmen werden in der Bergbaubranche verbreitet als Richtwert für die Performance angewendet, haben jedoch keine standardisierte Bedeutung und könnten sich von den Methoden anderer Unternehmen mit ähnlichen Beschreibungen unterscheiden.

Finanzergebnis des zweiten Quartals 2020

Im zweiten Quartal 2020 erzielte das Unternehmen im Schnitt einen Silberpreis von 17,33 $ pro Unze, was einem Anstieg von 17 % gegenüber 14,80 $ im zweiten Quartal 2019 entspricht. Im Vergleich zum Vorquartal (17,36 $ pro Unze) war der Preis relativ unverändert.

Der im zweiten Quartal 2020 erwirtschaftete Umsatz belief sich auf insgesamt 34,9 Millionen $, verglichen mit 83,7 Millionen $ im zweiten Quartal 2019. Der Quartalsumsatz wurde durch die vorübergehende Betriebseinstellung während des größten Teils der Monate April und Mai aufgrund der COVID-19-Pandemie sowie durch die zurückgehaltenen Metallverkäufe in Erwartung höherer Silber- und Goldpreise im zweiten Halbjahr 2020 beeinträchtigt. Zum Quartalsende führte das Unternehmen rund 970.000 Unzen Silber und 6.000 Unzen Gold in seinem Bestand an Fertigerzeugnissen (etwa 2.400 Unzen Gold davon sind gemäß Streaming-Vereinbarungen gebunden), die verkauft wurden und als Umsatz in Höhe von 25,0 Millionen $ im dritten Quartal erfasst werden.

Das Unternehmen verbuchte im zweiten Quartal 2020 ein Ergebnis aus dem Minenbetrieb von -7,8 Millionen $ gegenüber einem Ergebnis von 4,2 Millionen $ im zweiten Quartal 2019. Das Ergebnis aus dem Minenbetrieb des Quartals war durch die geringere Produktion sowie die höheren Bereitschaftskosten, die aufgrund der vorübergehenden Einstellung der Betriebstätigkeit sowie der Aufschiebung der Metallverkäufe in das nächste Quartal entstanden sind, beeinträchtigt.

Im Laufe des Quartals sind dem Unternehmen Bereitschaftskosten in Höhe von 9,2 Millionen $ entstanden, wovon 7,2 Millionen $ auf COVID-19 und 2,0 Millionen $ auf eine 13-tägige Arbeitsniederlegung durch Gewerkschaftsarbeiter bei San Dimas zurückzuführen sind. Darüber hinaus hat das Unternehmen gefährdeten Beschäftigten (gemäß der Definition des mexikanischen Gesundheitsministeriums, die eine Reihe von Bedingungen enthält, u.a. alle Personen im Alter von 60 Jahren oder älter, Arbeiter mit Vorerkrankungen oder geschwächtem Immunsystem) eine bezahlte Freistellung gewährt. Gefährdete Arbeiter machen rund 18 % der Belegschaft des Unternehmens bei seinen drei Bergbaubetrieben aus. Das Unternehmen unterstützt seine gefährdeten Beschäftigten durch die Zahlung von Grundgehältern und medizinische Leistungen im Bedarfsfall, solange sie nicht arbeiten.

Der Nettoverlust für das Quartal belief sich auf -10,0 Millionen $ oder -0,05 $ pro Aktie verglichen mit einem Verlust von -12,0 Millionen $ oder -0,06 $ pro Aktie im zweiten Quartal 2019.

Der um nicht zahlungswirksame und einmalige Posten (wie die Bereitschaftskosten im Zusammenhang mit der Betriebseinstellung infolge von COVID-19) bereinigte Nettoertrag für das Quartal belief sich auf -20,7 Millionen $ bzw. -0,10 $ pro Aktie.

