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Philharmoniker Depot

21.03.14 Goldaktien - Die Angst geht um!

In den letzten Tagen traten sowohl das Edelmetall selbst als auch die Aktien der Goldproduzenten in eine Konsolidierung ein. Nicht mehr und nicht weniger. Doch es wird bereits jetzt wieder die mediale Keule hervorgeholt und Kommentierungen mit Schlagworten, wie Crash etc. überschrieben. Es wird auf der Klaviatur der Angst gespielt, was das Zeug hält, denn nur zu gut erinnern sich die meisten an die Abverkaufswellen, die noch bis Ende letzten Jahres über den Sektor schwappten. Und nun hat also das große Zittern begonnen. Aber warum denn eigentlich?
Wenn man sich die aktuellen Charts diverser Goldkonzerne, wie Barrick Gold, Goldcorp, Yamana Gold aber einmal genauer anschaut, wird man feststellen, dass die Konsolidierung zwar ihre Spuren hinterlassen hat, aber dramatische Entwicklungen sehen anders aus. Selbst ein Arca Gold Bugs Index sieht charttechnisch noch gut aus.

Wer sich die Zeit nimmt und das ganze Tamtam einmal ausblendet, der wird schnell feststellen, dass es für die mittelfristige Entwicklung durchaus gesund ist, wenn dynamische Kursanstiege auch einmal konsolidiert bzw. korrigiert werden. Und da sich die Aktien einiger Goldunternehmen seit Dezember 2013 mehr als verdoppelt haben, kommt eine Abkühlung durchaus gelegen und auch nicht überraschend. Und schließlich dürften ja auch noch etliche Anleger an der Seitenlinie stehen und den ersten Rallyschub gar nicht mitgemacht haben. Für all jene, die sich trotz aller Risiken der Chancen von Goldaktien bewusst sind, kommt nun eine spannende Zeit, denn es kommen Kaufgelegenheiten... In unserem brandaktuell veröffentlichten GoldaktienJournal präsentieren wir unseren Lesern insgesamt 13 alte und neue Favoriten mit überdurchschnittlichen Chancen... Der Report kann von interessierten Lesern unter RohstoffJournal.de angefordert werden.

Die meisten Goldkonzerne veröffentlichten im März die endgültigen Geschäftszahlen für 2013. Die Bilanzen waren oftmals von hohen Abschreibungen geprägt und belastet. Doch der niedrige Goldpreis hatte noch andere Auswirkungen. Reserven wurden neu bewertet und (Entwicklungs)Projekte auf den Prüfstand gestellt. Darüber hinaus versuchten die Konzerne mit einer klaren Strategie ihre Aktionäre zu überzeugen. Meist steht die Steigerung der Profitabilität in deren Zentrum. Nicht allen gelang es aber, Aktionäre und Analysten zu überzeugen. Sei es drum. Die Karten liegen jetzt aber auf dem Tisch. In unserem angesprochenen Report haben wir uns vor allem auf Produzenten konzentriert, die zu vergleichsweise niedrigen Kosten produzieren können und somit gegenüber der Entwicklung des Goldpreises etwas resistenter sein sollten, als diejenigen Produzenten, die zu hohen Kosten das Gold aus der Erde holen. Dass eine klare Strategie darüber hinaus erkennbar sein muss, ist selbstredend.

Einen weiteren Aspekt zeigt im Übrigen die Übernahmeofferte von Goldcorp an die Osisko Mining Aktionäre. Auch wenn deren Erfolg eher fraglich ist, zeigt dieses Beispiel dennoch, dass man sich wieder traut, größere Übernahmen zu wagen. Der Konsolidierungsdruck ist in keinem Sektor so groß, wie im Bergbaubereich. Die zurückliegende Korrektur hat die Aktienkurse potentieller Übernahmekandidaten auf bedenkliche Niveaus gedrückt. Das weckt wiederum Begehrlichkeiten. Wie auch immer. Es kommt wieder Leben in den Sektor. Und noch sind die Aktienkurse auf Niveaus, die auf lange Sicht sehr, sehr vielversprechend sind. Interessante Goldaktien mit überdurchschnittlichen Kurschancen stellen wir detailliert im oben genannten Report vor.

Weitere Details und konkrete Handelsempfehlungen finden interessierte Leser in unseren börsentäglichen Publikationen und in unseren aktuellen ThemenJournalen (u.a. SilberaktienJournal und GoldaktienJournal) unter www.rohstoffjournal.de)

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: RohstoffJournal.de

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