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Philharmoniker Depot

Edelmetallnews 2019

Gold? 5.000 Dollar! Silber? 50 Dollar – in drei Jahren... Gold und Silber starten kaum verändert in die neue Handelswoche. Doch das ist nur eine Momentaufnahme. Wenn es nach Thomas Puppendahl, Gründer von Chancery Asset Management, dann stehen Gold und Silber vor einem Anstieg epischen Ausmaßes. Er sieht den Goldpreis in Richtung 5.000 Dollar und Silber auf 50 Dollar steigen – und zwar in den kommenden drei Jahren.

Für Puppendhal ist der Ausbruch der Corona-Pandemie nur „die eine Schneeflocke, die die Lawine ausgelöst hat“, sagt er im Gespräch mit dem Internetportal kitco.com. Seiner Ansicht nach befinden sich Gold und Silber noch im frühen Stadium eines neuen Bullenmarktes. „Dies wird wahrscheinlich der gewaltigste und in Prozent gemessen größte Bullenmarkt seit der Jahrtausendwende.“ Er erwarte, dass Gold mittelfristig auf 3.000 bis 5.000 Dollar steigen wird und Silber von 18 auf 50 Dollar gehen kann in den kommenden drei Jahren. Zudem geht er davon aus, dass Silber endlich besser performen werden als Gold. Bislang sei es ein eher unsichtbarer Bullenmarkt, der von der Öffentlichkeit kaum Beachtung erfährt. „Die Mainstream-Investoren haben diesen Anstieg bislang komplett verpasst, weil sie vor allem auf den Goldpreis in US-Dollar schielen – und der liegt nach wie vor unter dem Allzeithoch. Doch in den meisten anderen Währungen hat Gold bereits ein neues Allzeithoch erzielt.“

Aus Sicht des AKTIONÄRs ist noch etwas früh, über Goldpreise von 5.000 Dollar zu sprechen. Die Argumentation allerdings scheint richtig. Der Goldpreis hat in vielen anderen Währungen bereits ein neues Allzeithoch erreicht. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es auch in US-Dollar gerechnet so weit ist. DER AKTIONÄR geht nach wie vor davon aus, dass Gold im Herbst die 1.921 Dollar knacken und Richtung 2.000 Dollar marschieren kann. In den kommenden Jahren sollten dann noch deutlich höhere Kurse möglich sein – doch darum kümmern wir uns, wenn es soweit ist.

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: DerAktionaer.de

1.770 Dollar. Ein frisches Siebeneinhalb-Jahreshoch bei Gold. Auch wenn es immer noch genügend Zweifler mit Blick auf die Gold-Rallye gibt. Objektiv betrachtet hat Gold seit dem Tief im Jahr 2015 rund 70 Prozent an Wert zulegen können. Und das ist nichts anderes als ein neuer Bullenmarkt für das Edelmetall. Sicher: Der Silberpreis hinkt (noch) hinterher. Doch fragen Sie sich selbst: Was ist wohl wahrscheinlicher – dass die 70-Prozent-Rallye nur eine Eintagsfliege ist oder dass Silber in den kommenden Jahren aufholen wird? Für mich steht fest: Silber wird aufholen und wird in einigen Jahren ein neues Allzeithoch jenseits der 50 Dollar erreichen.

Gold und Silber haben für die kommenden Jahre enormes Potenzial. Das Umfeld ist wie gemacht für die Edelmetalle. Die Zinsen bleiben auf einem historisch niedrigen Niveau nahe 0 und die Notenbanken rund um den Globus sind damit beschäftigt frisches Geld zu drucken – oder elektronisch zu erschaffen. Und erneut frage ich Sie: Ist es nicht logisch, dass diese Maßnahmen früher oder später zu einer Entwertung der Währungen führen werden? Dazu schwelt im Hintergrund der Handelsstreit zwischen China und den USA, der nur darauf wartet erneut zu eskalieren.