Der operative Cashflow vor Bewegungen im Working Capital und vor Ertragssteuern belief sich im zweiten Quartal 2020 auf 16,4 Millionen $ oder -0,08 $ pro Aktie, verglichen mit 17,7 Millionen $ oder 0,09 $ pro Aktie im zweiten Quartal 2019.

Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente beliefen sich zum 30. Juni 2020 auf 95,2 Millionen $, während das Working Capital 114,2 Millionen $ betrug. Das Unternehmen verfügte zum 4. August 2020 über einen Bestand von Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten in Höhe von 128,0 Millionen $.

Wichtigste Betriebsergebnisse

In der nachstehenden Tabelle sind die vierteljährlichen Betriebs- und Kostenparameter für die drei in Betrieb befindlichen Silberminen des Unternehmens angeführt.

Produktionsübersicht, zweites Quartal

San Dimas

Santa Elena

La Encantada

gesamt

Erzaufbereitung in Tonnen

114.390

89.590

129.579

333.559

Silberproduktion in Unzen

1.102.931

222.100

509.544

1.834.575

Goldproduktion in Unzen

12.042

3.677

45

15.764

Silberäquivalentproduktion in Unzen

2.395.633

595.651

514.092

3.505.376

Investitionskosten pro Unze Silber*

$3,77

$15,10

$9,38

$6,73

nachhaltige Gesamtkosten pro Unze Silber (AISC)*

$13,04

$24,71

$11,60

$18,57

Gesamtproduktionskosten pro Tonne

$129,67

$74,50

$36,80

$78,78

*Investitionskosten pro Unze und AISC pro Unze werden pro zahlbare Unzen Silber angegeben.

Die Gesamtproduktion im zweiten Quartal erreichte 3.505.376 Unzen Silberäquivalent, ein Rückgang von 43 % gegenüber dem Vorquartal, und setzte sich aus 1,8 Millionen Unzen Silber und 15,764 Unzen Gold zusammen. In der ersten Jahreshälfte 2020 betrug die Gesamtproduktion 9,7 Millionen Unzen Silberäquivalent, was in etwa 44 % des Mittelwertes der Produktionsvorgaben des Unternehmens entspricht.

Kosten und Investitionsausgaben

Die Investitionskosten beliefen sich in diesem Quartal auf 6,73 $ pro zahlbare Unze Silber, ein Anstieg von 30 % gegenüber 5,16 $ im vorangegangenen Quartal. Der Anstieg der Investitionskosten ist in erster Linie auf einen Rückgang der Nebenproduktguthaben bei San Dimas und Santa Elena zurückzuführen, nachdem zum Ende des Quartals rund 3.900 Unzen Gold verschifft, aber noch nicht verkauft wurden. Wäre das Gold am Ende des Quartals zum Spotpreis verkauft worden, hätte es ein zusätzliches Nebenproduktguthaben von 4,1 Millionen $ oder 2,25 $ pro Unze beigesteuert. Die Auswirkungen der geringeren Nebenproduktguthaben auf die Investitionskosten wurden teilweise durch geringere Produktionskosten infolge des im Vergleich zum US-Dollar schwächeren mexikanischen Peso ausgeglichen. Der durchschnittliche Wechselkurs für das Quartal lag 18 % unter dem Durchschnitt des Vorquartals.

Die AISC lagen im zweiten Quartal bei 18,57 $ pro Unze, verglichen mit 12,99 $ pro Unze im Vorquartal. Die höheren AISC sind in erster Linie auf höhere Investitionskosten und einen Anstieg der fixen Gemeinkosten wie der Gemein- und Verwaltungsausgaben und der jährliche Arbeitnehmerbeteiligungsleistungen zurückzuführen, die sich aufgrund der Betriebseinstellung infolge von COVID-19 auf eine um 42 % geringere Silberproduktion im Quartal verteilten.

