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Philharmoniker Depot

Edelmetallnews 2019

Antizyklisches Investment? Platin historisch günstig zu allen anderen Edelmetallen... Terminmarkt: Deutliche Stärke zur Vorwoche... Bei Platin sahen wir in der letzten Handelswoche eine deutliche Stärke in der Preisentwicklung. Kaum prognostiziert der World Platinum Investment Council (WPIC) für 2020 ein Defizit von 350 Tsd. Unzen in diesem Jahr, treten Käufer auf den Markt. Das WPIC erwartet ein geringes Angebot wegen den politischen und wirtschaftlichen Problemen in Südafrika, die den dortigen Minen zu schaffen machen. Dennoch - es sieht weiterhin gut für die Bären aus. Ein Rücksetzer auf 860 US-Dollar scheint wahrscheinlich, sofern Gold und Silber unter Druck kommen und die Unterstützungen im Umfeld eines stärkeren US-Dollars fallen. Über alles gesehen bleibt das CRV für einen Trade schlecht, sodass wir hier nur Chancen für erfahrende Trader sehen. Das ist aktuell keine sichere Sache, auch wenn ein kurzfristiger Sieg der Bären unserer Ansicht nach die höhere Wahrscheinlichkeit hat.

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Die Terminmarktdaten sind im neutralen bis bullischen Bereich – die Spekulanten halten noch genügend Pulver trocken bisher

Überschuss am physischen Markt wandelt sich aufgrund des Shutdowns in ein Defizit

Der WPIC änderte vorletzte Woche seine Prognose für den Platinmarkt im Jahr 2020 von einem Überschuss in ein Defizit. Der Ausbruch des Coronavirus habe das Angebot noch härter getroffen als die Nachfrage, so der WPIC. Der etwa 7,5 Millionen Unzen umfassende Markt für das Metall, das in Schmuck, Katalysatoren und anderen Industriezweigen Verwendung findet, wird in diesem Jahr um 336.000 Unzen unterversorgt sein. Dies wäre das zweite jährliche Defizit in Folge.

Auch die immer weiter zunehmenden Unterbrechungen der Stromversorgung durch Südafrikas angeschlagenen Energieversorger Eskom dürften die Investitionspläne von Bergbauunternehmen zusätzlich beeinträchtigen und die Fördermenge reduzieren. „Die Auswirkungen der südafrikanischen Staatskrise und folglich der von „Eskom verursachen sogar weitaus mehr Probleme als die Auswirkungen von COVID, obwohl dieses Thema die ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht", sagte kürzlich Nico Muller, Chief Executive Officer von Impala Platinum. Südafrika wandelt sich zunehmend in einen Failed State, der die Grundversorgung und die Sicherheit nicht mehr aufrecht halten kann, was in Zukunft starken Einfluss auf die Produktion haben könnte. Sollte politisch motiviert und subventioniert der Wasserstoffantrieb eine Zukunft in Europa haben, dann könnte die Platinnachfrage deutlich zunehmen, da dieses in den Brennstoffzellen Verwendung findet. Es wird jedoch längst an Elektroden aus günstigeren Rohstoffen gearbeitet, sodass diese Rechnung nicht aufgehen muss.

Auch das von Ursula von der Leyen im EU-Parlament geforderte Verbot von Verbrennungsmotoren in Europa könnte ein langfristiges Problem für die Platin- sowie Palladiumnachfrage werden. Diese politischen Eingriffe sind leider kaum vorherzusagen, weshalb man beim Thema Inflationsschutz auf Gold und Silber setzen und Platin sowie Palladium nur als Beimischung zu einem guten Edelmetalldepot betrachten sollte.

Dennoch ist Platin historisch günstig zu Gold, Silber und Palladium, wie das folgende Ratio zeigt.

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Mit einem Ratio von 0,48 Unzen Gold für eine Unze Platin ist Platin historisch günstig zu Gold

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Auch zum Silberpreis ist Platin mittlerweile so günstig wie zuletzt 1980

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Zum Palladium ist Platin einmalig günstig und wir erwarten eine Outperformance von Platin zu Palladium in den kommenden Jahren

Der Langfristchart für Platin sieht grundsätzlich konstruktiv aus. Im vergangenen Jahr gab es am Ende des längsten Aufschwungs in der Wirtschaftsgeschichte eine starke Nachfrage in Platin, was dazu führte, dass der langjährige Abwärtstrend gebrochen wurde. Danach zeigte sich jedoch Schwäche zu Jahresbeginn und mit dem weltweiten Shutdown sowie dem entsprechenden Einbruch der Wirtschaft und der Automobilnachfrage brach auch sofort die Nachfrage in Platin für Katalysatoren ein. Wir hatten mit einem stärkeren Einbruch gerechnet, wie er normalerweise während Rezessionen üblich ist. Diesmal war mit dem Shutdown jedoch alles anders, da auch die Minen ihre Förderung einstellen mussten, was gleichzeitig das Angebot schlagartig verringerte und so den Nachfrageeinbruch überkompensierte. Dies ist ein historisch einmaliger Vorgang in dieser Krise.