Das Geld fließt wieder in den Goldsektor. Das sieht man am besten im Explorationsbereich – dem lange Zeit ungeliebten Kind der Börse. Jeden Tag können sich Unternehmen neu finanzieren, legen umfangreiche Bohrprogramme auf. In den kommenden Monaten, wenn die Bohrproben ausgewertet sind, wird der Newsflow deutlich zunehmen. Und Treffer, die die Aussicht auf ein hochgradiges oder großes Vorkommen versprechen, werden noch mehr Interesse und damit Kapital auf sich ziehen und Aktien explodieren lassen. Der Boom bei den Explorationsunternehmen hat gerade erst begonnen. Erinnerungen werden wach an die Zeit von 2004 bis 2007, als sich viele Explorationsunternehmen im Wert vervielfacht haben.

Ich denke, es steht eine ähnliche Zeit ins Haus. Bei Goldfolio haben wir deshalb ein Explorationsdepot aufgelegt. Hochspekulativ – doch wenn sich die Prognose erfüllt, dass der Explorationssektor vor einem Comeback steht, dann könnte dies die größte Chance für Anleger in diesem Jahrzehnt werden. Bislang haben wir zwei Werte aufgenommen. Beide Unternehmen explorieren Gebiete in einem sicheren politischen Umfeld. Das eine in den USA, das andere in Kanada. Nachdem sich unsere erste Depotaufnahme zunächst etwas zierte, ist sie in den vergangenen Tagen nach oben ausgebrochen und hat ein riesiges Kaufsignal generiert. Das Unternehmen bohrt gerade auf seinem Projekt und die ersten Ergebnisse dürften Mitte/Ende Juli eintreffen. Trifft der Konzern auf die erwartet hochgradige Mineralisierung, dann dürfte das erst der Anfang der Aufwärtsbewegung sein.

Die zweite Depotaufnahme im Explorationsdepot haben wir Anfang der Woche vorgenommen. Die Spekulation dahinter: Der Konzern hatte seine Finanzierung gerade abgeschlossen. Benötigt jetzt praktisch bis 2022 kein frisches Geld mehr und kann sein bereits laufendes Bohrprogramm deutlich ausweiten. Die Spekulation ging schon nach wenigen Tagen auf. Tatsächlich schien das Closing der Finanzierung die Initialzündung gewesen zu sein. Die Aktie schoss nach oben. Rückenwind kam dazu noch von einem Analystenkommentar und Bohrergebnissen, die bestätigten, dass der Konzern tatsächlich eines der hochgradigsten Projekte in ganz Kanada exploriert.

Der Start des neuen Depots ist also gelungen. Doch noch sind wir erst mit rund 20 Prozent unseres Startkapitals investiert. In den kommenden Wochen und Monaten sollen zwischen sechs und acht weitere Werte in das neue Goldfolio-Explorationsdepot aufgenommen werden. Seien Sei dabei. Lassen Sie sich die vielleicht größte Chance dieses Jahrzehnts nicht entgehen. Der Explorationssektor ist heiß. Testen Sie Goldfolio und seien Sie bei den nächsten Depotaufnahmen dabei. Die Rallye hat gerade erst begonnen. Alle Details: www.goldfolio.de

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Quelle: https://www.deraktionaer.de

Die Edelmetalle wurden gestern Opfer des Abverkaufs, der sich quasi über die gesamten Finanzmärkte erstreckte. Sowohl Aktien, Rochstoffe als auch Cryptowährungen standen unter Druck. Doch übergeordnet haben die Bullen wieder das Kommando bei Gold und Silber übernommen. Ein Analyst zieht jetzt sein Kursziel von 3.000 Dollar für den Goldpreis zurück und ruft 10.000 Dollar aus. „Mein Ausblick für den Goldpreis hat sich geändert“, sagt er in einem Interview. „Ich rechne jetzt mit 10.000 Dollar.“