Die Investitionsausgaben beliefen sich im zweiten Quartal 2020 auf insgesamt 16,0 Millionen $. Davon entfielen 5,2 Millionen $ auf San Dimas, 4,0 Millionen $ auf Santa Elena (einschließlich 1,6 Millionen $ für das Projekt Ermitaño) und 1,3 Millionen $ auf La Encantada. Außerdem wurden 5,5 Millionen $ in strategische Projekte investiert.

Über das Unternehmen

First Majestic ist ein börsennotiertes Bergbauunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf der Silberproduktion in Mexiko liegt und das seine Unternehmensstrategie konsequent auf die Erschließung seiner bestehenden Rohstoffkonzessionen konzentriert. Das Unternehmen besitzt und betreibt die Silber-Gold-Mine San Dimas, die Silber-Gold-Mine Santa Elena und die Silbermine La Encantada. Die Produktion bei diesen Minen soll 2020 zwischen 11,0 und 11,7 Millionen Unzen Silber bzw. 21,4 und 22,9 Unzen Silberäquivalent liegen.

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FIRST MAJESTIC SILVER CORP.

gezeichnet:

Keith Neumeyer

President & CEO

Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemeldung enthält "zukunftsgerichtete Informationen" und "zukunftsgerichtete Aussagen" gemäß den geltenden kanadischen und US-amerikanischen Wertpapiergesetzen (zusammen "zukunftsgerichtete Aussagen"). Diese Aussagen beziehen sich auf zukünftige Ereignisse oder die zukünftige Leistungen, Geschäftsaussichten oder -chancen des Unternehmens, die auf Prognosen zukünftiger Ergebnisse, Schätzungen von noch nicht ermittelbaren Beträgen und Annahmen des Managements beruhen, die wiederum auf der Erfahrung und Wahrnehmung des Managements in Bezug auf historische Trends, aktuelle Bedingungen und erwartete zukünftige Entwicklungen basieren. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf, Aussagen in Bezug auf: die Geschäftsstrategie des Unternehmens; zukünftige Planungsprozesse; kommerzielle Bergbauaktivitäten; Cashflow; Budgets; Zeitpunkt und Umfang der geschätzten zukünftigen Produktion; Gewinnungsraten; Minenpläne und die Lebensdauer der Minen; den zukünftigen Preis für Silber und andere Metalle; Produktionskosten; Kosten und Zeitpunkt der Erschließung neuer Lagerstätten; Investitionsprojekte und Explorationsaktivitäten sowie deren mögliche Ergebnisse. Die Annahmen können sich als falsch erweisen und die tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von den Erwartungen abweichen. Die Zielvorgaben können daher nicht garantiert werden. Die Anleger werden dementsprechend ausdrücklich darauf hingewiesen, sich nicht vorbehaltlos auf die Vorgaben und zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen, da es keine Garantie dafür gibt, dass die Pläne, Annahmen oder Erwartungen, auf die sich diese stützen, eintreten werden. Alle anderen Aussagen - ausgenommen Aussagen über historische Fakten - können zukunftsgerichtete Aussagen darstellen. Aussagen über nachgewiesene und wahrscheinliche Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzungen können auch als zukunftsgerichtete Aussagen angesehen werden, soweit sie Schätzungen der Mineralisierung beinhalten, die bei einer Erschließung des Konzessionsgebiets entdeckt wird, und im Falle von gemessenen und angezeigten Mineralressourcen oder nachgewiesenen und wahrscheinlichen Mineralreserven spiegeln diese Aussagen die auf bestimmten Annahmen beruhende Schlussfolgerung wider, dass die Minerallagerstätte wirtschaftlich abbaubar ist. Alle Aussagen, die Vorhersagen, Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Prognosen, Ziele bzw. zukünftige Ereignisse oder Leistungen zum Ausdruck bringen oder betreffen (oft, aber nicht immer, unter Gebrauch von Wörtern oder Begriffen wie "suchen", "rechnen mit", "planen", "fortsetzen", "schätzen", "erwarten", "können", "werden", "vorhersagen", "prognostizieren", "Potenzial", "Ziel", "beabsichtigen", "könnten", "dürften", "sollten", "glauben" und ähnliche Ausdrücke), sind keine Aussagen über historische Fakten und können "zukunftsgerichtete Aussagen" sein.