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Der langfristige Abwärtstrend wurde bereits gebrochen

Aktuell sind Angebot und Nachfrage noch stark gestört durch die Shutdowns, was die mittelfristige Prognose sehr schwierig macht. Es ist durchaus möglich, dass der Platinpreis kurzzeitig noch einmal auf 860 US-Dollar oder gar 800 US-Dollarabrutschen wird, wenn Gold und Silber im Umfeld eines stärkeren Dollars kurzzeitig unter Druck kommen sollten. Wie es danach weitergeht, hängt ganz davon ab, ob es weitere Shutdowns wie in Israel geben wird, ob sich die Wirtschaft weiter erholen kann und ob die Minen in Südafrika ihre Produktion wieder hochfahren können. Während wir in den letzten Jahren bis zum Tief des Crashs sehr aktiv im Trading am Platinmarkt waren, halten wir uns seitdem zurück. Zuletzt waren wir short und konnten von dem starken Einbruch im Februar und März sehr profitieren. Seitdem ist das Chancen-Risiko-Verhältnis jedoch so schlecht, dass wir fast keinen guten Trade fanden und seither Abseits stehen und auf eine passende Chance warten.

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Der Widerstand bei 1.000$ dürfte in diesem Jahr noch nicht fallen

Sollte das WPIC Recht behalten und sich weiterhin ein Defizit in den Terminmarktdaten zeigen, dann würde es womöglich eine gute Kaufgelegenheit geben, nachdem der Preis noch einmal bis auf 860 US-Dollar oder gar 800 US-Dollar gefallen ist. Wir beobachten diesen Markt täglich und hoffen bald wieder eine Chance mit einem guten bis sehr guten CRV zu erhalten, die wir dann profitabel ausnutzen können. Kurzfristig ist also noch einmal Schwäche möglich, wogegen wir mittelfristig einen erneuten Test des Widerstands bei 1.000 US-Dollar sehen. Auf Sicht der nächsten Jahre erwarten wir hingegen langfristig steigende Preise und eine Rückkehr der Ratios zu ihren statistischen Mittelwerten, weshalb die aktuellen Notierungen sehr interessant für all jene mit einem langfristigen Zeithorizont sind.

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Kurzfristig gab es seit Anfang August immer wieder Abgabedruck im Umfeld von relativer Schwäche

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Er galt als der mächtigste Banker der Welt. Er führte Goldman Sachs durch die Finanzkrise und stand der US-Bank insgesamt zwölf Jahre bis 2018 vor. Lloyd Blankfein war in seiner aktiven Zeit bei Goldman Sachs sicher keiner, der sich groß mit Gold und Silber auseinandersetzen musste. Doch er sieht nun die Zeit für die Edelmetalle gekommen. „Wenn es jemals eine Zeit für Gold und Silber gegeben hat, um im Finanzsystem eine Rolle zu spielen, dann ist sie jetzt“, sagt er in einem Gespräch mit der CME Group.

Zwar räumte er ein, dass er nicht wisse, wie hoch Gold und Silber noch steigen könnten. Doch er sei grundsätzlich bullish für Rohstoffe, da die Inflationsrisiken gestiegen seien nachdem die US-Notenbank Fed erklärt habe, sie werde die Zinsen auf absehbare Zeit nicht anheben. „Mit Blick auf die Inflation habe jeder beschlossen, dass sie nie wieder steigen wird“, sagt Blankfein. „Ich sehe das nicht so. Aus Sicht eines Investors ist es sicherlich keine schlechte Idee, in physische Assets zu investieren.“ Auch wenn die Inflation aktuell keine Gefahr sei, so könne das Sentiment doch sehr rasch umschlagen. Zudem seien die Schulden auf ein Rekordniveau gestiegen und egal wer im November gewählt werde, er müsse mit diesem Schuldenberg umgehen.