„Die Bilanz der Federal Reserve ist dem Risiko einer Abwertung ausgesetzt. Sollten die zugrundeliegenden Assets ausfallen, wird Gold auf einen Preis steigen, der die Bilanz der Fed ausgleicht", sagte Dan Oliver, Gründer von Myrmikan Capital gegenüber dem Internetportal kitco.com. „Wie Sie wissen, befand sich die Fed aufgrund des Corona-Virus in einem massiven Kaufrausch, weshalb der Gleichgewichtspreis für Gold entsprechend steigt und die Zahlen, die diese Bilanz jetzt ausgleichen, enorm hoch sind", sagte er sagte. „Meine Prognose für den Goldpreis hat sich geändert. Ich bin jetzt bei 10.000 US-Dollar. " Es gehe bei der Bilanz nicht nur um Inflation, sondern auch darum, wie gesund sie sei. Wenn die Assets der Fed, wie Hypothekenschulden oder Staatsanleihen zusammenbrechen, dann werde die Fed erkennen, dass sie wertlos sind. Und das werde einen großen Einfluss auf den Dollar haben.

Dan Oliver malt damit natürlich ein sehr düsteres Szenario. Doch soweit muss es gar nicht kommen, damit der Goldpreis auch in den kommenden Monaten deutlich steigt. Die ultralockere Geldpolitik wird die Ängste vor einer Abwertung der Währung beziehungsweise eines Kaufkraftverlustes der Fiat-Währungen beflügeln. Dies dürfte die Nachfrage nach harten Assets weiter anheizen. Gold ist ein klassischer Schutz in solchen Zeiten. Aber auch Aktien gehören zu Sachwerten, die gefragt bleiben werden. Das wird die Märkte und den Goldpreis weiter nach oben hieven. DER AKTIONÄR bleibt bei seiner Prognose, dass Gold gute Chancen hat, noch im laufenden Jahr die 2.000 Dollar zu erreichen. Und dort muss noch lange nicht Schluss sein für den Goldpreis, wenn man auf die kommenden Jahre blickt.

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Der Goldpreis hat gestern seinen Aufwärtstrend fortsetzen können, musste jedoch im Handelsverlauf einen Teil seiner Gewinne abgeben. Dennoch: Die Konsolidierung scheint beendet zu sein und die Goldbullen rüsten sich für den nächsten Anstieg. Im aktuellen Umfeld ist Gold ohnehin sinnvoll. Das sagt zumindest David Rosenberg, Chef-Volkswirt bei Rosenberg Research and Associates.

Rosenberg argumentiert, dass es zwar eine starke Rallye bei den Aktien gegeben hätte, diese jedoch künstlich durch die massiven Stimuli hervorgerufen worden ist. Seiner Meinung nach häten auch die Konsumausgaben keinen Bestand. „Vielleicht hätte es keine große Überraschung sein sollen, wenn man bedenkt, dass die US-Regierung im April drei Billionen US-Dollar ausgegeben hat", sagte er. „Das ist im Grunde ein Wohltätigkeitsgeld von Onkel Sam, um die soziale Stabilität aufrechtzuerhalten." Sowohl die industrielle Produktion als auch der Wohnungsbau lagen unter den Erwartungen. „Aber wenn die Aktienmärkte steigen und steigen, werden die Menschen glauben, dass alles gut ist.“

„Die gesamte Alchemie der Zentralbanken hat zu diesen immer instabileren Märkten geführt. Und wir müssen erkennen, dass die Volatilität in beide Richtungen nach oben und unten wirkt “, sagt er. „Gold wird vor diesem Hintergrund sehr gut abschneiden.“ Die Zinsen werden vermutlich nicht nur die nächsten zwei Jahre im Bereich von 0 bleiben, sondern nach Ansicht von Rosenberg sogar noch länger.

Tatsächlich ist bislang jeglicher Versuch, aus der ultralockeren Geldpolitik, die nach der Finanzkrise eingeläutet worden ist, wieder auszusteigen, gescheitert. Es spricht vieles dafür, dass auch künftige Versuche erfolglos bleiben werden. Gold findet ein hervorragendes Umfeld vor – und es gibt aktuell aus fundamentaler Sicht wenig Gründe, weshalb sich das ändern sollte. Gold bleibt ein essentieller Bestandteil eines ausgewogenen Depots.

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