Die aktuellen Ergebnisse können von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Dazu gehören unter anderem: die Dauer und die Auswirkungen des Coronavirus und von COVID-19 sowie aller anderen Pandemien auf unsere Betriebe und Mitarbeiter sowie die Auswirkungen auf die globale Wirtschaft und Gesellschaft; die Risiken im Zusammenhang mit der Integration von Akquisitionen; tatsächliche Ergebnisse von Explorationstätigkeiten; Schlussfolgerungen aus wirtschaftlichen Bewertungen; Änderungen der Projektparameter im Zuge der Verfeinerung von Plänen; Rohstoffpreise; Schwankungen der Erzreserven, -gehalte oder -gewinnungsraten; die tatsächliche Leistung von Anlagen, Ausrüstungen oder Prozessen im Vergleich zu den Spezifikationen und Erwartungen; Unfälle; Arbeitsbeziehungen; Beziehungen zu lokalen Gemeinschaften; Änderungen in nationalen oder lokalen Regierungen; Änderungen der geltenden Gesetzgebung oder deren Anwendung; Verzögerungen bei der Einholung von Genehmigungen, der Sicherung von Finanzierungen oder bei der Fertigstellung von Erschließungs- oder Bautätigkeiten; Wechselkursschwankungen; zusätzlicher Kapitalbedarf; staatliche Regulierung; Umweltrisiken; Reklamationskosten; Ergebnisse anhängiger Rechtsstreitigkeiten; Einschränkungen des Versicherungsschutzes sowie die Faktoren, die im Abschnitt "Description of the Business - Risk Factors" der aktuellen Annual Information Form des Unternehmens, die unter www.sedar.com einsehbar ist, und Formblatt 40-F, das bei der United States Securities and Exchange Commission in Washington, D.C. eingereicht wurde. Obwohl First Majestic versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen in zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen.

Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen angemessen sind, es kann jedoch keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich diese Erwartungen als richtig erweisen. Den hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen sollte daher kein übermäßiges Vertrauen entgegengebracht werden. Diese Aussagen gelten nur zum Zeitpunkt dieser Meldung. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltende Gesetze vorgeschrieben.

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Quelle: Irw-press

30. Juni 2020 - Canada Silver Cobalt Works Inc. (TSXV: CCW) (OTC: CCWOF) (Frankfurt: 4T9B) (das "Unternehmen" oder "Canada Silver Cobalt") freut sich bekannt zu geben, dass Herr Matt Halliday, P.Geo., innerhalb des Unternehmens befördert und mit den Posten des President und Chief Operating Officer (COO) betraut wurde. Diese neuen Verpflichtungen übernimmt er zusätzlich zu seinen Aufgaben als VP-Exploration. Canada Silver Cobalt bereitet sich derzeit auf ein ambitioniertes Bohrprogramm bei Castle East vor, um von einer immer größer werdenden hochgradigen Silberentdeckung zu profitieren, die an drei ehemalige Produktionsbetriebe in Gowganda, 75 Kilometer südwestlich von Kirkland Lake, grenzt.

Im Rahmen des neu geplanten Programms, das im Jahr 2020 rund 50.000 Bohrmeter umfassen wird, soll der Bereich dieser Entdeckung rasch mit einem zweiten Bohrgerät ausgestattet werden. Herr Halliday wird im Namen von Canada Silver Cobalt in seinen neuen Funktionen als President und COO sämtliche Projektaktivitäten leiten und beaufsichtigen. Herr Halliday wird außerdem das Team von Geologen, Technikern und Umweltexperten unverzüglich aufstocken, um im Jahr 2021 das Genehmigungsverfahren und den Bau einer Rampe in Richtung der erzreichen Robinson Zone abschließen zu können.