Unterstützung bekommt Blankfein dabei von seinen ehemaligen Angestellten bei Goldman Sachs. „Dieser unaufhaltsame Rückgang der Realzinsen gegenüber den von der US-Notenbank festgelegten Nominalzinsen hat dazu geführt, dass die Inflationsschwellen in einem Umfeld gestiegen sind, das normalerweise als deflationär angesehen wird", sagten die Goldman-Analysten. "Ironischerweise sind der Schuldenaufbau und die Inflationsrisiken in der Zukunft umso größer, je größer die deflationären Bedenken sind, gegen die die politischen Entscheidungsträger heute kämpfen müssen."

Auch wenn Blankfein während seiner Zeit bei Goldman Sachs sicherlich nicht everybodys darling gewesen ist, so analysiert er die Lage doch nüchtern. Und ja: Aktuell besteht kein Inflationsdruck. Aber die Notenbankpolitik ist darauf ausgelegt Inflation zu erzeugen. Die große Frage wird sein: Kann die Notenbank die Inflation kontrollieren, wenn sie einmal losgetreten ist? In der Vergangenheit ging das regelmäßig schief. Die Rolle von Gold und Silber dürfte für Investoren in den kommenden Jahren also weiter wachsen. Und das spricht für weiter steigende Kurse bei den Edelmetallen.

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Der Goldpreis befindet sich übergeordnet weiter in der Konsolidierung. Erst ein deutlicher Ausbruch über die Marke von 2.000 Dollar würde die Chance eröffnen, dass die nächste Aufwärtsbewegung bereits in Gange ist. „Wahrscheinlicher scheint aber, dass wir zunächst noch eine Schwächephase durchlaufen, bevor wir dann zum Monatsende unseren Anstieg in Richtung 2.200 bis 2.300 Dollar beginnen“, sagt Markus Bußler.

In der heutigen – und auch in der kommenden – Sendung geht es vor allem darum, welche Aktien Anleger in dieser Korrektur kaufen sollten, um vom nächsten Anstieg zu profitieren. Dabei wird Markus Bußler den Zuschauern einen Mix aus großen, mittleren und kleinen Produzenten vorstellen und auch einen Blick auf Explorationsunternehmen werfen. Zudem wird auch der Bereich der Industriemetalle zunehmend interessant. Dass sich beispielsweise der Kupferpreis in der jüngsten Korrektur des Aktienmarktes gut geschlagen hat, ist ein Fingerzeig für die kommenden Monate. Zum einen könne dies bedeuten, dass die Rallye bei den Standardaktien noch lange nicht zu Ende ist, zum anderen dürfte die Hausse der Industriemetalle gerade erst Fahrt aufnehmen.

Im Bereich der großen Gold-Produzenten gibt aktuell Barrick Gold das beste Bild ab. Der Konzern profitiert sicherlich nach wie vor vom Einstieg von Warren Buffett. Die Aktie hat in der zu Ende gehenden Woche ein neues zyklisches Hoch erklommen. Allerdings blieb der Ausbruch (noch) verwehrt. „Das dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein.“ Eine der nach wie vor günstigsten Aktien im Produzentenbereich bleibt das Papier von Endeavour Mining. Hier soll die Boungou-Mine in den kommenden Wochen zurück in Produktion gebracht werden. Das könnte ein weiterer Kurstreiber werden. Unter den kleinen Produzenten entwickelt sich ein ebenfalls in Westafrika tätiger Produzent zu einem Juwel, das ins Depot gehört. Alle Details erfahren Sie gleich hier.

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Korrektur auf hohem Preisniveau – werden die Spekulanten noch rausgeschüttelt bevor die Hausse sich fortsetzt? Terminmarkt: Schwäche und mutmaßliche Manipulation... Der Preis fiel um 75 US-Dollar zum Stichtag des 25. August, während die Spekulanten gerade einmal 1,3 Tsd. Kontrakte abbauten. Damit zeigt sich in der Betrachtungswoche ein Überangebot am physischen Markt und relative Schwäche. In der vorletzten Woche zeigte sich ebenfalls eine Schwäche, während wir in der letzten Woche Stärke sahen. Es ist sogar eine leichte Preisdrückung über den Terminmarkt bei den Positionen der großen Händler zu vermuten, was wir erwartet hatten, denn der Widerstand bei 1.980 US-Dollar bzw. die 2.000 US-Dollar Marke musste verteidigt werden.

