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Philharmoniker Depot

29.08.14 Gold(aktien) und Silber(aktien) - Top-Chancen 2014 / 2015

Was ist das Fazit der zurückliegenden Handelstage?... Sollte man in Optimismus verfallen, weil das Edelmetall nicht durch die 1.280 US-Dollar ins Bodenlose gefallen ist, wie so viele Analysten und Kommentatoren im Vorfeld erwartet hatten? Ist gar Pessimismus angebracht, weil Gold noch immer keine klare Erholung angesichts der fragile geopolitischen Lage einleiten konnte? Sehen wir gerade die Vorboten einer Rally oder sind das Vorboten einer weiteren Abverkaufswelle im Goldsektor? Fragen über Fragen, die allerdings erst in einigen Monaten eine endgültige Beantwortung finden werden.
An der Börse ist ein gesundes Maß an Skepsis unerlässlich. Das gilt vor allem dann, wenn es um Gold- und Silberaktien geht. In der Hochphase der Gold- und Silberpreise kannte die Euphorie keine Grenzen. Mittlerweile hat sich diese Hochstimmung ins Gegenteil verkehrt. Eine lethargische, ja fast schon depressive Stimmung bestimmt derzeit das Bild. Gold- und Silberaktien werden derzeit allenfalls mit der Kneifzange und nur für kurzfristiges Handeln von den Anlegern angefasst. Dabei ist unserer Meinung nach die aktuelle Phase gerade für meinungsfeste und weitsichtige Investoren geeignet, den Grundstein für erfolgreiche Monate, ja vielleicht sogar Jahre zu legen... Vor diesem Hintergrund haben wir eine exklusive Reportserie gestartet, die genau diese mittel- bis langfristigen Chancen bei Gold- und Silberaktien thematisiert. Interessierte Leser können die Themenreporte unter RohstoffJournal.de anfordern.

Gold- & SilberaktienJournal Teil 1 "Rally bei Aktien der großen Gold- & Silberkonzerne unmittelbar vor dem Start" Details >>>


Gold- & SilberaktienJournal Teil 2: Enorme Chancen bei den Aktien kleinerer und mittlerer Gold-Silber-Produzenten" Details >>>

Bevor wir auf Gold und Silber zu sprechen kommen, müssen wir noch einmal das Thema Produzenten(aktien) anreißen. Das große Dilemma der Produzenten waren bis vor einiger Zeit weniger die rückläufigen Metallpreise, die haben dieses nur zusätzlich verstärkt, vielmehr lag das große Problem in den zum Teil sehr fraglichen Unternehmensstrategien der Konzerne. Statt auf wichtige Faktoren, wie die Produktionskostenentwicklung zu achten, hieß es "Wachstum um jeden Preis". Unsinnige Käufe und Übernahmen fallen genauso in diese Rubrik wie das Vorantreiben von Projekten, die bereits bei Goldpreisen von 1.900 US-Dollar mit heißer Nadel gestrickt wären. Das hat viele Aktionäre verprellt. Das Vertrauen wieder zurückzugewinnen, ist jetzt die große Kunst. Und man muss dem Großteil der Gold-Silber-Produzenten zumindest große Fortschritte in diese Richtung attestieren. Auch die letzte Runde der Quartalszahlen manifestiert dieses Bild unserer Einschätzung nach. Und offensichtlich fühlt man sich in den Konzernen wieder bereit und gerüstet, neues Wachstum in Angriff zu nehmen. Zumindest lassen die jüngsten Übernahmeaktivitäten diesen Schluss zu. Im Vergleich zu früheren Jahren ist aber Preisdisziplin offensichtlich das oberste Gebot. Der Übernahmekampf um Osisko wäre sicherlich vor ein paar Jahren noch ganz anders verlaufen... All das sind aus unserer Sicht wichtige Indizien dafür, dass der Boden gefunden ist.

Kommen wir noch einmal auf Gold und Silber zurück. Beide Metalle zeigten sich zuletzt robust. Dass es beim Goldpreis nach dem kurzen Rücksetzer unter die 1.280er Marke nicht zum groß angekündigten Sell Off kam, ist durchaus positiv zu bewerten, auch wenn man jetzt nicht allzu euphorisch werden sollte. Der Silberpreis verteidigt hartnäckig seine Unterstützungszone 19,0/18,5 US-Dollar; ohne jetzt große Aufwärtsimpulse zu starten. Sie kennen uns aber als (notorische) Gold- und Silberoptimisten. An unserer optimistischen Grundhaltung hat sich nichts geändert. Warum auch? Gold und auch Silber befinden sich übergeordnet noch immer in einem intakten Bullenmarkt. Und wir gehen davon aus, dass dieser auch in den kommenden Jahren Bestand haben wird; ungeachtet ausgedehnter Korrekturphasen, die es zwischenzeitlich gab, gibt und noch geben wird. Zwei Faktoren werden die Hausse am Laufen halten: Geopolitische Unsicherheiten und der Verfall des Papiergeldes.

Den Kopf in den Sand stecken oder sich der Chancen bewusst werden? Diese Frage muss natürlich jeder für sich selbst beantworten. Bei allen noch durchaus vorhandenen Risiken überwiegen unserer Einschätzung nach jetzt aber ganz eindeutig die Chancen. Vor allem Investoren, die einen mittel- bis langfristigen Anlagehorizont haben, finden derzeit Gelegenheiten vor, wie man sie sicherlich nicht alle Tage geboten bekommt.

Weitere Details finden interessierte Leser in unserem PREMIUM-Bereich und in unseren Publikationen. Dort unterziehen wir Gold-, Silber- und Rohstoffaktien einer umfangreichen charttechnischen und fundamentalen Analyse, entwerfen konkrete Szenarien und Handelsstrategien.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: RohstoffJournal.de

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