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Philharmoniker Depot

29.10.14 Goldminen: Totaler Crash oder Mega-Hausse voraus?

an den Aktienmärkten macht sich Panikstimmung breit. Nach fünf Jahren Bullenmarkt und erheblichen Kursgewinnen kommen bei vielen Investoren erste Zweifel auf, ob die Kurse der Aktien nachhaltig sind. Die Bewertungen haben mittlerweile ein hohes Niveau erreicht, und auch die Niedrigzinsen scheinen nicht mehr jeden Kurs zu rechtfertigen. Vorsichtige Anleger verkaufen zunehmend.

Doch nicht alle Aktien sind in den letzten fünf Jahren massiv gestiegen. Es gibt einen Sektor, dessen Kurse völlig verfallen sind: Goldminen. Zwar haben die Minen auch schon tiefere Kurse gesehen. Damals stand aber auch der Goldpreis niedriger. In Relation zu Gold, das direkt die Gewinne der Minengesellschaften beeinflusst, sind die Minen heute extrem günstig.

XAU-Goldminenindex zu Gold, 1984–2014

XAU Goldminenindex zu Gold - 1984 bis 2014

In Relation zu Gold sind die Minen extrem preiswert: Folgt jetzt eine Mega-Hausse?
Quelle: www.stockcharts.com

Der Chart zeigt Ihnen das Verhältnis des XAU-Goldminenindex seit Ende 1983. Dieser Minenindex gehört zu den bedeutendsten Minenindizes. Das Verhältnis der im XAU enthaltenen Minen zu Gold ist am Montag dieser Woche bei nur noch 0,061 angekommen, dem tiefsten Wert aller Zeiten!

Mitte der 1990er stand diese Verhältnis schon einmal deutlich höher: bei 0,38, mehr als sechsmal so hoch wie derzeit. Danach verfiel es bis auf 0,17 im Jahre 2000. Wenige Monate später begann die große Goldhausse. Das niedrige Verhältnis Minenkurse zu Goldpreis war somit ein guter Indikator für die Ausverkaufsstimmung. Es hat frühzeitig die anstehende Hausse signalisiert.

Diese führte den Goldpreis von 250 Dollar je Feinunze auf fast 2000 Dollar je Feinunze 2011 – ein Gewinn von fast 700 Prozent! Die Goldminen stiegen sogar stärker, wie der Anstieg des Verhältnisses verdeutlicht.

Was bedeuten heute die günstigen Minenkurse?

Bedeuten die derzeit günstigen Minenkurse nun, dass die Minen für Sie ein Kauf sind? So einfach ist es leider nicht, denn viele Minen machen derzeit trotz relativ hohen Goldpreises Verluste. Einige sind daher sogar von Konkurs bedroht. Hier müssen Sie aufpassen und dürfen nicht blindlings zugreifen.

Noch entscheidender ist aber, was das niedrige Verhältnis der Minenkurse zu Gold für den Goldmarkt bedeutet: Sind wir in einer Situation wie Ende 2000? Damals interessierte sich ebenfalls kaum jemand für Minen und Gold. Im Nachhinein stellte sich die Jahrtausendwende als Basis für den folgenden Aufschwung heraus. Oder droht noch weiteres Ungemach, ähnlich wie in den letzten Jahren als Gold an Wert verlor und die Minen regelrecht abgestürzt sind?

Minenausverkauf zeigt Ihnen den künftigen Goldpreis

So sehr die niedrigen Minenkurse ein Indiz dafür sind, dass die nächste Goldhausse in diesen Monaten beginnen könnte, so wenig sind sie alleine ein guter Ratgeber. Es gibt nämlich an der Börse keinen einzelnen Indikator, der immer zuverlässig funktioniert. Deswegen arbeite ich mit einem ganzen Set an empirisch überprüften Indikatoren. Darauf basierend gebe ich meinen Lesern klare Kaufempfehlungen.

Und aktuell kann ich Ihnen sagen: Sie haben derzeit weit bessere Gewinn-Chancen als im Aktien-Bereich.

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Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Dimitri Speck, Chefanalyst Sicheres Geld

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Quelle: http://www.investor-verlag.de

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