Auf Basis von zuverlässigen historischen Berichten und internen Daten geht die Unternehmensführung davon aus, dass es sich bei Castle East um die bedeutendste neue hochgradige Silber-Basisentdeckung im Bergbaucamp Gowganda bzw. in der erweiterten Silber-Kobalt-Region im Norden Ontarios der vergangenen 40 Jahre handeln dürfte.

Bestellung von Matt Halliday

Herr Halliday wechselte Ende des vergangenen Jahres von Kirkland Lake Gold, wo er als Ressourcengeologe tätig war, zu Canada Silver Cobalt. Nach Abschluss seines Studiums an der Dalhousie University im Jahr 2007 verfeinerte Herr Halliday seine Fertigkeiten fast acht Jahre lang bei SGS Geostat, dem anerkannten Weltmarktführer auf dem Gebiet der Erzkörpermodellierung und Reservenbewertung. Im Jahr 2016 war er Mitglied des SGS-Teams, das dafür sorgte, dass das maschinelle Lernen Einzug in die Geologie hielt und als Gewinner die mit 1 Million Dollar dotierte Integra Gold Challenge für sich entscheiden konnte.

Über zwölf Jahre lang galt Herrn Hallidays Augenmerk der Ressourcenberichterstattung und Ressourcenmodellierung. Daneben sammelte er auch umfangreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der fortgeschrittenen Feldexploration und war aktiv an großen Bohrprogrammen in Ontario, Quebec, Neufundland-Labrador, Nunavut und Alaska beteiligt. Bei SGS konnte er daneben auch in der Geschäftsentwicklung Erfolge verbuchen.

Halliday nimmt Stellung zu seiner erweiterten Funktion

Herr Halliday meint dazu: "Ich finde es faszinierend, mich neuen und umfassenderen Aufgabenbereichen zu stellen, um Canada Silver Cobalt auf seinem Weg in die nächste Entwicklungsstufe als führendes vertikal integriertes Silber-Kobalt-Unternehmen in einer ertragreichen Region, die sich über 130 km ausdehnt, tatkräftig zu unterstützen.

"Castle East punktet nicht nur mit seinem Erzgehalt, sondern eröffnet uns auch ein enormes Erschließungspotenzial, wenn man die Vielzahl an unerschlossenen Gebieten in diesem Camp betrachtet, wo die früheren Explorer zwar in etwa 70 Millionen Unzen Silber förderten, aber scheinbar nur die leicht erreichbaren 'Früchte' geerntet haben. Basierend auf zahlreichen positiven Indikatoren werden wir das Programm entscheidend beschleunigen und bis etwa 15. Juli ein zweites Bohrgerät in Betrieb haben.

"Wir verfügen hier bei CCW bereits über hervorragende Experten, deren Kompetenzen wir in Zukunft stärker denn je nutzen werden. Meine Aufgabe ist es allerdings, rasch eine Art 'Dream Team' zusammenzustellen, das im Auftrag der Aktionäre für einen reibungslosen Ablauf sorgen wird", so Herr Halliday weiter. "Dazu zählt auch ein neuer VP-Exploration, nachdem es meine zentrale Aufgabe sein wird sicherzustellen, dass dieses Unternehmen im Herzen der kanadischen Silber-Kobalt-Region eine dynamische Entwicklung vollzieht. Wir werden die Entdeckung Castle East dahingehend nutzen, auch den Wert der benachbarten Mine Castle und aller anderen Aktiva des Unternehmens wie etwa Temiskaming Testing Laboratories zu erschließen. Wir werden den Weg einschlagen, auf dem sich auch die Firma Agnico Eagle - der ehemalige Betreiber der Mine Castle - zum heutigen Bergbauriesen entwickeln konnte."

