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Philharmoniker Depot

10.01.14 Gold(aktien) und Silber(aktien) - Neubewertung steht an!

Nach einem durchaus vielversprechenden Jahresauftakt ist die Ernüchterung unter Edelmetallinvestoren zurückgekehrt; zumindest, wenn man der einschlägigen Presse Glauben schenken darf. Was ist passiert? In Zahlen ausgedrückt: Gold scheiterte an den 1.250 US-Dollar und Silber an der Marke von 20,5 US-Dollar. Sicherlich wäre ein charttechnisches Kaufsignal bereits jetzt Wasser auf unsere Mühlen gewesen; erwarten wir uns doch vom Jahr 2014 nichts anderes als die Trendwende bei den Edelmetallen. Vor allem Silber billigen wir in den kommenden Monaten ein sehr beachtliches Erholungspotential zu. Das Potential für Silberaktien dürfte sogar ungleich größer sein... Interessierte Leser erhalten hierzu in unserem anstehenden Themenreport "Edelmetall- und Rohstofffavoriten 2014" ausführliche Informationen und Strategien für 2014. Zudem präsentieren wir u.a. die aus unserer Sicht interessantesten Gold- und Silberaktien. Dieser Report kann unter RohstoffJournal.de angefordert werden.

Nun, das charttechnische Kaufsignal kam (noch) nicht. Flankiert wird das Handelsgeschehen im Übrigen von immer neuen Kurszielen für 2014 für Gold und Silber, die von Banken und Analystenhäusern dieser Tage veröffentlicht werden. Und es herrscht - oh Wunder - traute Einigkeit in der Zunft. Die Kursziele wurden selbstredend mitunter deutlich nach unten revidiert. Doch so viel Einigkeit sollte wiederum stutzig machen.

Es baut sich in diesen Tagen ohne Zweifel Druck auf. Das haben Seitwärtsbewegungen so an sich. Und je länger sie andauern, um so dynamischer verlaufen dann die Ausbruchsbewegungen aus diesen Handelsspannen. Wir haben im Zuge der Erstellung des oben genannten Reports auch die Stimmungsbilder unter Anlegern in der aktuellen Situation mit denen in vorherigen Extremsituationen; z.B. mit der Phase 2008/2009, verglichen. So zermürbt und so negativ gegenüber Gold- und Silberaktien eingestellt waren Anleger noch nie. Das lässt jetzt einigen Interpretationsspielraum zu. Zum einen deutet dieses Ergebnis unserer Einschätzung nach darauf hin, dass der Boden nicht mehr all zu weit entfernt sein kann. Zum anderen sollte aus dieser Gemengelage auch eine nachhaltige Trendwende erwachsen können. Es wäre die ideale Basis. Da passt es auch ins Bild, dass die Schere zwischen der Entwicklung der Gold- und Silberpreise und der Entwicklung von Gold- und Silberaktien immer weiter auseinandergeht. Allein daraus resultiert (großes) Nachholpotential für die Produzentenaktien; selbst dann, wenn sich die Gold- und Silberpreise in den kommenden Monaten nur tendenziell seitwärts bewegen sollten... Die aktuellen Aktienkurse spiegeln nicht immer die tatsächliche fundamentale Lage wider und sind oftmals der schlechten Stimmung geschuldet. Letztendlich muss natürlich jeder für sich entscheiden, wie er mit der aktuellen Situation bei Gold- und Silberaktien umgeht. Kopf in den Sand stecken oder die attraktiven Kaufniveaus zum sukzessiven Einstieg nutzen? Diejenigen, die Letzteres vorhaben, finden in unseren zuvor angesprochenen Themenreport sicherlich einige interessante Ideen.

Weitere Details und konkrete Handelsempfehlungen finden interessierte Leser in unseren börsentäglichen Publikationen und in unseren aktuellen ThemenJournalen (u.a. SilberaktienJournal und GoldaktienJournal sowie den Jahresausblick 2014) unter www.rohstoffjournal.de

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: RohstoffJournal.de

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