Der CoT-Index für die Kleinspekulanten ist mit 100 Punkten im Verkaufsbereich, was das bullische Sentiment noch einmal deutlich zeigt. Zum letzten Freitag steht der Goldpreis aktuell 20 US-Dollar höher und die Volatilität auf hohem Preisniveau sagt uns, dass einerseits die physische Nachfrage immer noch stark ist und es immer wieder zu Nachfrageschüben kommt und andererseits, dass die Spekulation trotz der trendlosen Phase aktuell immer noch sehr hoch positioniert sind.

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Kurzfristig ist der Goldmarkt überkauft, doch ohne Überangebot am physischen Markt kommt es zu keiner Bereinigung der Spekulation

Der Langfristchart zeigt den Ausbruch des Goldpreises im vergangenen Jahr über den Widerstand bei 1.350 US-Dollar. In den vergangenen zwei Jahren stieg der Goldpreis in der Spitze um über 70% an, wobei der erste Anstieg bis 1.550 US-Dollar vor Corona auf Insiderkäufe zurückzuführen sein dürfe. Mit dem Shutdown im ersten Quartal brach der Goldpreis kurzzeitig ein, um danach den steilen Aufwärtstrend mit den neuen QE-Programmen sofort wieder aufzunehmen und auf ein neues Allzeithoch anzusteigen.

Das lang- und mittelfristige fundamentale Umfeld für den Goldpreis ist sehr gut, weshalb wir in den nächsten Jahren mit einer Fortsetzung der Hausse rechnen und bereits im nächsten Jahr einen deutlichen Anstieg über 2.700 US-Dollar je Feinunze erwarten. Aktuell befindet sich der Goldpreis in einer kleinen Korrekturphase, die jedoch auf einem hohen Preisniveau stattfindet, was ein bullisches Zeichen ist. Die Unterstützung bei 1.890 US-Dollar hat bereits gehalten, doch könnte ein kurzes Abrutschen darunter Spekulanten entmutigen, was für Regierungen ein erstrebenswertes Ziel ist. Ein Rücksetzer bis auf die Unterstützung bei 1.800 US-Dollar scheint damit kurzfristig immer noch möglich zu sein. Dies würden wir jedoch schon wieder als interessantes Kaufniveau sehen und hier antizyklische Käufe tätigen auf Sicht von sechs bis zwölf Monaten.

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Ein Rücksetzer auf 1.820 US-Dollar wäre eine antizyklische Kaufgelegenheit

Im Tageschart sehen wir die beiden Take Profit Signale mit dem jeweiligen Bruch der Aufwärtstrends und ein Verkaufssignal mit dem Fall unter die Unterstützung bei 1.980 US-Dollar. Nach einer kurzfristigen Gewinnmitnahme sind wir unterhalb von 1.980 US-Dollar short, wobei hier auch der Stop-Loss liegt. In der letzten Handelswoche pendelte der Goldpreis trendlos zwischen 1.910 US-Dollar auf der Unterseite und 1.955 US-Dollar auf der Oberseite, wobei heute wieder der Widerstand bei 1.980 US-Dollar getestet wurde. Aktuell ist der Goldpreis sehr volatil und die Preisbewegungen kurz und stark, was ein klassisches Swing-Trading auf Sicht von Wochen bis Monaten im Augenblick schwer macht. Weitere kleine Verkaufssignale ergeben sich unter 1.955 US-Dollar, 1.910 US-Dollar und 1.860 US-Dollar, wobei wir die Shortgewinne bei 1.820 – 1.830 US-Dollar bereits wieder mitnehmen und eine mittelfristige Longposition eröffnen würden.

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Kurzfristig korrigiert Gold trendlos auf hohem Preisniveau

Der langfristige Goldchart in Euro ließe ebenfalls noch einen Rücksetzer bis etwa 1.500 Euro je Feinunze zu, was wir ebenfalls als mittel- bis langfristige Kaufchance sehen. Der Goldpreis hat sich weit von seiner 200-Tagelinie entfernt und eine Rückkehr dahin, wäre eine gesunde Korrektur, bevor sich der Aufwärtstrend fortsetzen wird.

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Der Goldpreis hat sich weit von seiner 200-Tagelinie entfernt

Der kurzfristige Chart in Euro zeigt die starke Unterstützung bei 1.610 Euro je Feinunze. Dass diese Marke verteidigt werden konnte, ist bullisch zu werten. Sollte diese Unterstützung jedoch brechen, dann dürfte es einen Sell Off bis 1.530 Euro geben. Oberhalb des Widerstands bei 1.690 Euro klart das Bild auf und der Chart wird wieder bullisch.

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Die Unterstützung bei 1.610 Euro muss jetzt halten

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