Erste Schätzung der abgeleiteten Ressourcen

Die Entdeckung Robinson Zone weist eine äußerst hochgradige abgeleitete Ressource mit einem Silbergehalt von 8.582 g/t (250 Unzen/Tonne) in den Zonen 1A und 1B aus. Unter Berücksichtigung eines Cutoff-Wertes von 258 g/t Silberäquivalent entspricht dies 7,56 Millionen Unzen Silber, die in insgesamt 27.400 Tonnen Rohmaterial enthalten sind. Die Entdeckung ist weit offen und somit für eine Expansion bestens geeignet. In den abgeleiteten Ressourcen ist ein zweiter hochgradiger Silbererzgang, der 95 Meter unterhalb der Robinson Zone durchteuft wurde, noch nicht enthalten. Kobalt ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil dieser Entdeckung.

 


Die mit 28. Mai 2020 datierte Mineralressourcenschätzung wurde von unabhängiger Seite von der Firma GoldMinds Geoservices Inc. im Einklang mit der Vorschrift National Instrument 43-101 erstellt. Ein technischer Report zur Mineralressourcenschätzung wird innerhalb von 45 Tagen nach dem 28. Mai 2020 im Einklang mit der Vorschrift NI 43-101 eingereicht. Das Unternehmen möchte die Anleger daran erinnern, dass es sich gemäß der Vorschrift NI 43-101 bei Mineralressourcen um keine Mineralreserven handelt und ihre wirtschaftliche Verwertbarkeit daher auch nicht gesichert ist.

Herr Halliday folgt in der Funktion des President auf Herrn Frank Basa und übernimmt außerdem die neue Rolle als Chief Operating Officer. Dank seiner langjährigen Erfahrung und seiner Erfolgsgeschichte in der Silber-Kobalt-Region im Norden Ontarios, einschließlich seiner Zeit bei Agnico Eagle, bleibt Herr Basa dem Unternehmen Canada Silver Cobalt als CEO erhalten, während Herr Halliday die Verantwortung für das Tagesgeschäft übernehmen wird. "Matt ist bestens qualifiziert und verfügt über die nötige Energie, Kompetenz und Führungsstärke, um CCW in eine völlig neue Dimension zu führen", erklärt Herr Basa. "Wir stehen an der Schwelle zu einer bedeutenden Wachstumsphase und es ist nun an der Zeit, das Team zu vergrößern und den größtmöglichen Nutzen aus dieser Entdeckung und aus dem wiedererstarkten Silbermarkt zu ziehen."

Castle East im Blickpunkt

Qualifizierter Sachverständiger

Die technischen Informationen in dieser Pressemeldung wurden unter der Aufsicht von Herrn Merouane Rachidi, Ph.D., P.Geo. (PGO, OGQ, APEGNB und AIPG), Angestellter von GoldMinds Geoservices und ein unabhängiger qualifizierter Sachverständiger gemäß NI 43-101, erstellt.

Über Canada Silver Cobalt Works Inc.

Die Vorzeigemine Castle von Canada Silver Cobalt und das 78 Quadratkilometer große Konzessionsgebiet Castle weisen beträchtliches Explorationspotenzial für Silber, Kobalt, Nickel, Gold und Kupfer im produktiven, vormals produzierenden hochgradigen Silber-Kobalt-Gebiet Gowganda im Norden von Ontario auf. Angesichts einer wichtigen Neuentdeckung bei Castle East, des Untertagezugangs bei der Mine Castle, einer Verarbeitungsanlage (TTL Laboratories) in der nahegelegenen Stadt Cobalt und eines eigenen hydrometallurgischen Verfahrens, das als Re-2OX bekannt ist, sowie der Konzessionsgebiete Beaver und Violet befindet sich CCW in einer günstigen strategischen Position, um ein kanadischer Marktführer im Silber-Kobalt-Bereich zu werden.

"Frank J. Basa"

Frank J. Basa, P. Eng.

Chief Executive Officer

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Frank J. Basa, P.Eng.,

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Director

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Canada Silver Cobalt Works Inc.

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Coquitlam, B.C., V3B 5X6

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